Freitag, 30. September 2016

🍁🍂🍃 Herbst * Wandern * bunte Blätter * Sonnenschein 🍁🍂🍃 und Juniorlauf für Kinder von Junior TV in München

Liebe Leserin,
das lange Wochenende zum Tag der Deutschen Einheit steht bevor und der sonnige Herbst lädt zum Wandern ein. Hoffentlich hält sich das Wetter. Das Familien Portal Kimapa hat tolle Wandervorschläge zusammengestellt.

"🍁🍂🍃 Herbst * Wandern * bunte Blätter * Sonnenschein 🍁🍂🍃
Der Herbst ist die beste Zeit zum Wandern. Die Landschaften verwandeln sich in ein Meer aus Farben und bei diesen traumhaften Temperaturen gibt es kaum Schöneres als raus in die Natur zu gehen. Packt die Rucksäcke, schnürt die Wanderschuhe und ab mit den Kindern in die Berge. Wir haben für Euch eine schöne Auswahl an familienfreundlichen Wanderungen rund um München ausgesucht.
http://www.kimapa.de/herbstwanderungen-familien-tourentipps/""

Meine beiden laufen beim Avon Lauf gegen Brustkrebs mit. Am Sonntag, 02. Oktober 2016, 9.00 Uhr. Der TV Sender Junior bietet Kindern ein tolles Rahmenprogramm. Vielleicht hat jemand dazu Lust. Juniorlauf für Kinder von Junior TV

Viel Spaß und und ein schönes Wochenende!

Sonntag, 25. September 2016

Work life balance oder auf der Suche nach der verlorenen Balance

Liebe Leserin,

wir kennen das alle: Termindruck, steigende Arbeitsbelastung, Informationsflut: immer mehr Berufstätige fühlen sich von diesen Entwicklungen überfordert. Kommt die Balance zwischen Privat- und Berufsleben aus dem Gleichgewicht, kann das negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben, in jedem Fall wirkt sie sich auf die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aus.

Doch die Firmen können hier viel tun. Damit berufstätige Mütter und Väter die täglichen beruflichen und privaten Herausforderungen besser meistern, denn nur wer Lösungen im Kopf hat, reagiert auf Stress gelassener.

10 Argumente für das nächste Gespräch mit dem Chef:

1. Work life Balance ist kein nice to have. In entscheidender Weise hängt der
Unternehmenserfolg auch von der Balance von Arbeits- und Privatleben der Mitarbeiter ab. Loyalität, Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft können nur langfristig stimmen und der Mitarbeiter gegen Abwerbungsversuche geschützt werden, wenn der Arbeitgeber aktiv unterstützt. Zudem rechnen sich auch betriebswirtschaftlich gesehen diese Investitionen, wie verschiedene Studien zeigen. Nicht nur Kosten für Recruiting und Einarbeitung neuer Mitarbeiter sinken, auch krankheitsbedingte Fehlzeiten und deren Kosten reduzieren sich.
Weitere Vorteile sind:
  •  Eine bessere Gewinnung qualifizierter Fach- und Führungskräfte
  • stärkere Bindung guter und wichtiger Mitarbeiter an das Unternehmen
  • höhere Loyalität der Mitarbeiter mit dem Unternehmen
  • gesteigerte Flexibilität und höheres Engagement der Mitarbeiter
  • bessere Nutzung des Kreativitätspotenzials
  • Sicherung des Know Hows
  • Kostenersparnis durch geringere Fluktuation und kürzere familienbedingte Pausen
  • Imagegewinn durch innovative Mitarbeiterführung und gelebte Unternehmenskultur

2. Den Wert der Leistung schätzen – nicht die Präsenz am Arbeitsplatz, in der Teeküche, beim Betriebsausflug, bei späten Meetings etc.

3. Für jede Lebensphase die passende Unterstützung – statt starrer Einsatzpläne, Kernzeiten etc. durch eine lebensphasenorientierte Personalpolitik auf die individuellen Bedürfnisse eingehen, Gestaltungsmöglichkeiten und Freiräume schaffen.

