Donnerstag, 30. Januar 2014

Was ist neu in 2014?

Liebe Leserinnen,
der erste Monat ist fast rum, aber wissen Sie eigentlich was sich alles mit dem Jahreswsechsel geändert hat? 

Der deutsche Familienverband hat alle Änderungen zusammengestellt.  Von der Beitragsbemessungsgrenze, dem Grundfreibetrag, zu den Reisekosten und Sepa - alle wichtigen Neuerungen finden Sie unter 2014 - was ist neu? übersichtlich zusammengefasst.

Herzliche Grüße
Silke Mekat

Montag, 27. Januar 2014

Was tun mit kleinen Morgenmuffeln?

Liebe Leserinnen,
vielleicht ergeht es Ihnen wie mir. Meine Tochter ist ein Morgenmuffel. Morgens aufstehen, um noch in Ruhe zu frühstücken, was ihr sehr wichtig ist, und doch rechtzeitig im Kindergarten zu sein, ist manchmal ein Drama. Mama hat einen frühen Termin? Nahezu unmöglich.

Aus unserer  Tochter wird mit Sicherheit keine Lerche, die morgens fröhlich in der Früh in den Tag startet. Am Wochenende kann das aber durchaus gerne der Fall sein *gähn

Welche Tipps gibt es also den Start in den Tag für alle schöner zu gestalten?

Gib der guten Laune schon am frühen Morgen eine Chance. Dann hast du wieder einen guten Tag heisst es in einem Spruch

Musik: Ich habe ein Radio ins Bad gestellt, denn mit Musik geht vieles leichter.
Licht an: Licht an und Vorhänge auf soll die Melatoniin Produktion stoppen und einen wach machen. Funktioniert leider gerade i der dunklen Jahreszeit nicht wirklich.
Wecker: mehrere Wecker klingeln lassen, damit das Kind irgendwann aufsteht? Na ja, wenn das Radio, das laut Musik spielt, schon nicht hilft....
Bestechung: auch das habe ich gelesen. Wenn das Kind morgens früher aufsteht, darf es abends länger aufbleiben. Na ja... zum einen möchte ich irgendwann auch auf die Couch sinken dürfen und nicht noch ein Kind herumspringen haben, dass mit mir Bibi und Tina spielen will und ich muss Barbara sein grrrr und zum anderen, ist es ihr morgens wohl ziemlich egal, was ich ihr für den Abend verspreche
Duft: mit einem ätherischen Öl die Müdigkeit und das Kind aus dem Bett vertreiben? Na ob das klappt?


Ich denke, ich werde unsere Tochter früher wecken. Selber brauche ich morgens meinen Kaffee und Nachrichten im Fernsehen, um fit für den Tag zu werden.   Warum also nicht den Tag mit kuscheln beginnen? Wir wecken sie früher und beginnen den Tag in Ruhe, statt wie bisher unter Zeitdruck.  So kann der Kreislauf langsam in Schwung kommen und der Stress des Aufstehen und rechtzeitig im Kindergarten sein müssens wird vermindert. Fördert sicherlich die gute Laune aller. Ist dann der Gang ins Bad erst mal geschafft, haben wir die größte Hürde bereits überwunden. 

Wie starten Sie in den Tag?

Herzliche Grüße

Donnerstag, 23. Januar 2014

Ausmisten - so geht´s

Liebe Leserinnen,
ein Beitrag von Birgit Geistbeck traf heute meinen Nerv. So einfach ist Entrümpeln

Wir bekommen am Wochenende Besuch, also muss das Gästebett bezogen werden. Ich öffnete den Schrank und mir kamen gefühlte Unmengen an Bettdecken, Kopfkissen und Co entgegen. Bettzeug unserer Tochter für das kleine Bett, dabei hat sie seit einem Jahr ein grosses und somit auch grosses Bettzeug.
Doch dahinter schlumerten schon lange nicht mehr getragene Winterpullis und Skisachen :-(  oh weh

Eigentlich freute ich mich gerade auf mein Frühstück, doch damit war es erst einmal nichts. Ich fing an die Sachen durchzuschauen:
  • Wann habe ich diesen Pulli zuletzt getragen?
  • Werde ich das noch mal tun?
 Der Stapel schrumpfte zusehends. Zwei grosse Haufen werde ich bei einer Tauschbörse anbieten
 einen weiteren Stapel schaue ich mir noch mal genauer an und entscheide dann.

