Freitag, 30. Oktober 2015

Tipps, um den Familienalltag zu vereinfachen

Liebe Leserin,
eben fand ich eine wirklich gelungene Idee. Birgit Geistbeck hatte eine Blogparade initiiert und um die drei besten Tipps, die den Familienalltag vereinfachen gebeten. Denn jeder hat doch seine eigenen Wege und Mittel gefunden, die den Familienalltag vereinfachen.

Herausgekommen ist ein ebook mit ganz vielen Tipps und Tricks. Manche mögen bekannt sein, andere dagegen neu und können auch dir helfen, den Alltag etwas gelassener zu gestalten.


Birgit Geistbeck hat einer Weitergabe ausdrücklich zugestimmt. Ihr findet das ebook  auf www.entspannt-wohnen.com/e-book-beste-tipps-familienalltag-vereinfachen/


Stress und Hektik in der Vorweihnachtszeit?

Wer darauf verzichten will in diesem Jahr,  bekommt hier jede Woche Tipps und Impulse  um es in diesem Jahr gelassener anzugehen. Entspannt durch die Vorweihnachtszeit


Was sind Deine Tipps und Tricks? Ich freue mich auf Deine Antwort als Kommentar.

Viel Spass beim Lesen!

Montag, 26. Oktober 2015

So entschleunigen Sie den Alltag - Schritt 5: wissen, was uns gut tut

Liebe Leserinnen,
149 Minuten arbeiten Frauen jeden Tag im Durchschnitt im Haushalt, so Emnid 2011. Männer bringen es da nur auf 78 Minuten.

Haben wir dann mal eine Pause, etwas Zeit für uns, dann füllen wir auch noch diese. Asntatt diefreie Zeit zu geniessen.

Am besten, Sie überlegen sich, was Sie tun könnten, wenn sich plötzlich eine Lücke im straffen Tagespensum ergibt. Sonst geht auch dieser wertvolle Momenmt einfach so vorüber.

Sie haben 1 Minute:
dann dehnen Sie ihre Muskeln! Machen Sie Übungen aus der progressiven Muskelrelaxtion (PMR). Spannen Sie nacheinander alle Muskeln an und entspannen Sie diese nach kurzer Zeit wieder. Spüren Sie dem angenehmen Gefühl nun etwas nach, atmen Sie tief ein - Entspannung pu, auch wenn sie nur kurz ist.

Sie haben 5 bis 10 Minuten:
versuchen Sie Ihre Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee, diese bewusst zu geniessen. Wie richt es? Wie schmeckt es? Schmecken Sie ganz bewusst. Ohne an die noch anstehenden Aufgaben und Termine zu denken. So wie die Wolken am Himmel, so lassen Sie alle Gedanken, Probleme und Sorgen vorbeiziehen. Danach ist der Kopf wieder frei.

Sie haben 15 bis 30 Minuten:
machen Sie Yoga. Es gibt sehr gute Anleitungen beispielsweise auf Youtube oder DVD. Oder rufen Sie eine gute Freundin an und lachen Sie gemeinsam. Tauchen Sie ganz in eine Geschichte in einem Buch ein und vergessen Sie alles um sich herum. Gehen Sie raus in die Natur und lassen Sie sich durchpusten. So tanken Sie neue Kraft.


Sie haben 30 bis 60 Minuten Zeit:
dann gönnen Sie sich eine Massage oder ein langes Bad. Konzentrieren Sie sich ganz auf sich selber und auf das, was Sie gerade tun. Enstpannen Sie. Diese Belohnung haben Sie sich verdient.

Sie haben einen ganzen Vor- oder Nachmittag Zeit:
dann machen Sie keine Besorgungen, keinen Arzttermin und putzen Sie nicht die Wohnung. Das können Sie morgen auch noch tun. Gönnen Sie sich etwas Besonderes: Kino, Sapziergang, Wellness, machen Sie sich ein Geschenk: ein neues Buch, Lippenstift... geniessen Sie Ihre Zeit - das fühlt sich richtig gut an. Auch am nächsten Tag noch!

