Donnerstag, 27. Februar 2014

Fragebogen für arbeitende Mamis mit Krippenkindern

Liebe Leserinnen, 
diesen Fragebogen leite ich gerne weiter:
 
Hallo liebe Mütter!
Ich heiße Eva und schreibe gerade meine Masterarbeit zum Thema Doppelrolle der Frau: Mutter und berufstätig - der gesellschaftliche Erwartungsdruck an die Frau
Ich untersuche hierbei arbeitende Mütter die ihre Kinder in eine Krippe geben. Vielleicht liegt euch dieses Thema ja auf dem Herzen, dann dürft ihr hier mit gerne machen: https://www.soscisurvey.de/doppelrolle/
Ihr würdet mir sehr damit helfen! :-)

An die Arbeit!

Liebe Leserinnen,
warum sind es eigentlich immer noch die Mütter, die die Hauptlast tragen? Die Gehalts- und Renteneinbußen hinnehmen müssen, von Altersarmut überdurchschnittlich bedroht sind, weil sie freiwillig oder weil die Rahmenbedingungen einfach nicht stimmen für die Familie aus dem Beruf ganz oder teilweise aussteigen?

Es stimmt schon in immer mehr Familie funktioniert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Partner teilen sich gleichberechtigt die Familienarbeit. Und immer öfter treffen Frauen auf Arbeitgeber, die familiäre Bedürfnissen entgegenkommen.

Doch immer noch müssen Mütter zu oft und zu schwer kämpfen. Wie mir nach der Elternzeit, geht es sicherlich vielen Frauen. Meinen berechtigten Wunsch nach einem Teilzeitvertrag, kommentierte die Firmenleitung mit einem Abfindungsangebot. Vollzeit oder gar nicht, hiess es lapidar. Andere waren vor der Elternzeit erfolgreich in ihrem Job, haben vielleicht sogar lange studiert vorher, sind bestens ausgebildet und am Ende bietet die Arbeitsagentur einen Job als Sekretärin an.
Manche muss sogar mit mehreren Job jonglieren, um einigermassen über die Runden zu kommen. Gerade München ist ein sehr teures Pflaster.
Mütter landen massenweise in Mini Jobs, bekommen später Mini Renten und sind massiv von Altersarmut bedroht. Eben weil sie für die Familie auf einen gut bezahlten Job verzichtet haben.

Vieles muss sich also immer noch ändern, bis Frauen faire Chancen haben.

Doch bei immer mehr Arbeitgebern ist dies inzwischen angekommen, denn Frauen von heute wollen beides: Kinder bekommen und in ihrem Beruf arbeiten. 40% kehren vor dem zweiten Geburtstag ihres Kindes zurück in den Job und 58 % der Mütter, die nicht arbeiten, wären gerne berufstätig, das zeigt der Monitor Familienleben der Bundesregierung. Drei Jahre nach der Geburt sind 60% der Mütter wieder berufstätig. Aber immer noch werden ihnen zu viele Steine in den Weg gelegt. 

Das muss sich ändern!
Die Unternehmen müssen sich stärker engagieren, wollen sie langfristig nicht den Unternehmenserfolg riskieren und dies geht nur mit Müttern. Gefragt sind immer noch Kinderbetreuungsmöglichkeiten. Vor allem nach Schulschluss. Hier auf die Städte und Gemeinden zu warten, kann keine Lösung sein. Ein Eltern-Kind-Büro, flexible Arbeitszeiten, Home Office, Ferienprogramme und und und sind Möglichkeiten Mitarbeitern mit Familie den Spagat von Beruf und Privat zu erleichtern, damit sie den Kopf frei haben für den Job. Und in den Köpfen muss sich was tun. Nicht wer lange im Büro ist, sich in der Teeküche, auf Betriebsfesten, in spät angesetzten Meetings etc. zeigt bringt die beste Leistung.
Wichtig ist es die Leistung des Mitarbeiters zu werten und nicht seine Präsenz.
Gerade hier haben Mütter einen entscheidenden Vorteil, sie sind bestens organisiert und strukturiert und leisten in ihrer Arbeitszeit viel. Eben weil keine Zeit zum Verplaudern ist.