Bettdecken und Kopfkissen wanderten in dafür gemachte Aufbewahrungstaschen und liegen nun ordentlich auf dem Schrank. Die Bettwäsche habe ich sortiert und siehe da - auf einmal war wieder viel Platz in dem Schrank!

Nun noch das Bett bezogen - der Besuch kann kommen und hat Dank des Entrümpelns nun auch Platz Sachen aus den Koffern zu packen. Ein gutes Gefühl.

Mich schreckt es ja immer ab, wenn ich mir vornehme den Keller oder einen Schrank auszumisten, aber wenn man sich ein überschaubares Gebiet vornimmt, wie eben diesen einen Schrank, dann gelingt es ganz gut.

Ich überlege mir bei jedem Teil:

  • Brauche ich das?
  • Werde ich es in absehbarer Zeit wieder benutzen? 
  • Macht es mir Freude?
  • Hat es einen ideellen Wert als Erinnerung?
Hmm unsere Tochter ist schon wieder gewachsen. Ihr Schrank muss dringend aussortiert werden, denn immer öfter hat sie morgens Sachen an, die zu klein und eng sind. Puh, das wird ein ganzes Stück Arbeit.

Für heute ist es genug - morgen ist ein neuer Tag.

Herzliche Grüße
Silke Mekat

Dienstag, 21. Januar 2014

Dafür habe ich keine Zeit ...

Liebe Leserinnen,
das neue Jahr ist gerade ein paar Tage alt und schon füllt sich der Terminkalender unaufhörlich. Mit Entsetzen habe ich festgestellt, dass unsere Wochenenden gerade fast vollständig verplant sind. Vor Weihnachten war es an den Wochenenden zumindest entspannter. Zeit für Weihnachtsmärkte, Plätzchenbacken und Co. Die staade Zeit. Und nun?

"Dafür habe ich keine Zeit" höre ich von überallher. Am Wochenende zusammen ins Kino? Dafür habe ich keine Zeit sagt eine Freundin. Mal wieder ein Treffen zusammen mit den Männern? Dafür haben wir keine Zeit, sagt eine andere.
Aber wieso haben wir keine Zeit? Was raubt uns diese?

"Dafür habe ich keine Zeit"  - Wenn man diesen Satz oft sagt, dann wird er eines Tages auch wahr. Wir nehmen gar nicht mehr wahr, wo wir unsere Zeit lassen und vergessen, dass wir selbst entscheiden, wie wir unsere Zeit nutzen. Der Tag hat 24 Stunden, für jeden gleich viel. Doch so ein ganz normaler Feierabend, an dem bei den meisten der Fernseher läuft, ist rasend schnell vorbei. Lässt man dagegen den Fernseher aus und das Tablet liegen, nimmt man sich stattdessen ein spannendes oder lsutiges Buch, telefoniert mal wieder mit einer Freundin oder nimmt sich bewusst zeit mit dem Partner zu reden. Nicht nur über die Kindr und den Alltag. Dann bleibt dieser Abend garantiert länger im Gedächtnis als der hunderste Tatort Krim.

Vielleicht nehmen Sie sich bewusst mal wieder Zeit.
Es muss ja nicht jeden Abend sein, fangen Sie doch mal mit einem die Woche an und schauen Sie, wie es sich anfühlt Zeit zu haben.

Herzliche Grüße

Donnerstag, 16. Januar 2014

Vergangenheit ist Geschichte

Liebe Leserinnen,
heute bekam ich nach langer Zeit mal wieder eine Mail von einer alten Kollegin. Darin schrieb sie ausführlich wie es um die alte Firma steht, wer noch da ist und wer nicht. Doch kein Wort über sie selber. Die Firma gibt es nicht mehr, sie ist aufgeganen in einer anderen im Sommer letzten Jahres. Viele wurden entlassen, einige gingen mit. Jeder liess vertrautes zurück und musste neu beginnen. Meine ehemalige Kollegin scheint noch in der Vergangenheit zu verharren.

Mir fiel dazu ein Zitat ein, das wie ich finde sehr gut passt:


Gestern ist Vergangenheit.
Der Morgen ist ein Geheimnis.
Heute ist ein Geschenk

Wie gern hätte ich der Kollegin geantwortet: Hör auf dein Leben aufzuschieben. Schau nicht nur zurück. Nimm es in die Hand und freue dich jetzt schon auf den Erfolg. Heute und nicht morgen ist der Tag, die ersten Schritte auf dem Weg in ein neues Lebens, zu einem neuen Ziel zu tun.

