Dienstag, 30. Dezember 2014

Mamas sind wie Rockstars

Liebe Leserinnen,
dieses Plakat fand ich eben auf Dawanda ;-)


In diesem Sinne, wünsche ich allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!!
Liebe Grüße


Quelle: Dawanda

Montag, 22. Dezember 2014

Es weihnachtet sehr....Tipps für stressfreie Weihnachtsfeiertage

Liebe Leserinnen,
haben Ihre Kinder auch schon Bauchkribbeln und sind ganz aufgeregt, denn bald ist Heilgabend?

Wohin wir gehen, überall Weihnachtslieder. Lebkuchen und Glühwein. Doch bei diesen Temperaturen will keine richtige Weihnachtsstimmung aufkommen oder geht es Ihnen da anders?



Die einen lieben es, die anderen sind froh, wenn wieder alles vorbei ist. Aber egal zu Welcher Fraktion Sie bgehören, daran vorbei kommt niemand.

Laut Umfragen ist das nervigste Weihnachtslied Last Christmas von Wham, das gleichzeitig am häufigsten im Radio gespielt wird.

Das unbeliebteste Geschenk bei Männern sind übrigens Socken und wir Frauen freuen uns so gar nicht über ein Haushaltsgerät.

Genug vom Adventsrummel, von blinkender Deko, der hundersten Frage was sich die Kinder denn nun wünschen und wer was schenkt? Ihre Kräfte sind am Ende des Jahres nahezu aufgezehrt und die Weihnachtsvorbereitungen tun ein übriges? Dann habe ich hier ein paar Tipps für entspannte Weihachten für Sie.



Damit Weihnachten richtig und nicht nur oberflächlich harmonisch wird:

WEIHNACHTEN, das Fest des Friedens, der Freude und der Harmonie. Hohe Ansprüche, die wir da an drei ...Lesen Sie hier weiter


Weitere Tipps für stressfreie Feiertage finden Sie bei Walburga Kliem, 7 Tipps für friedvolle Feiertage , und Cordula Nussbaum, Stressfrei durch die (Vor-)Weihnachtszeit.

 Herzliche Grüße und einen entspannten Endspurt auf Weihnachten!

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Jahresendspurt - gönnen Sie sich jetzt 2 Minuten Entspannung für eine bessere Work-Life-Balance

2 Minuten Work-Life-Balance

die letzten Tage im Job, bevor die Feiertage beginnen, sind richtig stressig. Denn meistens schliessen Kindergärten und Co ja auch. Also Urlaub und gleichzeitig ist noch so viele s zu erledigen, die letzten Geschenke müssen besorgt werden, Weihnachtskarten geschrieben werden, auf dem Schreibtisch türmt sich noch unerledigte Arbeit, das Menü für die Weihnachtstage steht auch noch nicht fest....... noc so viel zu tun, gut, wenn Sie jetzt nicht den Kopf verlieren.

Was können Sie tun? Denken Sie jeden Tag daran:
  1. nicht hektisch werden
  2. Lieber weniger machen, als vieles mittelmässig
  3. Mindestens 20 Minuten nur für Sie!
  4. So oft wie möglich lachen
  5. Mindestens 20 Minuten am Tag für den Partner und je 20 Minuten für die Kinder
  6. 7 Stunden Schlaf – jede Nacht
  7. Ein Hobby, das Ihnen Spass macht
  8. Rauchen und Alkohohl helfen nicht. Im Gegenteil sie verdoppeln den Stress
  9. Mindestens einmal pro Woche Zeit für Freunde
  10. Laufen und walken baut Stresshormone ab und das in gerade einmal 15 Minuten!
Es gibt eine Website, die Sie unterstützt, ganz einfach zwischendurch immer wieder zwei Minuten zur Ruhe zu kommen. Kurz innehalten – abschalten – bewusst den Moment wahrnehmen. Nach einer kurzen Pause, starten Sie wieder frisch und voller Elan, der Kopf kann abschalten, der Herzschlag sich beruhigen – Stress ade
Link zur Webseite: Work-Life-Balance

P.S. Und wenn Sie mehr erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

Immer am Limit? Das Anti-Burnout Seminar für weibliche Fach- und Führungskräfte

Familie und Beruf – das ist eine Doppelbelastung. Gerade Frauen in Führungs-positionen müssen im Beruf und im Privatleben oftmals höheren Anforderungen gerecht werden, als Ihre männlichen Kollegen. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen. Umso aktiver können sie genau die richtige Work-Life-Balance herstellen, die sie brauchen, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.

oder

Ganz entspannt mit Karriere, Kind und Kegel – so stoppen Sie den Stress!

