Sonntag, 31. Juli 2016

Schritte für mehr Zufriedenheit - bewusst Pausen machen

Liebe Leserin,
abwarten und Tee trinken, heisst eine Lebensweisheit. Eine Pause einlegen, zur Ruhe kommen. In solchen Momenten kommet einem dann vielleicht die Lösung für ein Problem oder die zündende Idee.
Egal ob bei einer Tasse Tee, einem warmen Bad, einem langen Spaziergang, beim Lesen eines Buches, beim Joggen oder beim Hören der Lieblingsmusik: wer bewusst Pausen macht, gewinnt Abstand vom Alltag und tankt wieder auf. Vitalität und Lebensfreude kehren zurück und wir haben wieder mehr Kraft für den Alltag.



Wie man das im oft streiigen Alltag steht, habe ich hier schon mal beschrieben: Mehr Zeit für mich und innere Ruhe - rein damit in den Kalender!

Viele Grüße

Sonntag, 24. Juli 2016

Schritte für mehr Zufriedenheit - sich selbst annehmen

Liebe Leserin,
ist Dir etwas misslungen?
Wie schnell sind wir selbst unser ärgster Kritiker. Nachts kommen die Gedanken nicht zur Ruhe, weil die Gedanken im inserem Kopf kreisen.

Niemand ist perfekt - auch wir nicht.

Wie schön wäre es, könnten wir unsere kreisenden Gedanken oder das Beschäftigen mit den Fehlern, die wir gemacht haben, als das sehen, was sie sind - Gedanken und sie dann ziehen lassen. Statt auf das negative zu schauen und uns klein zu machen, könnten wir auf unsere Erfolge schauen und das was uns gut gelungen ist. Womit wir wieder beim Glückstagebuch und dem sich freuen können wären. Fokusiere ich mich auf die Dinge, die gut gelaufen sind, auf die schönen Dinge des Tages und schaue dann nach vorn, so fällt es mir leichter, mich selbst anzunehmen. Also positive Selbstgespräche.

Fehler annehmen und aus ihnen nehmen. Nicht umsonst heisst es
"Aufstehen,
Krone richten,
weitergehen"

Ein positives Grundbild, ist Grundvoraussetzung für unsere Lebensfreue und dieses positive Grundbild kann ich trainieren.

Viele Grüße

Sonntag, 17. Juli 2016

Schritte für mehr Zufriedenheit - die Routine durchbrechen

Liebe Leserin,
alles scheint festgefahren zu sein? Routine hat sich eingeschlichen und von Freude, Spaß oder Genuss ist keine Spur?
Routine tötet, habe ich letztens auf Facebook gelesen.

Fordere Dein Gehirn heraus und mach Dinge mal neu oder ganz anders. Schon kleine Änmderungen im Alltag durchbrechen die Routine. Mal die Zähne mit links, statt wie gewohnt mit rechts zu putzen, fordert von unserem Gehirn neue Denkleistungen. Oder einen anderen Weg auf dem Weg zur Arbet zu fahren. Wenn Du dir sonst keine Zeit nimmst mal in Ruhe und bewusst eine Tasse Kaffee oder Tee zu trinken, dann nimm sie dir jetzt ganz bewusst. Wie riecht der Kaffee? Wie fühlt er sich auf den Lippen und im Mund an? Welcher Geschmack bleibt im Mund?

Den Blickwinkel ändern und vertrautes neu entdecken.



Was macht das mit uns? Wir sind achtsam.
In Ruhe und bewusst Dinge zu tun, statt wie so häufig nebenbei, bringt Zufriedenheit und Entspannung. Ebenso mal Dnge ganz anders zu tun.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Sonntag, 10. Juli 2016

Schritte für mehr Zufriedenheit im Urlaub

Liebe Leserin,
die schönste Zeit des Jahres ist da und damit auch der Sommerurlaub.
Endlich Urlaub! Raus aus dem Hamsterrad des Alltags! Rein in den Flieger oder das Auto und los. Der meist teuer bezahlte Urlaub soll sich ja lohnen. Also starten wir direkt vom Schreibtisch in den Urlaub. Packen schnell zwischendurch und starten schon abgehetzt in den wohlverdienten Urlaub.
Am Urlaubsort angekommen, wollen wir so viel wie möglich mitmnehmen. Also gönnen wir uns drei Tage Nichtstun und starten dann gleich zu den Sehenswürdigkeiten in der Region. Vielleicht bleibt noch Zeit für etwas Wellness. So sieht die typische Urlaubsplanung einer Durschnittsfamilie aus.
Puh.


Setz Dich nicht unter Druck!
Denn Urlaub soll in erster Linie Erholung und kein Wettrennen sein.