Natürlich gibt es viele unangenehme Momente auf dem Weg in etwas neues. Vertrautes und bekanntes lassen wir zurück.

Doch auch die längste Reise beginnt mit einem ersten Schritt.

Vergangenes lässt sich nicht verlängern in dem man darin verharrt.

Gestalten können wir nur das Morgen, denn dort werden wir leben.

In diesem Sinne einen schönen Tag und
herzliche Grüße

Dienstag, 14. Januar 2014

Wenn ich gehe, dann gehe ich....

Liebe Leserinnen,
das kennen Sie sicher auch: Sie machen eine Sache, sind aber in Gedanken schon bei der nächsten und schauen gleichzeitig noch nach den Kindern, der Wäsche, dem Essen auf dem Herd.....

Und am Ende hat man das Gefühl gar nichts geschafft zu haben, fühlt sich ausgelaugt und müde.
Ich ertappe mich dabei regelmässig. Wie oft habe ich mir vorgenommen den Nachmittag ganz bewusst mit meiner Tochter zu verbringen, doch dann ist da noch das Abendessen, dass gekocht werden muss, die Waschmaschine schickt Piepser, dass sie fertig ist, eine Katze miaut und will ein Leckerli, hörbar kommt eine neue Email rein und schon bin ich überall - doch nirgends ganz.

Eine Geschichte passt dazu gut:

Ein Mann wurde einmal gefragt, warum er trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so glücklich sein könne.
Er sagte:
"Wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich sitze, dann sitze ich,
wenn ich esse, dann esse ich,
wenn ich liebe, dann liebe ich ..."
Dann fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten:
"Das tun wir auch, aber was machst Du darüber hinaus?"
Er sagte wiederum:
"Wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich ... "
Wieder sagten die Leute:
"Aber das tun wir doch auch!"
Er aber sagte zu ihnen:
"Nein -
wenn ihr sitzt, dann steht ihr gedanklich schon,
wenn ihr steht, dann lauft ihr in Gedanken schon,
wenn ihr lauft, dann seid ihr mit dem Kopf schon am Ziel."

Vielleicht kann diese Geschichte helfen, den Alltag bewusster wahrzunehmen. Wir sollten uns einer Sache ganz widmen, statt ständig drei Dinge gleichzeitig erledigen zu wollen, Denn meist gelingt keine davon richtig, wir haben das Gefühl, dass die Zeit einfach nicht ausreicht und die Menschen um uns herum merken sehr wohl, dass wir gar nicht richtig bei ihnen sind.

Herzliche Grüße

Mittwoch, 8. Januar 2014

Grüße zum neuen Jahr an meine Blogleser

Liebe Leserinnen,
wir haben bereits schon 8 Tage im neuen Jahr hinter uns. War nicht gerade noch Weihnachten? Feierten wir nicht eben Silvester?
Ein spannendes, sich immer wieder neu wendendes Jahr 2013 ist vorbei. Das neue Jahr ist bereits gestartet! Der Alltag hat uns alle inzwischen wieder.
Pläne werden geschmiedet. Überall höre ich gerade "Und? Wohin fahrt Ihr in den Sommerurlaub?"
Klar, bei den frühlingshaften Temperaturen ist der Gedanke an den Sommerurlaub gar nicht so weit hergeholt.

Doch davor wird es Zeit mich bei meinen Bloglesern, all denen, die mich mit neuen Videos, Büchern und anderen Hinweisen und auch den Gastautoren ganz herzlich zu bedanken!
Ihnen allen wünsche ich ein überwältigendes, neues Jahr 2014!


Zum Jahresende zog auch ich mein Resümee und musste feststellen, dass sich dieser Blog mit mir weiterentwickelt hat und das ist auch gut so. Es freut mich sehr, für Leser zu schreiben, die vor immer neuen Herausforderungen stehen. Spannende Themen für berufstätige Eltern gibt es genügend und so freue ich mich jetzt schon auf das neue Jahr und viele, spannende neue Themen.

