Sonntag, 26. März 2017

So entspannt! Die Fünf Punkte Strategie gegen Nervösität und Stress

Liebe Leserin,
wer schnell unter Druck gerät, sollte prüfen, woran das genau liegt.

Probleme erkennen, Lösungen suchen

Hilfreich ist ein Fünf Piúnkte Plan gegen Anspannung und Stress:
  1. Was genau macht Dich unruhig?
  2. Wie könnte eine Lösung aussehen?
  3. Welches ist die beste Lösung?
  4. Mach einen Plan und setze ihn um
  5. Überprüfe den Erfolg
Manchmal fallen einem genau in diesem Moment aber keine Lösungen ein, dann hilf Bewegung für neue Energien und beim Abreagieren


Sanfte Bewegung für neue Energie

Stress kann man mit Entspannungsmethoden sehr gut in den Griff bekommen. Yoga, Thai Chi oder Progressive Muskelentspannung helfen sanft. Bei diesen schonenden Aktivitäten spielt die teife Bauchatmung eine entscheidende Rolle. Durch den tiefen Atem, kann der Kopf entspannen und zur Ruhe kommen. genau dann fällt einem meist die Lösung ein, über der man vorher vielleicht ewig gebrütet hat und doch keine Wege sah.

So lässt sich das vegetative Nervensystem über die Ein- und Ausatmung beeinflussen. Ich kann also bewusst Entspannung herbeiführen. Gerade in Stress- oder Prüfungssituationen eine gute Möglichkeit.

Elegant abreagieren durch leichtes Ausdauertraining

Draussen zwitschen die Vögel wieder. Der Frühling zieht ein. Es zieht uns jetzt geradezu raus in die Natur. Bewegung an der frischen Luft kann Wunder wirken und hilft gerade in stressigen Zeiten gelassen zu bleiben. Dabei ist Sport wie ein Ventil, dass Stresshormone im Körper abbaut. Schon ein Spaziergang oder mal wieder eine Erledigung mit dem Fahrrad machen, bringt den ganzen Stoffwechsel in Schwung. Jeden Tag 30 Minuten raus an die frische Luft für eine bessere Durchblutung von Muskulatur, Organen und Gefäßen. Anschliessend gehen einem die anstehenden Tätigkeiten viel leichter von der Hand und wir gehen nicht so schnell an die Decke.


Sonntag, 19. März 2017

Bastelideen zu Ostern

Ostern naht mit grossen Schritten...

 


Nur noch wenige Wochen bis Ostern.
Auch bei uns hat sich etwas Osterdeko eingefunden. Wer noch Anregungen braucht, wird bei diesen Links sicher fündig:

Allerlei zu basteln und zu backen findet Ihr hier: Oster- und Frühlingsseiten

Eher für die Eltern zum basteln und gestalten, sieht aber dann sehr schick aus:
7 Tage die Woche...: DIY-Osterideen


Auch kleine Osterhasen naschen gerne. Wenn dabei noch Möhren im Spiel, sind greifen sie gleich mehrmals zu
mehr...

Was ich persönlich gar nicht mag, sind die bunt gefärbten Ostereier, die es im Supermarkt zu kaufen gibt. Familie & Co hat recherchiert, unter Bunte Eier im Osternest: Wo kommen sie her? könnt Ihr es nachlesen. Also wir werden selber färben... 




"Alles Gute, nur das Beste,
gerade jetzt zum Osterfeste!
Möge es vor allen Dingen:
Freude und Entspannung bringen!"
(anonym)

Viele Grüße nd viel Spass beim Basteln

 

Sonntag, 12. März 2017

Frühjahrsmüdigkeit adé - optimistischer werden

Liebe Leserinnen,

Das Leben zieht sich so hin, manche Tage erscheinen wie aus Kaugummi gemacht und es erscheint einem alles trist und öd.
Wie komme ich aus so einem Tief wieder heraus? Wie gehe ich wieder optimistischer durchs Leben?
  1. Zuversicht muss man wollen
Manchmal ist so eine gewisse Art von Pessimismus auch gar nicht so schlecht, oder? Eine gute Ausrede Anstrengungen zu vermeiden oder gar nicht erst etwas in Angriff zu nehmen. "Ich nehme doch eh nicht ab, warum sollte ich meine Ernährung ändern?" oder "Warum sollte ich mich anstrengen, hier sieht doch eh keiner meine Leistungen, ich bin doch nur die Teilzeitkraft". So bauen wir uns ganz schnell eine Negativ Falle und aus der kommt man meist schwer wieder heraus. Doch Erfolg zu haben, bedeutet auch Arbeit. Ich muss etwas tun, um etwas zu erreichen. Der Traummann wird wohl kaum an meiner Haustür klingeln, wenn ich dort auf ihn warte. Dies Beispiel leuchtet uns allen ein. Also warum nicht auch in anderen Bereichen aktiv werden?

