Freitag, 29. August 2014

Hanse Sail in Rostock








Liebe Leserinnen,
wir waren für ein verlängertes Wochenende an der Ostsee. Ja, es gibt den Sommer noch! Dort war es warm genug, um in der Ostsee zu baden und einen entspannten Strandtag zu verbringen.
Viel wird geboten und für Kinder sind Bootfahren, Schiffe anschauen, die vielen Fahrgeschäfte, Süssigkeiten Stände und so weiter ein Traum.


Montag, 25. August 2014

Der Herbst ist da: Pilze sammeln

Liebe Leserinnen,
uns hier in Süddeutschland fehlt der Sommer inzwischen sehr. Wann war es das letzte Mal richtig sonnig und warm? Stattdessen ist der Herbst angekommen.





Freitag, 22. August 2014

Haben Sie einen Kindergartenplatz?

Liebe Lersinnen,
das neue Kindergartenjahr steht bevor. Wie sieht es bei Ihnen aus? Haben Sie einen Platz für Ihr Kind in Krippe oder Kindergarten?
Die Gemeinde Krailling im Landkreis Starnberg und somit im Grossraum Münchens macht es vorbildlich vor. Hier hat jedes Kind einen Kindergartenplatz und für 80 Prozent der Kleinsten gibt es einen Krippenplatz. Davon ist München noch weit entfernt.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:
Das Wichtigste ist Unabhängigkeit


Herzliche Grüße

Montag, 18. August 2014

So gelingt der Spagat von Familie und Beruf - 10 Tipps

Liebe Leserinnen,
wie kann man den täglichen Spagat zwischen Beruf und Familie meistern?
Kann man überhaupt Eltern sein und Partner bleiben?
Anforderungen im Beruf und von der Familie? Wie bekomme ich das unter einen Hut?

Mit diesen zehn Tipps von Antje Diller-Wolff gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

1. Man muss wissen, was man will, und zwar frühzeitig. Wenn der Beruf einem
ideell oder $nanziell so viel bedeutet, dass man nicht darauf verzichten möchte,
sollte man parallel zum ersten Nachdenken über Kinder überlegen, wie sich der
Beruf dann auf erst einmal kleinerer Flamme dennoch gleichzeitig organisieren
lässt.

2. Steter Tropfen beim Arbeitgeber hinterlässt Eindruck. Ein offenes Gespräch
und eigene Vorschläge, wie Sie rasch den Wiedereinstieg ermöglichen können,
sind hilfreich. Vielleicht finden Sie gemeinsam mit dem Chef oder der Personalabteilung
ein Modell mit Heimarbeitsplatz, Telearbeitsplatz und flexiblen
Arbeitszeiten. Im Zuge des Fachkräftemangels wird immer mehr Arbeitgebern
klar, dass auch sie sich bewegen müssen.

3. Bleiben Sie interessiert am Job! Schauen Sie auch regelmäßig bei den Kollegen
vorbei und erzählen nicht ununterbrochen über Schwangerschafts-Yoga und
Sodbrennen. Auch nach der Geburt sind nicht Stillrhythmus und die verträglichste
Windel Ihr Thema im Unternehmen. Dafür haben Sie Freunde und die
Krabbelgruppe. Bleiben Sie beru%ich up to date, hören Sie zu, was es für Veränderungen
gibt, tauschen Sie sich aus, versuchen Sie auszuloten, wo und wie Sie
sich einbringen können. Sie stehen unter Beobachtung, also zeigen Sie, dass Sie
nach wie vor auch Themen neben Ihrem Baby kennen!

4. Berufstätigkeit heißt nicht automatisch Abstillen. Muttermilch hält sich im
Kühlschrank zwei Tage lang, im Gefrierschrank sogar ein halbes Jahr. Mütter,
die stillen wollen, haben am Arbeitsplatz Anspruch auf Stillpausen. In denen
können Sie sich nach Absprache mit dem Chef das Kind bringen lassen oder die
Zeit zum Abpumpen nutzen. Nicht allen Kolleginnen wird das (aus Neid) gefallen,
da brauchen Sie – wie so oft als berufstätige Mutter – ein dickes Fell.

