Mittwoch, 26. November 2014

Tipp für eine entspanntere Vorweihnachtszeit - X-Mas Planer Bloß kein Stress jetzt

Liebe Leserinnen,
Am Sonntag ist der 1. Advent. haben Sie schon den Adventskranz?

Wie sieht es mit Adventskalendern für die Lieben aus?
Sind schon alle gekauft, gebastelt und gefüllt?

Nur noch wenige Tage bis Nikolaus und bald schon ist Weihnachten.

Jetzt bloß kein Streß!

Sicherlich ist auch bei Ihnen viel zu tun und manches droht in Vergessenheit zu geraten. Gut, wenn man dann eine Liste hat. Eine sehr schöne List für die Vorweihnachtszeit fand ich in einem Blog unter X-Mas Planer | Bloß kein Stress jetzt

 
Quelle: http://ynas-design.blogspot.de/2014/11/x-mas-planer-blo-kein-stress-jetzt.html

 Damit kann der Endspurt beginnen!

Ich wünsche allen eine entspannte Woche!

Dienstag, 18. November 2014

Wissen Sie, was Sie haben?

Liebe Leserinnen,
heute bekam ich eine Mail, die im Betreff fragte: "Silke, was hast Du?"
Komische Mail, dachte ich. Nichts habe ich. Endlich mal Zeit an den Schreibtisch zu gehen, denn die Oma kümmert sich um unsere Tochter, die seit mehr als zwei Wochen zu Hause ist. Endlich mal ein paar Minuten zum Durschnaufen und Emails lesen. Sonst lösche ich nur wofür cih gerade h keine Zeit habe und versuche die wichtigen zu lesen.

Arbeiten mit Kind im Haus? Das geht nicht.
Diese Erfahrung musste ich wieder machen.

Nun also die Frage, was ich habe. Gemeint war sie ganz anders.
Um, meine Partnerschaft nicht im Alltag aus dem Auge zu verlieren, habe ich mir einen Beziehungsauffrischer abonniert.

Der Beziehungs-Auffrischer …

ist eine wöchentliche Anregung per Video-Email, die positive und inspirierende Gedankenanstöße gibt und dabei unterstützt Dich, eine glückliche und erfüllte Beziehung zu führen.
Heute nun also die Aufforderung nicht zu schauen, was ich alles nicht habe. Sondern mal wieder bewusst den Blick auf das Positive zu lenken.
Spontan fielen mir der nette Hermes Bote und unser Postbote ein, die mich heute beide auf der Strasse abgefangen haben, um mir meine Post zu geben. Toll, so was gibt es sicher auch nur bei uns "auf dem Land". Oder meine nette Nachbarin, deren Mülltonne ich bis oben hin füllen durfte und mir so den Weg zum Wertstoffhof sparte. Schöne Dinge, die mir heute passiert sind. Ich sollte öfter meinen  Blick auf diese schönen Dinge lenken.

Der Newsletter wollte aber noch mehr. Mich ermutigen mal wieder auf die Wärme, das Lächeln, die Aufmerksamkeit und Vertrautheit in meiner Beziehung zu schauen. Leider tun wir das im Alltag viel zu selten. Die wenigsten Paar reden viel miteinander und wenn sind es Sachen, die den Alltag regeln, die abgesprochen werden müssen. Viel zu selten nehmen wir uns bewusst Zeit füreinander.

Ich werde heute und hoffentlich auch in Zukunft wieder mehr auf das schauen, was ich habe.
Und Sie?

Sie wollen sich professionelle Unterstützung zum Lösen beruflicher und privater Schwierigkeiten oder Entscheidungen gönnen? Dann profitieren Sie stark von einem Coaching!

Ich unterstütze Sie dabei, neue, individuelle Visionen, Wünsche, Ziele und Strategien für Ihre berufliche Zukunft, für eine gelungene Balance von Beruf und Privatleben oder die zu lösende Situation zu entwickeln und umzusetzen. Sprechen Sie mich an, gerne berate ich Sie, wie ich Sie unterstützen kann: Schreiben Sie mir