Erweitern Sie Ihre Methoden zur Stressbewältigung und lassen Sie sich dazu anregen, eine gesunde Vereinbarkeit zu erschaffen.

Die nächsten Termine:
21.-22.10.15 | Berlin   Seminaris CampusHotel

30.11.-01.12.15 | Köln   Mercure Hotel Köln Belfortstrasse

17.-18.03.16 | Hamburg   Leonardo Hotel Hamburg City Nord

2 Tage: 09:00 Uhr – ca. 17:00 Uhr
Nähere Informationen unter: https://www.haufe-akademie.de/94.17


Herbstliche Grüße

Freitag, 23. Oktober 2015

Zehn Wege, wie Frauen garantiert alles richtig machen

Liebe Leserin,


im Karrierespiegel beschreibt Katja Wilkens mit einem Augenzwinkern, warum es Frauen ihrer Meinung nach so schwer fällt, nach der Babypause wieder zurück in den Beruf zu kommen. BUSINESSLADYS.DE

Sehr treffend finde ich Punkt 4: „Kinder müssen richtig erzogen werden. Zu lange in Fremdbetreuung, geht ja gar nicht. Und auch ansonsten, wird das Kind ja eher unvollkommen gefördert: Wenn es zum Fußball geht, fehlt ihm das Klavier. Wenn es englisch lernt, kann es wahrscheinlich nicht richtig Deutsch. Und FALLS es das alles machen sollte, womöglich auch noch freiwillig, bist du auf jeden Fall eine Helikoptermutter und lässt deinem Kind zu wenig Freiraum.“

Und Punkt 8: „Du darfst nicht jammern! Probleme mit deinen Kindern? Kein Sex mehr mit dem Ehemann? Die Figur im Eimer? Morgens, mittags und abends immer müde? Nein, nein, darüber darfst du höchstens mal mit einer ganz engen Freundin sprechen. Aber bloß nicht, wenn sie keine Kinder hat. Denn dann erzählst du zu viel von deinen Problemen als Mutter, das geht ja auch nicht.“

 

Viel Spass beim Lesen!

Montag, 19. Oktober 2015

So entschleunigen Sie den Alltag - Schritt 4: planen Sie freie Zeiten ein

Liebe Leserinnen,
in den Läden gibt es Lebkuchen und Schoko Weihnachtsmänner. Es ist nicht mehr zu leugnen: Weihnachten stehen vor der Tür  und damit höchstwahrscheinlich auch für manche unter uns einiges an Feiertags-Stress!


Stress entsteht häufig durch Zeitdruck. Ein Termin jagt den nächsten; „Hauptsache schnell“ heißt häufig die Devise. Schnell arbeiten, schnell essen und schnell noch einkaufen gehen. Doch in unserem Temporausch bleibt das Lebensgefühl leider oft auf der Strecke.

Eine Strategie zur Stress-Bekämpfung: Nehmen Sie sich mehr Zeit für sich selbst, z.B. um nachzudenken, um Freunde zu treffen, um Ihr Essen zu genießen oder einfach nur, um zu träumen. Probieren Sie es einmal mit dem gar nichts tun. Bereits zwei bis drei Minuten „faul sein“ reichen. Allerdings ist Ausruhen eine Kunst. Für kleine Ruhepausen genügt es zwar, einen Kaffee zu trinken, Zeitung zu lesen oder mit einem netten Menschen zu telefonieren – doch „professionelles Nichtstun“ geht noch einen Schritt weiter: Wo Sie die folgende Faulheits-Technik üben, ist egal. 



Das kann z.B. zu Hause auf dem Sessel, auf einer Parkbank oder in der Badewanne sein. Einzige Regel: Gar nichts tun! Jede noch so kleine Aktivität vollkommen einstellen!

Und so geht’s:
  • Schalten Sie Telefon und Handy aus
  • Konzentrieren Sie sich ganz und gar auf das Hier und Jetzt
  • Sprechen Sie nicht
  • Lesen Sie nicht
  • Schalten Sie weder Fernseher noch Radio ein
  • Grübeln Sie nicht
  • Entspannen Sie Ihren Körper und Ihre Gedanken

Sie werden sehen, dass das anfangs gar nicht so leicht fällt. Schaffen Sie drei Minuten? Wenn ja, dann haben Sie eine gute Begabung zum Lebenskünstler.