Herzliche Grüße
Silke Mekat

Montag, 24. Februar 2014

Faschingszeit - was mögen Sie gerade jetzt am liebsten?

Liebe Leserinnen,
es ist nicht mehr so richtig Winter. Zumindest hier in München war es dieses Jahr auch keiner. Frühling ist es aber auch noch nicht. Auch wenn in unserem Garten schon Primeln blühen.

Doch es ist Fasching!
Zeit für die Kinder sich zu verkleiden.

Als was gehen Ihre Kinder dieses Jahr?

Lillifee bei den Mädchen und Pirat bei den Jungs?

Viele Schmick- und Verkleidungstipps bietet familie.de 
und auf Netmoms finden Sie 15 tolle Kinderkostüme

Doch was macht diese Zeit ausserhalb der Karnevalshochburgen besonders?
Es ist entspannter als dort, so zumindest hier in München. Wer mag kann feiern, für wen das so gar nichts ist, der bekommt auch nichts davon mit.

Doch die Auswahl an Krapfen ist jetzt gigantisch! Mein ganz persönliches Highlight in der Faschingszeit ;-)

Im Winter kann man Schneemänner bauen und rodeln gehen. Zum Skifahren in die Berge fahren oder es sich zu Hause gemütlich machen. Aber jetzt so im Übergang zwischen Winter und Frühling, finde ich die Faschingszeit richtig schön. Und für Kinder, besonders für kleinere, ist sie wunderbar. Da wird schon Wochen vorher überlegt, als was man dieses Jahr zum Faschng geht.

Kinder lieben es, sich zu verkleiden, in andere Rollen zu schlüpfen und niemand stört sich an ihrem merkwürdigen Verhalten. Kinder lieben und brauchen es in andere Rollen schlüpfen zu können.

Also nicht vergessen, bald ist Rosenmontag. Als was geht Ihr Kind in diesem Jahr?

Nicht, dass am Sonntag davor hektische Eile ausbricht, Sie schnell all das zusammen suchen, was irgendwie nach einem Kostüm für Ihr Kind aussehen könnte. Das dann aber so gar nicht den Vorstellungen Ihres Kindes entspricht und zu bitteren Tränen führt.


Herzliche Grüße
Silke Mekat


Freitag, 21. Februar 2014

Fragebogen für arbeitende Mamis mit Krippenkindern

Hallo liebe Mütter!
Ich heiße Eva und schreibe gerade meine Masterarbeit zum Thema Doppelrolle der Frau: Mutter und berufstätig - der gesellschaftliche Erwartungsdruck an die Frau.
Ich untersuche hierbei arbeitende Mütter die ihre Kinder in eine Krippe geben. Vielleicht liegt euch dieses Thema ja auf dem Herzen, dann dürft ihr hier mit gerne machen: https://www.soscisurvey.de/doppelrolle/
Ihr würdet mir sehr damit helfen! :-) 
 
Diesen Aufruf teiel cih doch gerne
 
Viele Grüße
Silke Mekat

Donnerstag, 20. Februar 2014

Wie bekommt man eigentlich ein dickeres Fell?

Liebe Leserinnen,
letztens mit einer Bekannten in einem Café: die dreijährige Tochter meiner Bekannten tritt meine Tochter und diese schuppst zurück. Kind eins fällt und brüllt. Eigentlich viel zu sehr, aber sie hat sich erschreckt und so sind 3jährige nun mal. Eigentlich nichts besonderes also.

Warum erzähle ich es hier?
An dieser Stelle beginnt die Geschichte erst richtig. Eine ältere Frau am Nebentisch hat die Szene beobachtet und wendet sich an den Mann am anderen Tisch. Ob er gesehen hätte, wie dies unmögliche Kind das Mädchen geschuppst hätte. Das ginge ja nun wirklich nicht ereiferte sie sich. Den Mann interessierte das Ganze nicht und er beendete das Gespräch. Doch für die Frau war damit noch lange nichts vergessen. Sie sprach erst meine Bekannte an, sagte dann zu meiner Tochter was und am Ende bekam auch ich was zu hören. Puh.

