Sonntag, 31. Januar 2016

Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern

Liebe Leserin,
die Elternzeit ist eine Zerreißprobe: Beruf und Job unter einen Hut zu bringen, ist in vielen Fällen eine Herausforderung, die Organisationstalent erfordert. Hinzu kommen die ganz alltäglichen Probleme, die mit der Rückkehr in den Beruf einhergehen. Wer betreut das Kind? Wie organisiere ich den Alltag?  

Unterstützung, wie Dein Wiedereinstieg nach der Elternzeit am besten gelingt, findest Du in einem Seminar an der Haufe Akademie.

Inhalte

  • Die Elternzeit sinnvoll nutzen
Kontakthaltemöglichkeiten, um den Anschluss an das Unternehmen zu behalten.
Weiterbildung während der Elternzeit.
  • Vorbereitung des Wiedereinstiegs
Wo stehe ich? Wo will ich hin? Die eigene Qualifikation (Stärken).
Das persönliche Vereinbarkeitskonzept erarbeiten.
Ziele und Zeitplan.
Gespräche mit Personalabteilung und Vorgesetzten vorbereiten.
  • Da bin ich wieder – die Rückkehr in den Job
Wiedereinstieg in den Job: Vermarktung, Delegation, Kommunikation, Karriere.
So klappt der Neustart.
Als Mutter Karriere machen.
Familien-Organisation: Termine und Zeit planen und managen.
  • Ganz entspannt mit Kind und Kegel
Auszeiten – so tanken Mütter wieder auf.
Zeit für Kinder – aber richtig.

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik auf dem Weg zu Arbeit und Krippe

Nutzen

Für Dich
  • Sie bereiten sich mit diesem Seminar gezielt auf Ihren beruflichen Wiedereinstieg vor.
  • Sie erlernen Strategien, um u. a. die Familienorganisation und Zeitplanung zu verbessern, die eigenen Qualifikationen zu erhalten und zu erweitern sowie die eigene Entwicklung voranzubringen.
Für Deinen Chef
  • Nachweislich verringert der Kontakt zum Job und zum Unternehmen die Elternzeit deutlich.
  • Ihr Unternehmen spart so Kosten für Ihre Qualifizierung sowie Wiedereingliederung nach der Rückkehr ins Unternehmen: effiziente, eingespielte Prozesse bleiben bestehen und Ihr Unternehmen muss keine teuren Vertretungen rekrutieren.
  • Ihr Unternehmen profitiert von Ihren während der Elternzeit erworbenen (Führungs-) Kompetenzen und Motivation.
  • Ihr Unternehmen gewinnt an Image, denn durch eine familienfreundliche Personalpolitik wird Ihr Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.
  • Ihr Unternehmen tut aktiv etwas gegen den Fachkräftemangel, indem es durch familienbewusste Personalpolitik weibliche Fachkräfte gewinnt.
  • Ihr Unternehmen bindet qualifizierte Mitarbeiterinnen und deren Know-how langfristig an Ihr Unternehmen.

Methoden

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen-, Einzelübungen, Arbeitshilfen, Checklisten, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars, das viele praktische Übungen und den Transfer in den Alltag bietet.

Teilnehmerkreis

Weibliche Fach- und Führungskräfte sowie alle Mitarbeiterinnen, die kurz vor ihrer Elternzeit stehen oder sich bereits in Elternzeit befinden und diese sinnvoll nutzen sowie ihren Wiedereinstieg effektiv planen wollen.

Termine & Orte

23.-24.05.16 | Ahrensburg/Nähe Hamburg   Hotel am Schloss
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06.-07.10.16 | Stuttgart Arcotel Camino
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1. Tag: 09:00 Uhr – ca. 18:00 Uhr
2. Tag: 09:00 Uhr – ca. 16:00 Uhr

Ich würde mich freuen, wenn wir uns dort sehen.

Herzliche Grüße
Silke Mekat

Sonntag, 24. Januar 2016

Vorlesestudie 2015: Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wurde, sind fröhlich und selbstbewusst

Liebe Leserinnnen,
Hand aufs Herz: lesen Sie jeden Abend eine Geschichte vor?

Wir machen das und unsere Tochter liebt Bücher. Ihr halbes Zimmer besteht aus Bücherregalen. Zur Zeit sind die Liliane Susewind Bücher bei uns der Renner. Da macht das Vorlesen auch uns Eltern Spass!


Jetzt bestätigt eine Studie, wie wichtig es ist Kindern vorzulesen. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wurde, werden häufiger als fröhlich und selbstbewusst beschrieben als Kinder, denen nur selten oder nie vorgelesen wurde (93 bzw. 75 Prozent vs. 59 bzw. 44 Prozent). Diese Zahlen nahm Antje Neubauer, Vorsitzende des Fachkuratoriums Bildung der Deutsche Bahn Stiftung gGmbH und Leiterin PR & Interne Kommunikation DB-Konzern zum Anlass, um die individuelle Bedeutung des Vorlesens hervorzuheben: „Diese Kinder sind zupackend und aktiv. Sie haben die Chance, sich zu starken Persönlichkeiten zu entwickeln. Sie sind eher bereit, in ihrem späteren Berufsleben Verantwortung zu übernehmen und kreativ Dinge voranzubringen.“

Doch das Vorlesen stärkt nicht nur die Kinder selbst, auch die sozialen Beziehungen, in denen sie leben profitieren. Laut Studie sind Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wurde, häufiger darum bemüht, andere zu integrieren, als Kinder, denen nur selten oder nie vorgelesen wurde (40 vs. 17 Prozent). „Diese Kinder sind empathischer und handeln auch entsprechend. Dafür bekommen sie Anerkennung und Wertschätzung von anderen zurück. Solidarisches Handeln ist also keine Einbahnstraße, sondern für alle Seiten ein Gewinn“, so der Geschäftsführer ZEIT Verlagsgruppe Dr. Rainer Esser.