4. Neue Zeiten brauchen neue Lösungen – ein Umdenken ist wichtig. Die nachrückenden Fachkräfte stellen ganz andere Forderungen, als Arbeitgeber es von ihren bisherigen Bewerbern gewohnt sind. Doch Fachkräfte sind rar und werden immer gefragter. Work life balance kann hier mit kleinen Lösungen viel für die Attraktivität eines Unternehmens leisten.

5. Den Mitarbeitern die Kontrolle über ihre Zeit zurückgeben – dann machen sie was sie wollen? Ja, ihre Arbeit. Denn wer seine Arbeitszeit in den Alltag integrieren kann, arbeitet vielleicht zu anderen Zeiten als gewohnt, aber deutlich produktiver.

6. Familienfreundlichkeit großschreiben – Mitarbeiter mit Familienverpflichtungen sind mehrfachen Belastungen ausgesetzt. Schaffen Unternehmen es unterstützend und entlastend einzugreifen, nehmen sie großen Druck von den Arbeitnehmern und gewinnen leistungsfähige und leistungswillige Mitarbeiter, die dies auch noch nach Außen tragen. Ein perfektes Employer Branding
7. Auszeiten ermöglichen – egal, ob Sabattical oder Familienpflegezeit, hier handelt es sich um Zeit in der Mitarbeiter auftanken und sich weiterbilden. Einige Firmen setzen diese Auszeiten bereits jetzt einem Auslandsaufenthalt gleich.

8. Gesundheits- und Fitnessangebote – Unternehmen, die ihre Mitarbeiter unterstützen fit und gesund für den Job und bis zum Erreichen der Rente zu sein, senken so auch ihre Kosten. Es muss nicht gleich eine Fitnessstudio Mitgliedschaft für jeden sein. Vorgesetzte, die Sport und Gesundheit vorleben, motivieren auch ihre Mitarbeiter. Oder bieten Sie die Möglichkeit nach Feierabend regelmäßig zusammen zu joggen oder an einem Firmenlauf teilzunehmen.

9. Führungskräfte schulen – Vorgesetzte, die um die Bedürfnisse und Belastungen ihrer Mitarbeiter wissen, sich wertschätzend und familienbewusst verhalten, binden auch Angestellte und steigern so die Attraktivität des Unternehmens für die eigenen Fachkräfte und im Recruiting

10. Unternehmenskultur – durch eine lebensphasenorientierte Personalpolitik hebt sich das Unternehmen von anderen ab. Mehr Geld können gerade große Arbeitgeber bieten, doch der Mix aus Work-Life-Balance Maßnahmen und einer wertschätzenden Führung macht den Unterschied aus.

Fazit: Oft sind es kleine Dinge wie Änderungen im Verhalten der Führungskräfte oder die Wiedereinstiegsplanung nach einer Auszeit die eine große Wirkung erzeugen. Und wer die Erfahrung gemacht hat, vom Arbeitgeber als ganzer Mensch und nicht nur als Arbeitskraft respektiert zu werden, entwickelt eine höhere Bindung an ein Unternehmen.

Viele Grüße und viel Erfolg im Gespräch mit dem Chef!

Sonntag, 18. September 2016

Kind krank und nun? Was sind meine Rechte?

Liebe Leserin,
viele starten jetzt in Kindergarten oder Schule. Neue Viren und Bakterien kommen damit auf einen zu. Und damit sind Krankheiten vorprogrammiert.

Welche Rechte haben Arbeitnehmer? Wann steht einem Kinderkrankengeld zu und wie viel? Was tun, wenn alle Krankheitstage verbraucht sind?
Sind die Eltern berufstätig, so können sie bei ihrem Kind zu Hause bleiben – so sieht es zumindest der Gesetzgeber vor. Allerdings sind dabei einige Dinge zu beachten. Welche Rechte Arbeitnehmer haben und wie die gesetzlichen Sonderregelungen aussehen, haben Versicherungsexperten der ARAG Versicherungen zusammengestellt.
Als Eltern könnte man fast verzweifeln: Das Kind ist krank, die Großeltern für eine Betreuung nicht erreichbar und der Urlaub ist auch schon aufgebraucht. Bei einer plötzlichen Erkrankung des Kindes muss man als Elternteil flexibel reagieren können, um Arztbesuche und Betreuung zu organisieren. Statistisch gesehen erkranken Kindergartenkinder an bis zu zehn Infekten im Jahr. Damit Arbeitnehmer für diese Fälle nicht ihren Erholungsurlaub aufbrauchen müssen, können sie laut Rechtsexperten auf gesetzliche Sonderregelungen zurückgreifen.