5. Sie können es nicht allen recht machen! Also suchen Sie sich die Personen aus,
für die sich die Mühe lohnt: das Kind, der Mann, der Chef, damit haben Sie
genug zu tun. Suchen Sie sich Allianzen, Gleichgesinnte, Menschen, die Sie
nicht zusätzlich stressen. Sie müssen nicht grundsätzlich anderen Müttern gefallen,
auch nicht den eigenen Eltern.

6. Engagieren Sie eine Haushaltshilfe. Ihre Zeit ist knapp genug, Sie müssen sich
mehrteilen, um Familie und Job unter einen Hut zu bringen. Das Saubermachen
und Bügeln kann jemand anders übernehmen, Ihren Beruf und die Quality
Time mit Ihrem Kind nicht. Sie sind keine bessere Mutter, wenn Sie die Kleidung
der Familie selbst waschen.
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7. Organisieren Sie einen Babysitter. Es ist möglich, wenigstens einmal im Monat
30 Euro zu investieren für einen Abend Zweisamkeit mit Ihrem Partner.
Restaurant ohne Gebrüll und Spinatflecken, ein aktueller Kino$lm oder Oper
und Ballett. Herrlich! Und wenn Sie Oma oder Patentante einspannen können,
umso besser. Vielleicht vernetzen Sie sich mit anderen Müttern und helfen sich
gegenseitig aus. Dann bleibt der Abend zumindest von der Betreuung her kostenneutral.

8. Wenn der Mann Elternzeit nimmt, wunderbar! Dann lassen Sie ihn aber auch
machen. Wenn Ihnen die Farbkombination der Kleidung nicht gefällt: Er hat sie
aber so ausgesucht. Wenn Sie finden, die Mütze sei nicht warm genug: Er fand
sie ausreichend. Wenn er nicht zwei Garnituren Wechselklamotten eingepackt
hat: Er kommt auch so zurecht. Loslassen hilft. Sie sind ein Team, keine Konkurrenz.

9. Wehren Sie sich! Der Versuch, mit dem eigenen Leben auch Gluckenmütter
glücklich zu machen, wird scheitern. Sie können es nur falsch machen. Daran
ändert auch jeder noch so liebevoll selbstgebackene Kuchen nichts. Wenn Sie
geärgert und mit hintersinnigen Bemerkungen konfrontiert werden wie »Also,
ich liebe mein Kind ja, deshalb bin ich ganz zu Hause geblieben«, ärgern Sie
zurück. Legen Sie sich ein, zwei Sätze zurecht, die Sie stets parat haben, dann
klappt es auch an der verhärteten Mütterfront.

10. Kriegen Sie noch ein Kind! Sie wissen doch jetzt, wie es geht. Ihr Mann hält Sie
für eine prima Mutter, Ihr Kind $ndet Sie super, der Chef hat begriffen, dass Sie
es mit der Vereinbarkeit ernst meinen und alle doofen Mütter sind in die
Schranken verwiesen. Wenn Sie denken, Sie packen die Belastung nicht, überlegen
Sie, wie und an welcher Stelle Sie sich entlasten könnten. Kann die Haushaltshilfe
zusätzlich Einkäufe erledigen, können Sie sich mit anderen Eltern in
Fahrgemeinschaften zur Musikschule oder zum Sportverein zusammentun?
Nur Mut!

Buch:

Rabenmütter und Heimchenväter - Von Frauen mit Kind im Beruf und Männern in Elternzeit 
von Antje Diller-Wolff

Freitag, 15. August 2014

Mehr Optimismus bitte!

Liebe Leserinnen,

Das Leben zieht sich so hin, manche Tage erscheinen wie aus Kaugummi gemacht und es erscheint einem alles trist und öd.
Wie komme ich aus so einem Tief wieder heraus? Wie gehe ich wieder optimistischer durchs Leben?
  1. Zuversicht muss man wollen
Manchmal ist so eine gewisse Art von Pessimismus auch gar nicht so schlecht, oder? Eine gute Ausrede Anstrengungen zu vermeiden oder gar nicht erst etwas in Angriff zu nehmen. "Ich nehme doch eh nicht ab, warum sollte ich meine Ernährung ändern?" oder "Warum sollte ich mich anstrengen, hier sieht doch eh keiner meine Leistungen, ich bin doch nur die Teilzeitkraft". So bauen wir uns ganz schnell eine Negativ Falle und aus der kommt man meist schwer wieder heraus. Doch Erfolg zu haben, bedeutet auch Arbeit. Ich muss etwas tun, um etwas zu erreichen. Der Traummann wird wohl kaum an meiner Haustür klingeln, wenn ich dort auf ihn warte. Dies Beispiel leuchtet uns allen ein. Also warum nicht auch in anderen Bereichen aktiv werden?