Viel Spass beim Umsetzen!
P.S. und wenn Sie mehr erfahren möchten: Seminartipp: Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. Die nächsten Termine an der Haufe Akademie sind: 
                     21.-22.10.15  Berlin +
                    30.11.-01.12.15 Köln +
                   17.-18.03.16 Hamburg

Samstag, 17. Oktober 2015

Höher, schneller, besser – Ist Zeit wirklich Geld?


„Wir brauchen unverplante Zeit“ – Silke Mekat im Sommerinterview

„Zeit ist Geld“ – folgt man dieser Redewendung, so hat Zeit nur den einen Wert, nämlich maximalen Profit zu erzielen. Was einst als typischer Managerspruch galt, ist mittlerweile in viele Lebensbereiche vorgedrungen und zum geltenden Prinzip bereits für die Jüngsten der Gesellschaft geworden. Zugleich aber ist die Verknüpfung von Zeit und Geld zunehmend negativ besetzt. Immer häufiger wird Kritik am Leistungssystem geäußert, immer mehr Menschen wünschen sich mehr Zeit – für sich, für die Familie, für die Kreativität.
Meditationskurse, Schulungen und Ratgeber boomen, die auf das Missverhältnis zwischen Zeit und Geld aufmerksam machen. Zeit hat auch andere Qualitäten als nur Profitstreben! Zu diesem Schluss kamen unsere  Gesprächsgäste im Hirschgarten. Wie aber könnten Zeit und Geld in ein positives Verhältnis zueinander gesetzt werden? Und wofür sollten wir Zeit einräumen? Sieben Gäste, darunter auch Silke Mekat sprachen im Rahmen der Sommergesprächsreihe der Münchner Wochenanzeiger über die Frage „Ist Zeit wirklich Geld?“.

Den ganzen Artikel finden Sie hier: „Wir brauchen unverplante Zeit“

Montag, 12. Oktober 2015

So entschleunigen Sie den Alltag - Schritt 3: Verabschieben, verteilen und verbessern

Liebe Leserinnen,
wünschen Sie sich auch mehr Zeit, mehr Ruhe, mehr Freude und von allem bitte eine doppelte Portion?

Mit den drei V, haben Sie die Möglichkeit dazu.

Verabschieden und verteilen - Setzen Sie Prioritäten 
Dies ist die wichtigste Regel um Zeitsouveränität zu erlangen. Dabei hat sich die Unterscheidung von Wichtigkeit und Dringlichkeit von Aufgaben bewährt.

Unterscheiden Sie wichtige und dringende Aufgaben
A- Dinge, die heute erledigt werden müssen
B- Dinge, die wichtig sind, aber nicht heute erledigt werden müssen
C- Dinge, die Zeit haben oder delegierbar sind

Sortieren Sie Ihre Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit und vergeben Sie danach die Priorität der Aufgabe. Dringende Aufgaben haben einen festen, in der Regel sehr nahen Termin, an dem Sie abgeschlossen werden müssen. Dringende Aufgaben sind z.B. Präsentationen, Vorbereitungen für Kundentermine, Deadlines, usw.  
Wichtige Aufgaben sind von Ihren Auswirkungen und Folgen her gewichtig.

Die Wichtigkeit einer Aufgabe ergibt sich aus ihrer Bedeutung für ihre Ziele. Konzentrieren Sie sich zunächst auf die Erreichung eines Zieles und auf die hierfür nötigen Zwischenschritte. Beispiel: pünktlich das Büro verlassen. Dafür sind folgende Aufgaben /Zwischenziele zu erledigen. Wenn diese abgearbeitet sind, dann können Sie gehen. Versuchen Sie sich dabei nicht ablenken zu lassen. Eingehende Emails sind meistens nicht so dringend und wichtig, dass Sie diese noch sofort beantworten müssen.
Verteilen: Was Sie nicht unbedingt selber machen müssen, kann vielleicht auch jemand anderes übernehmen.  Das geht nicht nur im Job, sondern auch in der Familie. Im Job fällt es der Kollegin vielleicht leicht texte zu erstellen, Ihnen liegt das deágegen gar nicht. Vielleicht können Sie sich austauschen und im gegenzug Aufgaben von ihr übernehmen. Und zu Hause kann das bedeuten, dass Ihr Partner morgens die Pausenbrote schmiert, während Sie den Kindern beim Anziehen helfen. Eine Hand wäscht die andere, sagt ein Sprichwort. Sie werden stauen, wie viele solcher Tauschgeschäfte im Alltag möglich sind und diesen erleichtern können, wenn man nur einmal darüber spricht.