Herzliche Grüße
Silke Mekat

Sonntag, 16. November 2014

Weihnachtszeit ist Bastelzeit! DIY Ideen für Adventskalender und Co

Liebe Leserinnen,
Tannenzapfenmännchen, Kastanien Kränze  und Laternen sind gebastelt. Doch der Herbst ist Bastelzeit und Weihnachtszeit ist Familienzeit!
Eine schöne Idee für die Zeit vor dem 1. Advent: Kinder schmücken den Weihnachtsbaum im Bundesfamilienministerium mit selbstgebastelten Baumanhängern zu den Rechten der Kinder

http://www.kinder-ministerium.de/index.php?id=12

Die Bstelvorlagen finden Sie hier: www.kinder-ministerium.de/fileadmin/media/Download/Kimi_WKugel_lay02.pdf

Einfache schöne Ideen finden Sie auch hier: Weihnachtsschmuck selber basteln

oder hier Mit Liebe selbst gemacht

Nun geht sie wieder los, die Vorweihnachtszeit und mit ihr auch die Zeit der Adventskalender und Weihnachtsgeschenke.


Wer bekommt was und wenn von gekauften Schoko Adventskalendern abgeraten wird, was mache ich dann?
Nur noch wenige Tage bis das erste Türchen am Adventskalender geöffnet wird! Nun aber los!

Den gedruckten Adventskalender erfand übrigens der schwäbische Pfarrerssohn Gerhard Lang 1908.  Von seiner Mutter hatte er die Idee dafür, denn sie nähte damals 24 Gebäckstücke auf einen Karton, von denen der Junge jeden Dezembertag eines essen durfte.

Bei uns gibt es statt eines gekauften Adventskalenders jeden Tag ein Adventspäckchen.

Die Idee dazu habe ich im Internet gefunden. Gerade kleine Kinder haben nicht die Geduld 24 Päckchen zu sehen und nicht alle öffnen zu dürfen.

So wird es bei uns jeden Tag ein Adventspäckchen geben.
Ich denke es wird die ganze Adventszeit über bei uns im Wohnzimmer stehen.

Jeden Abend stecke ich eine kleine Überraschung in das Säckchen
und jeden Morgen nach dem Aufwachen kann unsere Lütte nachschauen, was in ihrem Säckchen ist.

Das Adventspäckchen, das wahrscheinlich in einem Adventssäckchen sein wird eignet sich im Übrigen sehr für berufstätige Mamas wie mich.
So muss der Adventskalender nicht fertig verpackt am 1.Dezember bereit stehen, sondern ich kann während der ganzen Adventszeit kleine Überraschungen nachlegene, ohne den Aufwand alles auf einmal verpacken zu müssen und hinterher nicht mehr zu wissen was wann dran ist. Damit kann ich auch darauf reagieren, was gerade im Kindergarten dran ist, was wir zusammen machen oder was meine Tochter beschäftigt. Sehr entspannt für berufstätige Mütter und die Balance von Beruf und Familie. Gut gell?
In dem Adventskalender werden übrigens Pixi Bücher, mal was Süßes und jeden Sonntag ein etwas größeres Geschenk sein. Die Sachen habe ich schon besorgt und sie warten auf ihren Einsatz. Bloß kein Stress in der Vorweihnachtszeit!

Unser Adventssäckchen startet übrigens immer am 1. Advent - ich denke Kinder würden nicht verstehen, dass zwar die Adventszeit beginnt,
aber das Säckchen noch bis zum 1. Dezember leer bleibt :-) Dieses Jahr passt das ja ganz gut.
Und übrigens bekommt auch mein Mann einen selbstgemachten Adventskalender ;-)
Viel Spass beim Basteln!

Mehr zum Thema Burnout und Stressmanagement, erfahren Sie im Seminar: Ganz entspannt mit Karriere, Kind und Kegel – so stoppen Sie den Stress!

 und speziell für berufstätige Mütter: Immer am Limit? Das Anti-Burnout Seminar für weibliche Fach- und Führungskräfte

Ich unterstütze Sie dabei, neue, individuelle Visionen, Wünsche, Ziele und Strategien für Ihre berufliche Zukunft, für eine gelungene Balance von Beruf und Privatleben oder die zu lösende Situation zu entwickeln und umzusetzen.
Herzliche Grüße
Silke Mekat










Freitag, 14. November 2014

Gedanken zum Wochenende: Winterzeit

Ohne die Kälte des Winters gäbe es die Wärme des Frühlings nicht.