Voller Terminkalender, Stress, Besorgungen und Verpflichtungen im Alltag, Leistungsdruck, immer höhere Erwartungen der Unternehmen an ihre Mitarbeiter, der Familie und sich selbst, das kann anstrengen. Sie möchten alles unter einen Hut bringen und fühlen sich trotzdem oder gerade deshalb oft überfordert und erschöpft?
Sie wollen die krankheitsbedingen Ausfälle Ihres Unternehmens verringern und Ihre Mitarbeiter im Bereich Burn-out- Früherkennung und Stressmanagement schulen?
In diesen zweitägigen Workshop tanken Ihre Mitarbeiter/Ihre Führungskräfte neue Energien und erlernen die Selbstentspannung für einen beruflichen Alltag in Balance.

Stress ade!

Montag, 15. Dezember 2014

Teilzeit - so kann es klappen



Liebe Leserinnen,
Vollzeit? Teilzeit? Flexible Arbeitszeiten? Manchmal kann einem schon der Kopf schwirren...
Die Wirtschaftswoche hat jetzt alles rund um die Teilzeit zusammengefasst.
Immerhin arbeiten huete bereits 25 Prozent der Deutschen mit reduzierter Stundenzahl und diese Arbeitsform wird immer beliebter. Vormittags im Beruf stehen, etwas leisten, für das Alter vorsorgen und zum Familieneinkommen beitragen. Nachmittags Zeit für´s Kind. Für Spielplatz, Eisdiele und Co. Das klingt verlockend, doch was ist dabei zu beachten?
Lesen Sie dazu den WiWo Artikel So klappt es mit der Teilzeit.

Beruflicher Wiedereinstieg – gut geplant ist klar gewonnen


Herzliche Grüße

Freitag, 12. Dezember 2014

Karriere mit Kind - kann das gehen?

Liebe Leserinnen,

Als Karrierebremse schlechthin gilt immer noch die Familie, zumindest für Frauen.

Inzwischen arbeiten Unternehmen daran, diesen Konflikt zu lösen und die Vereinbarkeit von Kind und Karriere zu verbessern. Jetzt haben sie neue Ideen, heißt es in der FAZ. Nicht zuletzt, weil der Druck wächst. Lesen Sie hier den Artikel auf FAZ.NET

Für die Familie auf eine eigene Karriere verzichten?

Heutzutage braucht niemand mehr zu warten, bis das Kind volljährig ist und die berufliche Ausbildung oder das Studium abgeschlossen sind. Die Ablösung vom Elternhaus beginnt mit ersten Schritten inzwischen bereits im Kindergarten, in der Vorschule und dann in der Schule. Denn das Kind lernt so neue Freunde und neue Interessen kennen und möchte diesen nachgehen.
Hinzukommen die unschönen Statistiken, die niemand gerne hört, die aber wichtig sind bei der Entscheidung die Berufstätigkeit fortzusetzen und zwar nicht mit einem Minijob oder 450 Euro Job. Denn kommt es zu einer Scheidung oder dem frühen Tod des Partners, haben es Frauen, die im Beruf lange ausgesetzt haben, schwer, für ihren Unterhalt und den ihrer Kinder zu sorgen. Nicht selten geraten sie durch Minijobs und Co auch in die Altersarmut. Es ist also umso wichtiger, dass Sie unabhängig bleiben und sich um Ihre Altersversorgung selbst kümmern. Wenn diese ganzen Faktoren nie auf Sie zutreffen und die finanziellen Rahmenbedingungen stimmen, dann stärkt eine Berufstätigkeit auf jeden Fall ihr Selbstwertgefühl. Spaß und Anerkennung bringt eine Berufstätigkeit. Sie haben Kontakte außerhalb der Familie.