Haben die Leute keine eigenen Probleme? Müssen sie sich einmischen? Was geht es sie an, könnte man fragen. Mich hat es schwer genervt.

Doch wie kommt man zu einem dickeren Fell? Gerade in solchen Situationen, in denen man am liebsten was passendes erwidern würde.

Traurig aber wahr
Es gibt Menschen, die andere klein machen müssen, um sich selber gross zu fühlen. Sicherlich gibt es solche Menschen auch in Ihrem Umfeld. Die spitzen Bemerkungen dieser Leute haben nichts mit uns zu tun, sie dienen nur dazu, das eigene Miderwertigkeitsgefühl zu vertuschen.

Was können wir tun?

Ich bin, wie ich bin!
Und das ist gut so. Der beste Schutz gegen Verletzungen aller Art ist ein gesundes Selbstbewusstsein. Versuchen Sie sich anzunehmen, vergleichen Sie sich nicht mit anderen, betonen Sie Ihre Stärken und akzeptieren Sie Ihre Schwächen. Dann wirkt das gesunde Selbstbewusstsein wie ein gutes Immunsystem und krank machende Angreifer haben keine Chance.

Schluss mit lustig!
Sind Sie manchmal vielleicht auch einfach zu nett? So wie ich zu dieser Frau, zu der ich nchts sagte, sondern sie einfach ignorierte? Freundlichkeit wird gelegentlich mit Schwäche verwechselt. Wer lernt sich abzugrenzen und NEIN zu sagen, schafft damit eine gesunde Distanz zu denen, die gern einmal austeilen.

Bild Dir deine Meinung
denn wer empfindlich ist, neigt dazu auch kleinste Äusserungen als Angriff zu werten. Tauschen Sie sich in solchen Fällen mit anderen aus, wie sehen diese die Sachen? Eine neutrale Sicht auf die Dinge tut manchmal gut. Und Sie werden überrascht sein, wie untershciedlich die Dinge wahrgenommen werden.

Spassbremsen keine Chance!
Umgeben Sie sich mit Menschen, die Ihnen gut tun und die sie mögen. Tun Sie häufig Dinge, die Ihnen gut tun, die Spass machen und Sie ausfüllen. Den wer sich bei dem unwohl oder unsicher fühlt, was er oder sie oft tut, der neigt viel eher dazu dünnhäutig zu reagieren. Mir geht das besonders an den Tagen so, wenn ich viel im Haushalt zu tun habe, viel im Job ansteht und der Schreibtisch auch noch ruft.

Also, je wohler wir uns fühlen, um so selbstsicherer sind wir und solche Leute, wie diese alte Frau können uns getrost den Buckel runterutschen. Meist kommen die schlauesten Kommentare eh von denen, die keine Kinder haben oder deren eigene schon lange aus dem Haus sind.

Herzliche Grüße




Montag, 17. Februar 2014

Familienfreundlich, sozial und vernetzt


Berufstätige Eltern, Personalverantwortliche und Führungskräfte können sich über eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie, familienfreundliche Maßnahmen in kleinen und mittelständischen Unternehmen auf diesem Blog und dem Newsblog unter www.Vereinbarkeit-von-Beruf-und-Familie.info informieren.

Auf Facebook biete ich Ihnen eine Plattform, um Erfahrungen auszutauschen und Entwicklungen vorzustellen.

Sie möchten mehr erfahren über Seminare, Coachings und Workshops zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Dann sind Sie auf der Homepage von Soulution Coaching richtig. Dort finden Sie auch das Angebot für Unternehmen, für Mitarbeiter, Führungskräfte Coachings und das online Coaching Programm Beruflicher Wiedereinstieg – gut geplant ist klar gewonnen

Erfahren Sie mehr

Donnerstag, 13. Februar 2014

Was vermiest Ihnen eigentlich am häufigsten die Stimmung?