2. Suche Dir erreichbare Ziele
Stelle Dir einmal vor, du setzt dir als Ziel im Lotto zu gewinnen, denn dann ja dann sind all deine Sorgen und Probleme gelöst. Aber ist das ein erreichbares Ziel? Hast Du es selber in der Hand das Ziel zu erreichen? Ein anderes Beispiel: Du nimmst dir fest vor an einem Sommer Wochenende einen entspannten Badetag am See zu verbringen. Die Kinder können baden, Ball spielen und Sie liegen entspannt mit einem Buch auf der Luftmattratze. Erreichbar? Ja vielleicht, wenn wir ein stabiles Hoch haben ... Wer sich solche Ziele setzt, darf sich also über Misserfolge nicht wundern. Ziele müssen vielmehr machbar, messbar und in kleinen Schritten erreichbar sein. Ein positiv formuliertes Ziel, dass ich selber erreichen kann, das mich nicht überfordert und demotiviert zurück lässt, ein solches Ziel motiviert mich dagegen und spornt mich an.

3. Eigenlob stinkt gar nicht
Hast Du dich heute schon gelobt? Gestern? Letzte Woche? Nein?
Du lobst doch sicherlich auch deine Kinder, deinen Mann, die Freundin, die nette Kollegin - warum dann nicht sich selber? Ich kann das selber ganz schlecht, doch es tut gut, abends zurückzuschauen und sich zu fragen "was habe ich heute richtig gut gemacht?" Vielleicht hilft es sogar dies aufzuschreiben und in Momenten, in denen wir mal wieder alles grau und schwarz sehen die Liste zur Hand zu nehmen und zu schauen, was uns alles gut gelungen ist in letzter Zeit. Das hilft, den Blick wieder auf die eigenen Stärken zu lenken, statt wie gewohnt die Schwächen zu sehen.

4.  Alles halb so wild
Bevor Du wieder einmal denkst, dass etwas "ja doch nicht klappt" oder "ganz sicher schief gehen wird", frage dich lieber, was das Allerschlimmste wäre, wenn du dieses Ziel wagen würdedt. Schaut man sich die Risiken nämlich genauer an, so sind diese eigentlich meistens überschaubar und die Angst vor einer Herausforderung etwas, was sich meistern lässt.


5.  Aufstehen, Krone richten, weitergehen!
Manchmal bringen mich Gespräche auf die Palme. Da werden wieder einmal Schubladen geöffnet und alles hineingestopft, was passt oder auch nicht. Du kennst das sicher auch. Doch Negatives ist nicht die Norm und der große Unterschied zwischen Optimisten und Pessimisten ist die Fähigkeit, Negatives als einen Einzelfall zu sehen. Also nicht "alle anderen haben schon einen, aber wir bekommen ja doch keinen Kindergartenplatz", sondern dies als abgeschlossen betrachten. "Ok, die Schreiben der öffentlichen Kindergärten sind raus und wir bekamen nur Absagen, aber was ist mit den Elterninitiativen und privaten Kindergärten bei uns in der Nähe? Welche Alternativen gibt es, wenn ich bereit bin nicht nur nebenan zu schauen, sondern mal in die Stadtteile nebenan? Könnte nicht mein Mann das Kind morgens mitnehmen in den Kindergarten? Welche liegen auf seinem Weg?" und so weiter

Herzliche Grüße

Sonntag, 5. März 2017

Was tun, wenn der Kindergarten streikt? Darf man Kinder mit zur Arbeit nehmen?

Liebe Leserinnen,
in den letzten Wochen wurde häufig in Kindergärten gestreikt, doch was können Eltern dann tun? Die Kinder mit ins Büro nehmen? Sich krank melden?

Wie ist die Rechtslage?

Und was können Chefs tun?

In der Arbeitsrechtskolumne von ZEIT ONLINE werden diese Fragen von Rechtsanwalt Ulf Weigelt  beantwortet:
Streik in der Kita – Kind in die Firma mitnehmen?

Damit es gar nicht zu Missverständnissen kommt, sollten Unternehmen ihre Personalpilitk familienfreundlicher gestalten. Lesen Sie dazu: Warum sollten Sie Ihr Unternehmen familienfreundlicher positionieren?  Argumente für den Nutzen finden Sie hier Vielleicht auch eine Möglichkeit, gut vorbereitet in das nächste Gespräch mit dem Chef zu gehen.

Lesen Sie dazu auch:

Familienfreundliche Maßnahmen im Unternehmen – Kalkül oder Menschenliebe?

Herzliche Grüße und einen sonnigen Tag