Anspruch auf Vergütung

Nach § 616 BGB hat der Arbeitnehmer weiterhin Anspruch auf Vergütung, wenn er seine Arbeitsleistung für einen unerheblichen Zeitraum nicht erbringen und dafür nicht verantwortlich gemacht werden kann. Eine solche Situation liegt z. B. bei der eigenen Hochzeit, Todesfällen im engsten Familienkreis, der Wahrnehmung von Gerichtsterminen oder auch bei der Erkrankung des Kindes vor. Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts ist bei Erkrankung eines Kindes unter acht Jahren ein Zeitraum von fünf Arbeitstagen als so genannte „vorübergehende Verhinderung“ als angemessen angesehen worden. Demnach müsste der Arbeitgeber für fünf Arbeitstage das Gehalt zahlen und kann dafür keine Gegenleistung (z.B. in Form von nachträglichen Überstunden) verlangen. § 616 BGB ist laut Experten der ARAG jedoch in einem Arbeits- oder Tarifvertrag abdingbar, d. h. diese  Regelung kann vertraglich ausgeschlossen werden.

Kinderkrankengeld

Aufgrund des gesetzlichen Freistellungsanspruchs aus § 45 III SGB V kann der Arbeitnehmer allerdings der Arbeit fernbleiben, wenn die Voraussetzungen für einen Anspruch gegenüber der Krankenkasse auf Zahlung des Kinderkrankengeldes vorliegen. Die Krankenkasse müsste dann von Beginn der Krankheit an Krankengeld leisten. Ein Anspruch auf das Kinderkrankengeld besteht, wenn
  • das versicherte Kind jünger als zwölf Jahre oder behindert und auf Hilfe angewiesen ist.
  • ein ärztliches Attest über die Erforderlichkeit der Beaufsichtigung, Betreuung oder Pflege des erkrankten Kindes vorliegt.
  • keine andere im Haushalt lebende Person das Kind betreuen kann.
Der Kinderkrankengeldanspruch besteht für jeden Elternteil für die Dauer von längstens zehn Arbeitstagen im Jahr pro Kind, maximal jedoch bei 25 Tagen bei mindestens drei Kindern. Alleinerziehende haben den doppelten Anspruch in Höhe von pro Kind 20 bzw. maximal 50 Arbeitstagen im Jahr. Als Kind gelten sowohl leibliche und Adoptivkinder als auch Stief-/ Enkel und Pflegekinder, für deren Unterhalt überwiegend der Versicherte aufkommt. Die Höhe des Kinderkrankengeldes bemisst sich ebenso wie das Krankengeld, wenn der Versicherte selbst erkrankt ist, und beträgt 70 Prozent des Bruttoeinkommens, jedoch nicht mehr als 90 Prozent des Nettoeinkommens. Das Kinderkrankengeld muss unter Vorlage der ärztlichen Bescheinigung bei der Krankenkasse beantragt werden, gegenüber dem Arbeitgeber muss die (un-) bezahlte Freistellung sofort geltend gemacht werden.

Fazit

Wurde § 616 BGB nicht vertraglich ausgeschlossen, zahlt zunächst der Arbeitgeber für fünf Arbeitstage das Gehalt, bevor der Anspruch auf Krankengeld gegenüber der Krankenkasse für die weiteren fünf Arbeitstage geltend gemacht werden kann. Wurde  § 616 BGB hingegen ausgeschlossen, so müsste die Krankenkasse für zehn Tage Kinderkrankengeld leisten.