2. Suchen Sie sich erreichbare Ziele
Stellen Sie sich einmal vor, Sie setzen sich als Ziel im Lotto zu gewinnen, denn dann ja dann sind all Ihre Sorgen und Probleme gelöst. Aber ist das ein erreichbares Ziel? Haben Sie es selber in der Hand das Ziel zu erreichen? Ein anderes Beispiel: Sie nehmen sich fest vor am Wochenende einen entspannten Badetag am See zu verbringen. Die Kinder können baden, Ball spielen und Sie liegen entspannt mit einem Buch auf der Luftmattratze. Erreichbar? Ja vielleicht, wenn wir ein stabiles Hoch haben, doch wenn man die letzten Wochen aus dem Fenster schaut, war von einem stabilen Sommer Hoch  nichts zu sehen. Wer sich solche Ziele setzt, darf sich also über Misserfolge nicht wundern. Ziele müssen vielmehr machbar, messbar und in kleinen Schritten erreichbar sein. Ein positiv formuliertes Ziel, dass ich selber erreichen kann, das mich nicht überfordert und demotiviert zurück lässt, ein solches Ziel motiviert mich dagegen und spornt mich an.

3. Eigenlob stinkt gar nicht
Haben Sie sich heute schon gelobt? Gestern? Letzte Woche? Nein?
Sie loben doch sicherlich auch Ihre Kinder, Ihren Mann, die Freundin, die nette Kollegin - warum dann nicht sich selber? Ich kann das selber ganz schlecht, doch es tut gut, abends zurückzuschauen und sich zu fragen "was habe ich heute richtig gut gemacht?" Vielleicht hilft es sogar dies aufzuschreiben und in Momenten, in denen wir mal wieder alles grau und schwarz sehen die Liste zur Hand zu nehmen und zu schauen, was uns alles gut gelungen ist in letzter Zeit. Das hilft, den Blick wieder auf die eigenen Stärken zu lenken, statt wie gewohnt die Schwächen zu sehen.

4.  Alles halb so wild
Bevor Sie wieder einmal denken, dass etwas "ja doch nicht klappt" oder "ganz sicher schief gehen wird", fragen Sie sich lieber, was das Allerschlimmste wäre, wenn Sie dieses Ziel wagen würden. Schaut man sich die Risiken nämlich genauer an, so sind diese eigentlich meistens überschaubar und die Angst vor einer Herausforderung etwas, was sich meistern lässt.


5.  Aufstehen, Krone richten, weitergehen!
Manchmal bringen mich Gespräche auf die Palme. Da werden wieder einmal Schubladen geöffnet und alles hineingestopft, was passt oder auch nicht. Kennen Sie sicher auch. Doch Negatives ist nicht die Norm und der große Unterschied zwischen Optimisten und Pessimisten ist die Fähigkeit, Negatives als einen Einzelfall zu sehen. Also nicht "alle anderen haben schon einen, aber wir bekommen ja doch keinen Kindergartenplatz", sondern dies als abgeschlossen betrachten. "Ok, die Schreiben der öffentlichen Kindergärten sind raus und wir bekamen nur Absagen, aber was ist mit den Elterninitiativen und privaten Kindergärten bei uns in der Nähe? Welche Alternativen gibt es, wenn ich bereit bin nicht nur nebenan zu schauen, sondern mal in die Stadtteile nebenan? Könnte nicht mein Mann das Kind morgens mitnehmen in den Kindergarten? Welche liegen auf seinem Weg?" und so weiter

Herzliche Grüße


Montag, 4. August 2014

Faulsein erwünscht!

Liebe Leserinnen,
mal fünfe gerade sein lassen, nichts tun, einfach faul den Tag geniessen, das fällt mir ganz schwer. Geht es Ihnen auch so?