(Ho Chi Minh)

 


Leise raschelt unter den Füssen das Laub raschelt leise unter den Füßen, morgens liegt schon etwas Rauhreif über den Planzen, die ersten Schneeflocken schmelzen zart auf der Haut und warmer, dampfender Kakao berührt die Sinne. Wir machen es uns zu Hause gemütlich mit kuscheligen Wolldecken, warme Socken und vielleicht einem knisternden Feuer im Kamin.
Mit der Familie und Freunden zusammen sein. Plätzchen backen und Glühwein trinken - machen uns jetzt besonderen Spaß.

Glühwein-Rezept

1 Liter Rotwein, 100 ml Rum
200 ml Orangensaft, 200 ml Johannisbeersaft
Mark einer Vanilleschote
1-2 unbehandelte Orangen in Scheiben
1-2 Sternanis sowie 1 Zimtstange
80g brauner Zucker
Rotwein, Rum & Säfte mit den Früchten und Gewürzen erhitzen(nicht kochen), Zucker und das mark der Vanilleschote nach 15 Minuten unterrühren, kurz ziehen lassen - fertig! Quelle Rossmann.de

Dieses Wochenende beginnt auch wieder die Adventszeit in den Gartencentern und Blum,enläden. Pflanzen in Ries in Neuried bei München (http://www.pflanzen-ries.de/) macht das jedes Jahr besonders schön. Es gibt Clowns, eine Bastelhütte und Kasperle für die Kinder. Für die Grossen Glühwein bei wunderschönen Adventskränzen und Dekoideen.
Ich wünsche Ihnen ein schönes November Wochenende mit viel Zeit zum Basteln, Vorlesen und Spielen.

Herzliche Grüße

Montag, 10. November 2014

Sich bewusst Zeit nehmen

Wenn uns bewusst wird, daß die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.

Roswitha Bloch



Nur noch zwei Wochen bis zum ersten Advent. Nikolaus und Weihnachten sind nicht mehr weit.
Machen Sie sich auch schon Gedanken, was Sie Ihren Lieben schenken können? Dann schenken Sie doch einfach "ein Ohr". Fangen Sie heute gleich an und hören Sie Ihrem Kollegen, der Partnerin oder der Nachbarin richtig aufmerksam zu. 

Nehmen Sie sich Zeit. Lassen Sie sich auf Ihr Gegenüber ein. 

Die Vorweihnachtszeit wird hektisch genug. Gut, wenn man sich dann bewusst auf sein Gegenüber, den Partner, die Kinder, die Familie, Nachbarn und so weiter einlässt, denn ungeteilte Aufmerksamkeit ist eines der wertvollsten Güter heutzutage. Zuhören, ausreden lassen, sich Zeit nehmen und nicht nebenbei auf dem Smartphone oder Tablet tippen.

Wann haben Sie zuletzt ungeteilte Aufmerksamkeit genossen oder jemandem geschenkt? 
Die kurzen Tage, an denen kein Biergarten, keine Radtour oder abendliche Laufrunde locken, sind eine gute Gelegenheit sich mal wieder zusammen zu setzen und sich Zeit zu nehmen.
Noch ist der Herbst wunderschön, doch schon bald kommen die kalten und grauen Tage. Dann wird es Zeit für gemütliche Spiele Nachmittage oder Abende, Für ein Gespräch bei einem Glas Wein oder einer Tasse Tee. 

Herzliche Grüße









Donnerstag, 6. November 2014

So klappt der berufliche Wiedereinstieg nach der Elternzeit

Liebe Leserinnen,
niemand mehr zu warten, bis das Kind volljährig ist und die berufliche Ausbildung oder das Studium abgeschlossen sind. Die Ablösung vom Elternhaus beginnt mit ersten Schritten inzwischen bereits im Kindergarten, in der Vorschule und dann in der Schule. Ihr Kind lernt neue Freunde und neue Interessen kennen und möchte diesen nachgehen.
Hinzukommen die unschönen Statistiken, die niemand gerne hört, die aber wichtig sind bei der Entscheidung die Berufstätigkeit fortzusetzen und zwar nicht mit einem Minijob oder 450 Euro Job. Denn kommt es zu einer Scheidung oder dem frühen Tod des Partners, haben es Frauen, die im Beruf lange ausgesetzt haben, schwer, für ihren Unterhalt und den ihrer Kinder zu sorgen. Nicht selten geraten sie durch Minijobs und Co auch in die Altersarmut. Es ist also umso wichtiger, dass Sie unabhängig bleiben und sich um Ihre Altersversorgung selbst kümmern. Wenn diese ganzen Faktoren nie auf Sie zutreffen und die finanziellen Rahmenbedingungen stimmen, dann stärkt eine Berufstätigkeit auf jeden Fall ihr Selbstwertgefühl. Spaß und Anerkennung bringt eine Berufstätigkeit. Sie haben Kontakte außerhalb der Familie.