Danke für die Treue und die Vernetzung auf Facebook, Xing, Google+, Twitter und Co!
Ich freue mich immer über Anregungen, neue Ideen und konstruktive Kritik, die mir hilft mich zu verbessern.  Durch die Vernetzung kommt es auch zu Gastartikeln von mir in Zeitschriften, auf anderen Portalen oder Blogs. Ich würde mich sehr freuen, wenn dieser Austausch in diesem Jahr noch reger würde….

Doch nun genug der Ausführungen - ich wünschen allen Lesern und Ihren Familien ein schönes, spannendes, gesundes, fröhliches Jahr 2014!


Herzliche Grüße
Silke Mekat

Dienstag, 7. Januar 2014

Hurra, ich bin schwanger! Doch was kommt nun auf Sie zu?


Liebe Leserinnen,
Hurra, ich bin schwanger! Das war vielleicht Ihr erster Impuls.
Doch was kommt nun auf Sie zu?

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie sehr gerade wir Mütter dazu neigen uns um alle zu kümmern ud arüber unsere eigenen Wünsche und Ziele zu vergessen. Wir engagieren uns bis zur Erschöpfung und doch begleitet uns das Gefühl: Das kann doch nicht alles gewesen sein?
 
Es ist Zeit gar nicht erst auf ein solches, gedankliches Abstellgleis auszuweichen!
Hurra, ich bin schwanger! Ja, freuen Sie sich und gehen Sie gut vorbereitet in die Elternzeit, denn gut geplant ist klar gewonnen.

Eine gute Möglichkeit bietet ein Coaching für den beruflichen Wiedereinstieg, denn allein tut man sich schwer und steht neben Babybrei, Krabbelgruppe, Haushalt und Co vor der riesigen Hürde nun auch noch an den Beruf denken zu müssen.
Ein Coaching für Mütter hilft Ihnen dabei Schritt für Schritt die Punkte auf dem Weg zurück in den Beruf schon während der Babypause anzugehen. Sich der eigenen Stärken bewusst zu werden und zu lernen diese zum Ausdruck zu bringen. Die richtige Betreuung für Ihr Kind zu finden. Herauszufinden wie viel Arbeitszeit Sie überhaupt zur Verfügung stellen können, ohne die Balance zwischen Beruf und Familie zu verlieren. Gespräche mit dem Chef vorzubereiten und sich über die gedanklichen Hürden bewusst zu werden. Gleichzeitig erfahren Sie, auch in stressigen Zeiten kleine Fluchten im Alltag zu finden.
Sie fragen sich vielleicht:
  • Kann ich mir in der heutigen Zeit überhaupt erlauben beruflich kürzer zu treten?
  • Bin ich als berufstätige Mutter meinen Kindern auch eine gute Mutter?
  • Oder fragen Sie das auch, wie Sie alles schaffen sollen: Morgens früh raus, dann vor der Arbeit erst zur Kita, schnell weiter zur Arbeit. Dort wird volle Präsenz, top Leistung und auch die Bereitschaft zur Mehrarbeit erwartet. Doch wie soll das gehen? Denn wenn Sie es nicht pünktlich zur Kita schaffen, gibt es neue Probleme. Wer kann Ihr Kind außer Ihnen abholen und dann betreuen? Und der Chef? Wie ihm und den Kollegen klarmachen, dass man leider pünktlich gehen muss. Überstunden oder ein Treffen nach Feierabend so ganz spontan nicht ebenfalls drin sind.
Dann ist das Coaching Programm „Kind und Beruf – das schaffe ich. Erfolgreich durch Elternzeit und Wiedereinstieg“ das Richtige für Sie.

In sieben Modulen begleite ich Sie durch die Elternzeit und plane mit Ihnen gemeinsam den Wiedereinstieg.
Das Beste daran – Sie müssen dafür gar nicht aus dem Haus! Entspannt können Sie die Module von zu Hause aus bearbeiten. So lässt sich das Wiedereinstiegs Programm ganz einfach in Ihren Alltag integrieren.
Modul 1: die Elternzeit vorbereiten, das Planungsgespräch mit dem Vorgesetzten, Tipps für den Endspurt in den Mutterschutz
Modul 2: die Babypause richtig nutzen, Kontakt halten, Weiterbildung, wie lange pausieren?, viel zu tun und nichts geschafft – der Alltag mit Kind, familienfreundliche Arbeitswelt nutzen und gestalten
Modul 3: den Wiedereinstieg vorbereiten, die Wahl der Kinderbetreuung, wieder reif für den Job?, wie viel Arbeitszeit habe ich überhaupt zur Verfügung?, Ihr gutes Recht rund um den Wiedereinstieg
Modul 4: fit für den Wiedereinstieg, was sind Ihre Stärken?
Modul 5: Wiedereinstiegs Hindernisse – welche gibt es und wie gehen Sie damit um?
Modul 6: da bin ich wieder – die Rückkehr in den Job, Zeit sinnvoll nutzen, Familienorganisation, als Mutter Karriere machen, das Wiedereinstiegsgespräch vorbereiten
Modul 7: ganz entspannt mit Kind und Kegel, Eltern sein – Partner bleiben, mehr, Kommunikation, die Perspektive wechseln, Entspannung im Alltag