Im Kopf rattert die to do Liste, so vieles ist noch zu erledigen, die Bügelwäsche wartet auch seit Tagen, die Blumen auf der Terrasse lassen auch schon wieder die Köpfe hängen, gleich ist die Waschmaschine fertig, im Kinderzimmer ist es doch verdächtig still.... und so geht es weiter.

Die Gedanken wollen einfach nicht still stehen.
Entspannt das Nichtstun geniessen, können viele berufstätige Mütter und Frauen nicht.

Dieses nichts tun müssen fällt gerade berufstätigen Mütter die jeden Tag mit Beruf und Familie jonglieren sehr schwer und so mancher meiner Coaching-Klientinnen fällt schon der Gedanke an einen freien Vormittag sehr schwer. Was waren denn meine Hobbys bevor die Kinder da waren? Doch um zurück zu mir und meinen Wünschen und Bedürfnissen zu kommen, muss ich erst einmal zur Ruhe kommen. Meine Kundinnen wollen mehr Entspannung, mehr Ruhe im Alltag und sehen die förderlichen Argumente für mehr Müßiggang und Entspannung sehr wohl ein. Leider überwiegen all die Abers, die wir im Gepäck haben und die uns behindern uns selber etwas Gutes zu gönnen. Wir erlauben es uns nicht oder wissen gar nicht mehr nicht, wie wir Entspannung anfangen und diese auch noch aushalten sollen.


Dabei ist Faulsein manchmal etwas durchaus Gutes.
Innehalte, zur Ruhe kommen und Kräfte tanken. Es gibt nichts herrlicheres, als an einem warmen Sommertag entspannt in der Sonne zu liegen. Oder? Denken Sie an den letzten Urlaub, da konnten Sie dieses Nichtstun geniessen.

Man muss es sich nur gönnen

Und wenn Sie mehr erfahren möchten:

Immer am Limit? Das Anti-Burnout Seminar für weibliche Fach- und Führungskräfte

Termine und alle weiteren Informationen, erhalten Sie beim Curato Institut München

Praktische Übungen, Denkanstöße und Tipps in diesem Seminar bieten Ihnen zahlreiche Impulse, wie Sie sich Freiräume schaffen, die persönliche Energie stärken und so einem Burnout vorbeugen können. Für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie, ohne dass Sie sich dabei permanent überfordern.

Ich freue mich, wenn wir uns dort sehen würden!


Freitag, 1. August 2014

Mamasein ist die schönste Sache der Welt


- leider aber nicht immer ganz so einfach. 



Als berufstätige Frau waren wir es gewöhnt an einem Tag viel zu schaffen, to do Listen abzuarbeiten, Projekte voranzubringen, etwas bewirken zu können. 

Der Alltag mit Kind ist ein ganz anderer. Wohin ist nur die Zeit? 

Plötzlich bestimmen Sie nicht mehr über sich und das eigene Leben, ein kleines Wesen hat Sie und den Alltag fest im Griff. Manche Frauen schaffen es nicht einmal bis mittags geduscht zu haben. Auch Ihr Partner sieht Sie nun vielleicht mit anderen Augen, wo Sie doch den ganzen Tag zu Hause sind und eigentlich Zeit hätten. Ja, eigentlich. Natürlich sind Sie glücklich mit ihrem Kind und geniessen sicherlich auch den einen oder anderen Moment. Doch fast alle gut ausgebildeten Frauen kommen einmal an den Punkt, wo sie sich hilflos und alleingelassen fühlen. Dann kann es helfen, sich mit anderen Müttern auszutauschen. Nur Mut, Ihr gegenüber wird Sie sicherlich verstehen.

Natürlich lieben Sie Ihr Kind heiss und innig, doch das bedeutet noch lange nicht, dass eine Frau ihre Erfüllung in einem reinen Mutter Alltag finden. Andere Interessen, wie die Partnerschaft, Freundschaften, Freude am Job, kulturelle oder sportliche Interessen gehören genauso dazu. Die Geburt eines Kindes sollte diese Interessen nicht ersetzen, sondern ergänzen und neu gewichten. Natürlich kann es mühsam sein, sich der eigenen Interessen bewusst zu werden, sie zu formulieren und diese vielleicht sogar gegen den Widerstand anderer durchzusetzen. 
Es lohnt sich aber in jedem Fall!
 



BRIGITTE MOM BLOGS