Verbessern, wenn die beiden anderen Wege nicht funktionieren. Es fällt Ihnen schwer den Berg Bügelwäsche abzuarbeiten? Dann verbinden Sie diese Tätigkeit mit einem Telefonat mit der besten Freundin oder einem interessanten Fernsehbericht. Für Sport haben Sie keine Zeit? Dann nutzen Sie die Werbepausen Ihrer Lieblingsfernsehserie für ein paar Übungen. In den 5 bis 6 Minuten, lassen sich wunderbar Bauchmuskeln trainieren, während Sie darauf wraten, dass es weitergeht.

Viel Spass beim Umsetzen!

P.S. und wenn Sie mehr erfahren möchten: Seminartipp: Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. Die nächsten Termine an der Haufe Akademie sind: 
                     21.-22.10.15  Berlin +
                    30.11.-01.12.15 Köln +
                   17.-18.03.16 Hamburg





Samstag, 10. Oktober 2015

Erkältung vorbeugen: 15 Tipps für die ganze Familie

Liebe Leserinnen,
wohin man schaut schnieft und niest es.
Wie kann man sich und seine Lieben in dieser Zeit schützen?
Familie.de hat dazu 15 Tipps für die ganze Familie zusammengefasst. Die ich gerne hier teilen möchte. Vieles ist bekannt, doch manches gerät im Alltagstrubel auch gerne in Vergessenheit.

Und wie schützen Sie sich?
Mich würden Ihre ganz persönlichen Tipps für Wohlbefinden und Gesundheit interessieren.

Herzliche Grüße

Montag, 5. Oktober 2015

So entschleunigen Sie den Alltag – Schritt 2: Harmonie statt Hektik



Liebe Leserinnen,
61 % der Frauen in Deutschland möchten in diesem Jahr Stress abbauen, so die Ergebnisse einer Forsa Umfrage.

Wie sieht Ihre Bilanz nach einem dreiviertel Jahr aus?
Nachdem Sie nun eine Woche lang notiert haben, was Sie jeden Tag alles zu erleidgen haben, ist es nun an der Zeit zu schauen, wie es Ihnen dabei geht. Gehen Sie mit dem Kalender der letzten Woche in der Hand nochmal jeden Tag durch.

Wie geht es Ihnen bei jedem dieser Punkte?
Wird Ihr Atem ruhig oder schneller?
Sind Sie gelassen oder angespannt?
Lächeln Sie oder beissen Ihre Zähne aufeinander?
Spüren Sie sich wach und fit oder eine lähmende Müdigkeit?
Erinnern Sie sich gerne daran zurück oder wollen Sie lieber schnell weiter zum nächsten Punkt?

Am besten malen Sie hinter jeden Tag ein Symbol, vielleicht einen Smiley.
Schauen Sie sich die Liste nochmals an. Sie sehen nun sehr gut, was Ihnen in der vergangenen Woche gut getan hat und was nicht.

In dieser Woche geht es darum, weniger von dem zu machen, was Sie unter Druck setzt, Ihnen Energie raubt, Kraft und Zeit kostet. Dafür mehr von dem zu tun, was Ihnen Spass macht, was Ihr Leben schöner macht. 

Viel Spass beim Umsetzen!

P.S. und wenn Sie mehr erfahren möchten: Seminartipp: Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. Die nächsten Termine an der Haufe Akademie sind: 
                     21.-22.10.15  Berlin +
                    30.11.-01.12.15 Köln +
                   17.-18.03.16 Hamburg