Liebe Leserinnen, 

es gibt so Tage, an denen geht alles schief. So schön war der Tag geplant und dann... kommt alles anders. Da stehen zwar alle früh auf, es könnte so schön enspannt sein, doch dann bockt das Kind auf dem Weg zum Kindergarten. Noch schnell einkaufen und ausgerechnet da erwische ich die Schlange an der ein Kunde einen PC kaufen muss. Im Supermarkt! Das dauert.... und schon kann sich der Tag drehen, der so schön gedachte Zeitplan gerät ins Strudeln.

Vielleicht haben Sie Ärger, Stress oder Sorgen. Vielleicht denken Sie manchmal „Das Leben könnte so schön sein, wenn bloß nicht ...“

Wie machen das nur diese Leute, die ständig wirklich gut drauf zu sein scheinen? Bei denen alles so einfach zu klappen scheint? 
Haben die das Glück für sich gepachtet? 
Kamen die schon als Glückskinder auf die Welt? 
Oder was ist deren Erfolgsrezept? 

Betrachten sie die Dinge vielleicht nur anders?

Natürlich gibt es immer wieder einen Grund für schlechte Laune: das schlechte Wetter, der Ärger mit dem Chef, die verpasste U-Bahn, der Stau auf dem Weg zu einem Termin oder halt wenn am Morgen schon alles schief geht. 
Hat man denn wirklich keine andere Wahl, als sich zu ärgern oder sich traurig zu sein? 

Doch, die hat man! Wie erklärt es sich sonst, warum ein und dasselbe Erlebnis den einen auf die Palme treibt, dem anderen hingegen nur ein Schulterzucken entlockt?

Nicht der Stau, ein Streit oder was auch immer beeinflusst unsere Gefühle, sondern die Art und Weise, wie wir dies betrachten und uns daraufhin fühlen und verhalten.
Die Schnelligkeit anderer oder dass der Tag wie gep0lant verläuft, kann ich nicht ändern, sehr wohl aber meine Gedanken und Gefühle. Genauso die Reaktion auf diese Situation. Ok,manchmal muss am auch explodieren dürfen.

Wenn Sie sich also das nächste Mal dabei ertappen, wie irgendetwas Sie missmutig stimmt, überlegen Sie doch mal, wie was sich sonst noch daraus machen lässt.
Das schlechte Wetter? Ideal um mal wieder ein Buch zu lesen, Freunde zu sich einzuladen, einen Brief zu schreiben, den man schon so lange vor sich herschiebt, die Steuererklärung zu machen, den Schreibtisch aufzuräumen und lauter Dinge, die man bei gutem Wetter vielleicht nicht getan hätte. 
Die schlecht gelaunte Kollegin? Vielleicht hat sie gerade familiäre Sorgen und meint es gar nicht persönlich. 

Wechseln Sie doch ab und an mal den Blickwinkel und schauen Sie von außen auf eine Situation. Manche Dinge erscheinen dann ganz anders. Und ob mich etwas ärgert und mir den Tag vermiest, dass entscheide immer noch ich ;-)

Eigentlich hatte ich ein ganz anderes Thema für heute gehabt. Mich hat dieses Ereignis nun jedenfalls zu einem neuen Blogeintrag gebracht, auch nicht schlecht.

Viele Grüße
Silke Mekat

Donnerstag, 6. Februar 2014

Gute Vorsätze haben am Jahresanfang viele - wie sieht es mit Ihren aus?

Liebe Leserinnen,
der Januar ist vorbei. Zeit zurück zu blicken. Was hatten Sie sich zum Jahreswechsel vorgenommen?

Wollte Sie vielleicht mehr Sport treiben, weniger Rauchen, gelassener durch den Alltag gehen, etwas Neues lernen?
Oft wird aus den guten Vorsätzen dann leider doch nichts. Der Alltag hat uns fest im Griff und wir haben es uns auch ganz bequem dort eingerichtet. Vielleicht fehlt auch einfach die Energie etwas zu verändern.