Erfahren Sie mehr unter Familie UND Beruf - ich will beides!

Sprechen Sie mich an und entwickeln Sie mit meiner Unterstützung Ihre persönlichen Erfolgsstrategien für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Planung Ihrer Elternzeit und den Wiedereinstieg und Führungskräfte Coachings.
Ich unterstütze Sie dabei, neue, individuelle Visionen, Wünsche, Ziele und Strategien für Ihre berufliche Zukunft, für eine gelungene Balance von Beruf und Privatleben oder die zu lösende Situation zu entwickeln und umzusetzen.

Alle Teile der Blogserie zum beruflichen Wiedereinstieg nach der Elternzeit:
Wiedereinstieg nach der Babypause - gut geplant ist schon gewonnen - Start
Wiedereinstieg nach der Babypause - gut geplant ist schon gewonnen - Teil 1
Wiedereinstieg nach der Babypause - gut geplant ist schon gewonnen - Teil 2
Wiedereinstieg nach der Babypause - gut geplant ist schon gewonnen - Teil 3
Wiedereinstieg nach der Babypause - gut geplant ist schon gewonnen - Teil 4
Wiedereinstieg nach der Babypause - gut geplant ist schon gewonnen - Teil 5


Herzliche Grüße
Silke Mekat

Freitag, 3. Januar 2014

Berufliche Wünsche nach einer Babypause verwirklichen – gut geplant, ist klar gewonnen Teil 5:

Liebe Leserinnen,
weiter geht es auf dem Weg zu einer neuen beruflichen Herausforderung, dem beruflichen Wiedereinstieg nach einer Babypause oder ganz anderen, persönlichen Zielen.



Machen Sie sich dann einen Zeitplan

Wann genau werden Sie welche Schritte gehen und wann werden Sie welches Ziel erreicht haben wollen.

Warum sind Ziele wichtig?


Ohne ein Ziel zu benennen werden Sie vermutlich nirgendwo hinkommen. Oder zumindest nicht dahin, wo Sie gerne sein möchten. Vielleicht gehen Sie auch gar nicht erst los, denn

  • Ziele geben Ihrem Leben Richtung. 
  • Ziele motivieren zu Leistung - insbesondere, wenn die Ziele attraktiv sind.
  • Ziele setzen Ideen und Energie frei.
  • Ziele stärken Ihr Selbstbewusstsein. Menschen, die wissen, wo sie hinwollen, strahlen mehr Selbstbewusstsein aus als andere.
  • Ziele schaffen Klarheit und dies hat positive Effekte auf Ihre Psyche.

Tipp: Wenn Sie nicht richtig weiterkommen, hilft es vielleicht auch, sich mit dem Partner oder einer guten Freundin zusammenzusetzen, die Sie und Ihre Interessen und Träume gut kennt.

Lassen Sie sich nicht blockieren!




Erst wenn Sie genug Abstand gewonnen haben und sich wieder entspannter fühlen, machen Sie den nächsten Anlauf, sich mit Ihren Zielen zu beschäftigen.





Sie sind gerne berufstätig und wollen es auch nach der Elternzeit sein? 

Sie wollen nicht einfach so in die Elternzeit gehen, ohne sich Gedanken über die Zeit danach zu machen?


Sie fragen sich vielleicht, ob Sie es sich überhaupt leisten können beruflich kürzer zu treten? 

Möchten Sie wissen, wie das Abenteuer Kind und beruf funktionieren kann? 


Haben Sie Lust schon während der Elternzeit am beruflichen Wiedereinstieg zu arbeiten? 

Dann kommen Sie in eines meiner Seminare

Termine offenener Seminare und Anmeldung finden Sie hier

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.


  

Herzliche Grüße