Am besten setzt Du dich mit der Familie an einen Tisch und Ihr macht eine Familiekonferenz. Fragen die Ihr Euch stellen solltet:
  1. Was für ein Urlaubstyp bin ich? Mama ist vielleicht der aktive Typ und erholt sich bei Sport und Sightseeing. Während Papa lieber Strand- und Badeurlaub hätte. Die Kinder wieder haben ganz eigene Vorstellungen.
  2. Wie bringen wir die einzelnen Vorstellungen unter einen Hut? 
  3. Ferienwohnung oder Clubhotel, was passt zu uns?
Wichtig ist auch nicht gleich vom Schreibtisch zum Flughafen und vom Flieger zurück in den Alltag zu hetzen. Gönne Dir einen oder zwei Tage, um anzukommen im Urlaub. Den Joballtag hinter Dir zu lassen und enebso den Urlaub noch nachklingen zu lassen, bevor der Alltag Euch zurück hat.
Der Urlaub ist kein Statussymbol, er soll allen Spaß machen und Erholung bieten. 
Dann stehen Euch wirklich die schönsten Wochen des Jahres bevor. 

Sonnige Grüße

Donnerstag, 7. Juli 2016

Ein Jahr ElterngeldPlus - Inanspruchnahme der neuen Leistung steigt

Am 1. Juli wurde das ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus ein Jahr alt. Und die neue Regelung kommt gut bei den Familien an: Nach neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes ist die Inanspruchnahme des ElterngeldPlus erneut gestiegen. Im ersten Quartal 2016, ein Dreivierteljahr nach Einführung der neuen Leistung, haben sich insgesamt 17,4 Prozent der Eltern für das ElterngeldPlus entschieden. Hier kommen die weiteren Ergebnisse...
 
In Thüringen waren es sogar 28,3 Prozent, gefolgt von Rheinland-Pfalz mit 23,2 Prozent und Niedersachsen mit 22,1 Prozent. Im vorangegangenen Quartal waren es bundesweit noch 16 Prozent der Eltern, die das ElterngeldPlus in Anspruch genommen hatten. Dass die neue Leistung sich großer Beliebtheit erfreut, zeigen auch neuesten demoskopischen Daten des ifD Allensbach vom Mai 2016: Rund 1 Jahr nach Einführung des ElterngeldPlus bewerten knapp drei Viertel der Eltern mit minderjährigen Kindern (73%) und zwei Drittel der Bevölkerung (67%) dieses als gute Regelung.

 Aktuelle Meldung aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

www.elterngeld-plus.de

Sonntag, 3. Juli 2016

Perfekt vorbereitet für den ersten Schultag!

Liebe Leserin,

bald ist es soweit! Die diesjährigen ABC-Schützen  starten bald in einen neuen Lebensabschnitt– und ihre Eltern auch. Denn der Schulanfang rückt immer näher. Eine Freundin sagte mir, ihr Sohn "schimmelt" schon bald, so schulreif ist er und kann den Schulbeginn gar nicht mehr erwarten. Die Ganz gespannt fiebewrn die Kinder dem 1. Schultag entgegen. 
Doch damit am ersten Schultag auch alles reibungslos verläuft, sollte dieser gut vorbereitet sein. Hier sind Tipps für Eltern!
Familie und Co hat dafür die wichtigsten Tipps rund um den Start in die Schule zusammengestellt: Perfekt vorbereitet für den ersten Schultag!
Was sollte ein Kind zur Einschulung schon alles können?
Zähne putzen, Fahrrad fahren, anderen helfen oder doch die Zahlen bis 100 kennen, Buchstaben lesen und schreiben können?

Ich glaub wir können uns alle ein wenig entspannen. Es ist gar nicht so viel, was ein Schulanfänger können sollte. Zusammengefasst hat das familie.de in dieser Bildergalerie: Das sollte Ihr Kind zur Einschulung können

Auch ein Test, ob Dein Kind schon reif für die Schule ist, gibt es. Hier kann man einen Test machen und herausfinden, ob das eigene Kind den Schulalltag schon bewältigen könnte.  SCHULREIFE-TEST

Schulanfang: was kommt in die Schultüte?

Es wird auch so langsam Zeit sich mit allem, was ein Schulanfänger so braucht zu beschäftigen.

Am allerwichtigsten ist an diesem Tag die Schultüte oder auch Zuckertüte genannt. Dafür kann man locker ein kleines Vermögen ausgeben. Ich denke wir machen die Einhorn Schultüte - der Wunsch unserer Kleinen - selber. Es gibt einige Bastelsets zu kaufen, da kommt gleich das ganze Material mit. Sehr angenehm.

Doch was kommt da da hinein?

Ich habe mal hier gesammelt und alle Ideen, womit man in die Schultüte füllen kann aufgelistet.
Und welche Stifte helfen beim Schreibenlernen? 
Wir haben gestetet und das Ergebnis lest Ihr hier  
Der 1. Schultag unserer Tochter liegt nun schon fast ein Jahr zurück. So haben wir gefeiert:  

Schulanfang: Hurra, ich bin ein Schulkind!

 

Viel Spass beim Vorbereiten des grossen Tages!