Wichtiger als wohlgemeinte Vorsätze etwas zu verändern, wären eigentlich Ziele. Wofür brennen Sie? Was ist in diesem Jahr ganz besonders wichtig?

Gar nicht so einfach DAS Ziel zu definieren.

Helfen kann es, wenn Sie sich einen Abend Zeit nehmen. Die Kinder liegen im Bett, im Fernsehen läuft auch nichts - dann nehmen Sie sich Stift und Papier und machen Sie sich auf die Suche.

Fragen Sie sich:

  • was macht mich glücklich?
  • An welche glücklichen Momente erinnere ich mich gerne?
  • Haben diese Momente etwas gemeinsam?
  • Wer war dabei?
  • Wie haben Sie sich gefühlt?
  • Was motiviert Sie? Erfolgreich sein? Neues entdecken? Wenn Sie sich selber übertreffen? Wenn Sie anderen helfen? Wenn Sie trotz Beruf und Familie die Balance haben und nicht nur rotieren?...
  • Was war im vergangenen Jahr besonders schön und warum?
  • Worauf möchten Sie am Ende Ihres Lebens mit Stolz zurückblicken?
Wenn Sie sich nun Ihr Blatt Papier anschauen, was steht darauf?
Liesse sich dies alles in einem Satz zusammenfassen?
Wie würde dieser Satz lauten?
Sicherlich kommen ein paar nicht, stattdessen etc. darin vor. Formulieren Sie den Satz nun bitte persönlich, positiv, in der Gegenwartsform und konkret also bildlich.
Wenn Sie ihn nun lesen, motiviert er Sie?
Macht er Sie stolz? Freuen Sie sich?

Am  besten hängen Sie diesen Satz da auf, wo Sie ihn jeden Tag gut sehen können. Am Spiegel, am Kühlschrank, am PC oder ..., so dass Sie ihn mehrmals täglich mit einer wertschätzenden und freundlichen Stimme lesen können. Nach drei Wochen werden Sie diesen Satz verinnerlicht haben, Sie werden ihn  ausstrahlen und können nun Ihre Vorsätze oder besser Ziele daran ausrichten. Einige werden vielleicht gar nicht mehr passen. Diese waren dann nie die richtigen für Sie. Andere dagegen werden sich ganz stark anfühlen und sind so auch leicht erreichbar.

Viel Spass und Erfolg wünsche ich Ihnen!



Dienstag, 4. Februar 2014

Urlaubstipps in den Bergen und an der Nordsee

Liebe Leserinnen,
viele planen gerade ihren Urlaub, deshalb zwei Tipps von mir, wo Familien mit Kindern gut Urlaub machen können.

Wir waren zum zweiten Mal bei Marina und Gerhard Innerhofer am Einödberg in Mittersill, die beiden haben nicht nur wirklich schön eingerichtete Ferienwohnungen, sondern einen Biobauernhof und im Sommer eine Alm. Kinder sind sehr willkommen und dürfen gern mit zum Kühe melken, Traktor fahren und auf die Alm. Auf den Einödberg kommt kein Auto, so dass Kinder unbesorgt spielen können. Frische Brötchen bringt Marina morgens an die Wohnungstür und im Sommer, wie auch im Winter ist der Naturpark Hohe Tauern mit dem Skigebiet Kitzbühel toll.

http://www.traum-ferienwohnungen.de/50696.htm













Und wen es mehr an die Nordsee zieht, dem kann ich Seewalds Dünenblick in St. Peter Ording an der Nordsee empfehlen. Direkt an einem kleinen Wald und in einer Sackgasse gelegen. Mit Sandkiste im grossen Garten, können Kinder hier toben.

http://www.seewalds-duenenblick.de/




 Viel Spass im Urlaub!






Quelle: Traum Ferienwohnungen.de und Seewals Dünenblick