Und hier noch ein paar Tipps aus Omas Zeiten: Hausmittel bei Erkältung

Unterstützend zu den geeigneten Arzneimitteln bei Erkältung können natürlich auch heute noch altbekannte Hausmittel zur Linderung der Erkältungs-Beschwerden genutzt werden.
Hier einige bewährte Hausmittel auf einen Blick:
  • Wadenwickel bei Fieber – nur wenn das Kind nicht fröstelt. Wichtig: Verwenden Sie zum Anfeuchten der Wadenwickel Wasser mit Zimmertemperatur und legen Sie den Wickel immer jeweils nur an einem Bein an. Nach etwa 15 – 20 Minuten wechseln. Mehrmals wiederholen.
  • Lindenblüten- und Holunderblütentee: Dank der schweißtreibenden Wirkung ein echter Klassiker bei Fieber.
  • Kartoffelwickel bei Halsschmerzen: wohltuende Wärme, die bei Halsschmerzen gut tut. Sollte eine Mandelentzündung vorliegen, ist eher ein kühlender Effekt gefragt. Hier können Sie auf einen Umschlag mit Quark ausweichen.
  • Salbeitee bei Halsschmerzen. Am besten mehrmals am Tag richtig heiß gurgeln.
  • Inhalation bei Schnupfen – das löst das Sekret! Ideal zur Inhalation sind Präparate  mit Thymian oder Cineol. Cineol ist der wirksamkeitsbestimmende Bestandteil des bei Erkältung bereits lange genutzten Eukalyptusöls. Dabei ist Cineol nicht nur hochwirksam, sondern gleichzeitig auch gut verträglich. Cineol hat einen schleimlösenden Effekt und wirkt darüber hinaus antibakteriell und entzündungshemmend.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen?

"Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen
Geschwindigkeit zu erhöhen."
(Mahatma Gandhi)


Liebe Leserinnen,

vor einiger Zeit las ich in einer Zeitschrift die "Lebensbilanz" einer 83-Jährigen. Wenn sie ihr Leben noch mal leben dürfte, erzählte die Dame, würde sie alberner und weniger hygienisch sein. Und sie hätte auch gerne öfter die Schule geschwänzt, mehr Schokolade, weniger Gemüse gegessen, mehr Berge bestiegen und häufiger nackt gebadet.

Jeder hat seine eigenen Träume und Spinnereien - wollten Sie nicht schon immer mal etwas Unvernünftiges tun – Schokolade essen und nicht daran denken, dass einem schlecht wird oder wie die Kalorien wieder runter sollen, den Kuchen für´s Kindergartenfest kaufen, statt selber zu backen, einen Nachmittag auf der Couch zu verbringen, auch wenn die Wäscheberge und Wollmäuse warten, einen Termin schwänzen oder...?

Oder wie ein chinesisches Sprichwort sagt:

Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du deinem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist.

Tun Sie es heute!

Herzliche Grüße und viel Spass

 

P.S. Treffen wir uns?


Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind: Seminare an der Haufe Akademie.


Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.


Die nächsten Termine:


27. und 28.10.2016 München


28. und 29.11.2016 Köln


14. und 15.12.2016 Stuttgart


Infos & Buchung >>>> Frauen in Balance 

Sonntag, 11. September 2016

Berufswegeplanung: Wiedereinstieg nach der Elternzeit

Liebe Leserin,
was kommt nach der Elternzeit?
Wie lässt sich die Elternzeit sinnvoll für den Wiedereinstieg nutzen? Herausfinden und nutzen von persönlichen, privaten und beruflichen Ressourcen zu Deiner Unterstützung, beruflichen Neuorientierung, Jobsuche oder Rückkehr in den alten Job. Teilzeit oder Vollzeit? Karrierekick Kind ja oder nein? Entwickele mit meiner Unterstützung Deine persönlichen Erfolgsstrategien für den Wiedereinstieg. 