Was möchten Sie uns Müttern zum Thema Wiedereinstieg mit auf den Weg geben?
Beginnen Sie Ihren Wiedereinstieg rechtzeitig zu planen und klären Sie, bevor Sie sich um einen neuen Job oder die Rückkehr in den alten bewerben, einige Fragen:
  • Was wird sich ändern, wenn Sie zu arbeiten beginnen?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für Ihren Wiedereinstieg?
  • Wie kann die Familienarbeit neu verteilt werden?
  • Wie organisieren Sie Ihre Woche neu?
  • Welche Möglichkeiten der Kinderbetreuung kommen in Frage und welche können Sie sich leisten?
  • Wer hilft bei Krankheit und in Ferienzeiten?
  • Wie viele Stunden können Sie wöchentlich arbeiten?
  • Welche Arbeitsorte können Sie mit welchem Verkehrsmittel erreichen?
  • Wie sieht Ihr bisheriger Berufsweg aus?
  • Welche Fähigkeiten und Kenntnisse haben Sie?
  • Wie und wo können Sie Wissen auffrischen, und wie finanzieren Sie eine Weiterbildung?
  • Kommt eine Ausbildung (z.B. in Teilzeit) in Frage?
  • Können Sie bei Ihrer bisherigen Arbeitsstelle wieder einsteigen?
  • Haben Sie aktuelle und aussagekräftige Bewerbungsunterlagen?
  • Wie bereiten Sie sich auf ein Vorstellungsgespräch vor?

Was können Mütter bereits während der Elternzeit tun?
Während der Auszeit ist es wichtig, die eigene Qualifikation zu erhalten. Nutzen Sie die Elternzeit für sich und Ihre Ziele! Sie können die Auszeit vom Job z.B. für eine Fortbildung nutzen. Neben den genau passenden Weiterbildungsmaßnahmen, die vielleicht sogar Ihr Arbeitgeber anbietet, ließe sich auch über ein Studium an einer Hochschule oder Fernuni nachdenken. Es gibt sogar Universitäten, an denen Sie abends studieren können, wenn Ihr Partner sich ums Kind kümmern kann. Bitte bedenken Sie allerdings, dass ein konzentriertes Arbeiten nur möglich ist, wenn jemand sich um Ihr Kind kümmert oder Ihres eines der wunderbar pflegeleichten Babys ist, dass die meiste Zeit des Tages verschläft.
Fragen Sie Ihren Arbeitgeber, ob er sich an den Kosten beteiligt, denn die Firma kann diese Kosten steuerlich absetzen und sichert gleichzeitig Ihre Qualifikation. Unter bestimmten Umständen (z.B. drohender Verlust des Arbeitsplatzes) können Sie auch finanzielle Unterstützung von der Agentur für Arbeit erhalten. Erkundigen Sie sich bei der Behörde an Ihrem Wohnort.
Weitere Dinge, die Sie während der Elternzeit tun können, um am Ball zu bleiben:
  • Bieten Sie bei geklärter Kinderbetreuung an Urlaubs- und Krankenvertretungen zu übernehmen.
  • Rechtlich ist es möglich im Rahmen der Elternzeit bis zu 30 Stunden in der Woche zu arbeiten, so können Sie z.B. eine Teilzeittätigkeit in Ihrer Firma übernehmen, um fachlich am Ball zu bleiben.
  • Bereiten Sie sich auf das Rückkehrgespräch vor
  • Fragen Sie nach einem Mentoring Programm oder überlegen Sie, ob erfahrene Kollegen Ihnen helfen können, den Kontakt zum Betrieb zu halten.
  • Nutzen Sie Fachmagazine, das Intranet und andere »Betriebsmedien«
  • Lassen Sie sich deshalb unbedingt einen externen Zugang zum Intranet geben und bitten Sie darum Veröffentlichungen per Post zu erhalten
  • Gehen Sie zu betrieblichen Veranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Produktpräsentationen etc.)
Sorgen Sie dafür, dass Sie der Arbeitswelt nicht komplett dern Rücken zukehren sondern erhalten Sie Ihr Netzwerk und Ihre Kontakte. So tun Sie sich bei einem Wiedereinstieg wesentlich leichter.

Herzliche Grüße