Eine überwältigende Mehrheit von 85 Prozent der Kinder, denen täglich vorgelesen wurde, besitzen nach Aussage ihrer Mütter einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, im Unterschied zu 40 Prozent der übrigen Kinder. Was das für die Gesellschaft insgesamt bedeutet, betonte abschließend Dr. Maas,  Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen: „Ein Kind mit Gerechtigkeitssinn, das über sein direktes Umfeld hinaus Interesse und Solidarität zeigt, wird sich auch später engagieren – sei es im Ehrenamt oder als Entscheider in einer beruflichen Position.“


Viele gute Gründe wieder öfter vorzulesen. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit gibt es viele tolle Bücher. Was ist Ihr Lieblingsbuch?


Viele Grüße

P.S. Die Vorlesestudie ist ein gemeinsames Projekt der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutsche Bahn Stiftung gGmbH und wird seit 2007 jährlich durchgeführt. 2015 hat das Feldinstitut Iconkids & Youth vom 30. Juni bis 31. Juli 524 Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren und ihre Mütter persönlich befragt.

Sonntag, 17. Januar 2016

Broschüre mit Tipps und Ernährungskalender für Eltern von Schulkindern

Liebe Leserinnen,
jeden Tag dasselbe Pausenbrot mag niemand essen. Doch was gibt man den Kindern mit, dass gesund ist und auch gegessen wird?
Manchmal sieht man im Internet wahre Meisterwerke, wie Eltern das Pausenbrot herrichten. Ich frage mich dann immer, wie diese Brotboxen heil in der Schule ankommen sollen. Unsere Tochter hüpft auch gerne mal zum Klassenzimmer. Den Brotzeitrucksack dabei fröhlich wippend auf ihrem Rücken. Und hin ist die ganze liebe- und mühevolle Arbeit.

Der "Ernährungskalender für Eltern mit Kindern im Schulalter" des Bundesverbraucherministeriums zeigt vielfältige Wege zu einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise von Schulkindern auf und erläutert, wie sich Bioprodukte problemlos in die tägliche Ernährung integrieren lassen.
In fünf Kapiteln greift die Broschüre alle wichtigen Fragen rund um die Ernährung von Kindern im Alter von 7 bis 14 Jahren auf: Wie motiviere ich "Morgenmuffel" zum Frühstücken? Wie können Eltern den Umgang ihrer Kinder mit Süßigkeiten und Fastfood möglichst konfliktfrei gestalten? Wie lässt sich ein schmackhaftes und gesundes Frühstück, Mittag- und Abendessen zubereiten? Auf diese und viele weiteren Fragen finden Eltern in dem Ernährungskalender wichtige Anregungen, Hintergrundwissen und praktische Tipps.


Doch nicht nur um Ernährung geht es. Die Broschüre bietet auch hilfreiche Hinweise, wie Schulkinder Bewegung und Entspannung in ihren Alltag einbinden können. Das richtige Maß von Entspannung und Aktivität unterstützt die Leistungsfähigkeit und optimale Entwicklung der Schulkinder und macht fit für ihren Schulalltag. 
Um gemeinsam mit KIndern zu kochen, bietet der Rezeptteil kindgerechte Rezepten, die zum Ausprobieren einladen.


Viele Grüße und viel Spass beim Kochen!

Sonntag, 10. Januar 2016

Tu öfter etwas, das Dir gut tut!

Liebe Leserin,

was würdest Du tun, wenn heute ein Tag nur für dich wäre?
Wie sieht Dein Lieblingstag aus?
Ich finde die Idee sehr gut, sich in regelmäßigen Abständen einen Tag einzulegen, an dem man Dinge tut, die man ganz besonders mag. Zum Beispiel bewusst die Liebelingsmusik zu hören, statt wie sonst Radio oder Kinder CD´s im Auto. Das eigene Lieblingsessen zu kochen und nicht was den anderen gut schmeckt. Mal wieder einen Lieblingsfilm anschauen, in die Sauna gehen oder ein herrlich langes Bad nehmen, ohne das ein Kind mit in der Wanne hockt. Statt im Haushalt herumzuwirbeln Tee kochen und sich eine halbe Stunde mit einer Zeitschrift oder einem Buch auf die Couch zu setzen.


Leider tun wir uns selber viel zu selten etwas Gutes. Warum eigentlich?
Also nimm Dir Zeit für dich, verwöhn dich ab und zu! Denn Du bist wichtig!

Herzliche Grüße