So klappt der Wiedereinstieg in den Beruf

Beginnen Sie Ihren Wiedereinstieg rechtzeitig zu planen und klären Sie, bevor Sie sich um einen neuen Job oder die Rückkehr in den alten bewerben, einige Fragen:
  • Was wird sich ändern, wenn Sie zu arbeiten beginnen?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für Ihren Wiedereinstieg?
  • Wie kann die Familienarbeit neu verteilt werden?
  • Wie organisieren Sie Ihre Woche neu?
  • Welche Möglichkeiten der Kinderbetreuung kommen in Frage und welche können Sie sich leisten?
  • Wer hilft bei Krankheit und in Ferienzeiten?
  • Wie viele Stunden können Sie wöchentlich arbeiten?
  • Welche Arbeitsorte können Sie mit welchem Verkehrsmittel erreichen?
  • Wie sieht Ihr bisheriger Berufsweg aus?
  • Welche Fähigkeiten und Kenntnisse haben Sie?
  • Wie und wo können Sie Wissen auffrischen, und wie finanzieren Sie eine Weiterbildung?
  • Kommt eine Ausbildung (z.B. in Teilzeit) in Frage?
  • Können Sie bei Ihrer bisherigen Arbeitsstelle wieder einsteigen?
  • Haben Sie aktuelle und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen?
  • Wie bereiten Sie sich auf ein Vorstellungsgespräch vor?

Schon während der Elternzeit lässt sich einiges tun

Während der Auszeit ist es wichtig, die eigene Qualifikation zu erhalten. Nutzen Sie die Elternzeit für sich und Ihre Ziele! Sie können die Auszeit vom Job z.B. für eine Fortbildung nutzen. Neben den genau passenden Weiterbildungsmaßnahmen, die vielleicht sogar Ihr Arbeitgeber anbietet, ließe sich auch über ein Studium an einer Hochschule oder Fernuni nachdenken. Es gibt sogar Universitäten, an denen Sie abends studieren können, wenn Ihr Partner sich ums Kind kümmern kann. Bitte bedenken Sie allerdings, dass ein konzentriertes Arbeiten nur möglich ist, wenn jemand sich um Ihr Kind kümmert oder Ihres eines der wunderbar pflegeleichten Babys ist, dass die meiste Zeit des Tages verschläft.
Fragen Sie Ihren Arbeitgeber, ob er sich an den Kosten beteiligt, denn die Firma kann diese Kosten steuerlich absetzen und sichert gleichzeitig Ihre Qualifikation. Unter bestimmten Umständen (z.B. drohender Verlust des Arbeitsplatzes) können Sie auch finanzielle Unterstützung von der Agentur für Arbeit erhalten. Erkundigen Sie sich bei der Behörde an Ihrem Wohnort.
Weitere Dinge, die Sie während der Elternzeit tun können, um am Ball zu bleiben:
  • Bieten Sie bei geklärter Kinderbetreuung an Urlaubs- und Krankenvertretungen zu übernehmen.
  • Rechtlich ist es möglich im Rahmen der Elternzeit bis zu 30 Stunden in der Woche zu arbeiten, so können Sie z.B. eine Teilzeittätigkeit in Ihrer Firma übernehmen, um fachlich am Ball zu bleiben.
  • Bereiten Sie sich auf das Rückkehrgespräch vor
  • Fragen Sie nach einem Mentoring Programm oder überlegen Sie, ob erfahrene Kollegen Ihnen helfen können, den Kontakt zum Betrieb zu halten.
  • Nutzen Sie Fachmagazine, das Intranet und andere »Betriebsmedien«
  • Lassen Sie sich deshalb unbedingt einen externen Zugang zum Intranet geben und bitten Sie darum Veröffentlichungen per Post zu erhalten
  • Gehen Sie zu betrieblichen Veranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Produktpräsentationen etc.)
Sorgen Sie dafür, dass Sie der Arbeitswelt nicht komplett dern Rücken zukehren sondern erhalten Sie Ihr Netzwerk und Ihre Kontakte. So tun Sie sich bei einem Wiedereinstieg wesentlich leichter. 
Viele Grüße

Für Sie auch interessant:

Berufstätige Frauen in Deutschland – Zahlen, Daten, Fakten

Ist Elternzeit ist eine Frage des Geldes? Müssen Arbeitgeber umdenken?

Stress im Job? Gönnen Sie sich eine Pause

Kleine Pausen im Alltag:

Vereinbarkeit Beruf und Familie: Was können Unternehmen tun?

Stressmanagement: Downloads für Arbeitgeber und Führungskräfte

Montag, 8. Dezember 2014

Paris mit Kindern - auch im Winter eine Reise wert

Liebe Leserinnen,
wir haben das Abenteuer Paris im Winter gewagt und waren am 1. Adventswochenende dort. Zugegeben es war schrecklich kalt, doch Paris im Winter ist auch mit Vorschulkind eine Reise wert. Die Stadt erstrahlt schön geschmückt im weihnachlichen Glanz



Stadtrundfahrt mit dem Boot

Paris kann man auch von der Seine aus entdecken, das haben wir am 1. Tag gemacht und sind mit dem Batteau Bus die wichtigsten Plätze entlang der Seine abgefahren. Haltestellen sind leicht zu finden und gut ausgeschildert.