Vielleicht brauchst Du die richtigen Checklisten, Fragen und Unterstützung bekommen, damit der berufliche Wiedereinstieg für dich, deine Familie und deinen Arbeitgeber gelingt. Das wäre der einfachste Weg. Vielleicht ist es sinnvoll noch eine Weiterbildung zu machen oder andere Arbeitsbedingungen anzusprechen. Dann lass uns überlegen, wie Du einen Wiedereinstieg nach der Elternzeit und eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie entwickeln kannst, die wirklich zu dir passt.
In einem ersten Gespräch finden wir beide heraus wo Du stehst und in welche Richtung es gehen kann. Hier geht es zu den Coaching Details

Seminar an der Haufe Akademie: Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern – Hier geht es zu den Seminardetails

Erlangen von Zeitkompetenz
Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in zu allererst eine private Managementaufgabe. Wenn aber das Familien-Management versagt, läuft auch das „Unternehmen Familie“ Gefahr, in eine Schieflage zu geraten. Doch das muss nicht sein. Ausbalancieren der verschiedenen Ansprüche und Bedürfnisse im eigenen Alltag, die Lebensbereiche wieder in Balance bringen, den Umgang mit Stress verbessern, Zeitfresser erkennen und Prioritäten sinnvoll setzen.

Beruf und Familie in Balance: Schluss mit dem schlechten Gewissen!

Selbstbestimmter Umgang mit Widersprüchen, inneren wie auch zwischenmenschlichen Konflikten, nach einer Krisen wieder ins Gleichgewicht kommen, Stresskompetenz entwickeln, Stärkung des individuellen Selbstmanagements, Hilfestellung bei Entscheidungen, Erkennen der eigenen Grenzen und Möglichkeiten und dabei Strategien für ein gesundes Leben entwickeln. Seminarbeschreibung und Termine

Weitere Beispielhafte Anlässe / Themen für den Besuch eines Seminar oder eines Coachings können sein:

  • Sie wollen gelassener werden und lernen besser mit Stress umzugehen?
  • Sie wollen konkrete Ziele erreichen, Ihr Verhalten reflektieren, sich beruflich weiterentwickeln?
  • Sie streben den einen beruflichen Wiedereinstieg oder den nächsten Karriereschritt an?
  • Sie wollen Ihre Kommunikation und Ihre Wirkung verbessern?
  • Sie wollen Ihr Konfliktverhalten ändern?
  • Sie haben eine neue berufliche Aufgabe und stehen vor neuen Herausforderungen?
  • Sie haben eine schwierige Situation mit Mitarbeitern, Kollegen oder Vorgesetzten?
  • Sie wollen sich auf ein wichtiges Gespräch vorbereiten?
  • Sie möchten mit den Anforderungen lernen besser umgehen zu können?
  • Sie versuchen etwas zu verändern, doch Sie sitzen fest oder drehen sich im Kreis?

Ich unterstütze Sie dabei, neue, individuelle Visionen, Wünsche, Ziele und Strategien für Ihre berufliche Zukunft, für eine gelungene Balance von Beruf und Privatleben oder die zu lösende Situation zu entwickeln und umzusetzen. Zu den Seminarbeschreibungen und Terminen

Wenn Sie wollen, lernen wir uns kennen!

Sonntag, 4. September 2016

Stark sein in Beruf und Familie - Seminare rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Liebe Leserin,
der Herbst ist zum greifen nah und damit Zeit sich weiterzubilden. In vielen Firmen müssen die Budgets ausgeschöpft werden. Vielleicht eine gute Gelgenheit mit dem Chef über ein Seminar in Zeit- und Stressmanagement zu reden. Denn Firmen wollen gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter.



Zwei Tage den Alltag hinter sich lassen und die Verbindung zu sich selbst stärken. Tipps und Tricks kennenlernen, das Leben wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Mit Menschen, die verstehen, was einen bewegt, über geheime Wünsche reden. Ideen entwickeln und sich coachen lassen. All das können Sie in den Seminaren mit Silke Mekat.
 


Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.
Termine und Orte:
27. und 28.10.2016 München
28. und 29.11.2016 Köln
14. und 15.12.2016 Stuttgart
Ausführliche Informationen und Buchung


Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Termine und Orte:
19.und 20.10.2016 München AUSGEBUCHT!21. und 22.11.2016 Berlin
Ausführliche Informationen und Buchung

Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern – Wieder schnell in die Performance!

Termine und Orte:

06.10.2016 Stuttgart
Ausführliche Informationen und Buchung