Spielplätze

Gibt es in den meisten Parks. Diese sind modern und erleichtern Familien so die für Kinder schrecklich langweilige Lauferei von einem Ort zum anderen.
In den Tuilerien:
 Am Place des Voges
 Am Eifelturm
 Kettcar Rennen für 2 Euro für 7 Runden


Leider sind Kasperle Theater und andere Attraktionen in den Parks wohl eher in den warmen Monaten geöffnet.

Weihnachtsmarkt am Champs Elysee






Abends leider am Wochenende sehr voll, doch tagsüber unter der Woche ist man fast allein unterwegs. Die Preise haben es aber in sich mit 5 Euro für eine Zuckerwatte, 8 Euro für ein Würstchen oder 5 Euro für einen Lutscher.

Sacrè Cour und Montmatre

Wir haben uns einen Tag ein Métro Ticket gekauft und sind so von einem Ort, den man gesehen haben muss, zum nächsten gefahren.  Für uns die beste Möglichkeit möglichst viel von der Stadt zu sehen und unsere Tochter hatte auch Spass dabei.
Zuerst ging es zum Montmartre. Leicht und bequem kommt man mit dem "funiculaire" auf den Hügel von Sacre Cour. Die ehemalige Zahnradbahn ist für Kinder eine Attraktion und man kommt mit dem Métro Tagesticket oder einer Metro Karte rauf. Oben gibt es einen sehr schönen Blick auf Paris. Bei uns spielte jemand sehr schön Harfe, nur wenige Touristen bevölkerten die Treppen - eine ruhige, entspante Vorweihnachtsatmosphäre.


 Krippe in Sacre Cour

Auch vor Notre Dame, wohin wir gleich im Anschluss fuhren, war von Touristenmassen keine Spur.
 Die Krippe in Notre Dame

Und anschliesend durch die Strassen schlendern

Leider sind die Schlangen am Eifelturm so lang, dass wir einen Besuch auf später verschoben haben. In der Kälte wollte keiner stundenlang anstehen. Da hätte auch das Kaufen der Eintrittskarten vorab im Internet nicht viel geholfen

Stille Gassen

 Liebsschlösser


Paris im Advent ist alles in allem sehr entspannt. Keine Schlangen, kein Gedrängel - so war es meistens an diesem 1. Adventswochenende. Schade ist nur, dass montags viel geschlossen ist. Beim nächsten Besuch reisen wir besser von Donnerstag bis Sonntag an.

Gute Tipps für einen Besuch in Paris mit Kindern finden Sie auch hier:

Paris mit Kindern erleben
oder hier
Paris mit Kindern entdecken: 5 Gründe, das auch im Winter zu tun

Freitag, 5. Dezember 2014

Das alte Jahr abschliessen, das neue beginnen - diese Fragen sollten Sie sich jetzt stellen

Liebe Leserinnen,


das Jahr geht langsam zu Ende, es kommt die besinnliche Zeit....
Zeit sich auf das neue Jahr einzustimmen und 2014 zu beenden. 


Zeit sich folgende Fragen zu stellen: "Was ist mir im Jahr 2014 gelungen, wofür bin ich dankbar?" 

Und auf der anderen Seite "was kam zu kurz und wovon möchte ich mehr?" 

Unsere Träume locken, aufzuspüren was in uns schlummert und uns klarer zu werden "was will ich im nächsten Jahr erleben und erreichen?

Eine gute Gelegenheit in der manchmal hektischen Vorweihnachtszeit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu bekommen, ist in diesen Tagen vielleicht ein Spaziergang. Das kalte Wetter lockt zwar nicht wirklich, aber es gibt auch weniger Ablenkungen. Nur wenige Menschen sind unterwegs, kaum Vögel zwitschern, kein Schmetterling fliegt an einem vorbei. Man muss nicht zur Seite springen, wenn die Radfahrer an einem vorbeizischen. Alles ist ruhiger und stiller. Genau richtig, um sich auf das neue Jahr und neue Ziele einzustimmen.

Viele Grüße und einen schönen 2. Advent