Freitag, 29. November 2013

Adventskalender wohin man schaut


Adventskalender geworden. Irgendwie kommt man derzeit nicht darum herum.
Heute bekam ich eine wirklich sehr nette Mail. Gereimt bat mich ein junger Mann, dass ich doch bitte den Adventskalender seiner Firma teilen mögen mit meinen Lesern. Ja, es gibt auch toll Sachen zu gewinnen! 

Hier nun das wirklich niedliche Gedicht für Euch:
"Also wenn Dir der Kalender auch gefällt,
Dich vor Freude nichts auf dem Boden hält, 
Du denkst, dass sei für Deine Leser fein,
Du schmunzelst über diesen Reim,

Dann schreib doch einen Artikel über die Aktion,
Und mit Glück, einer guten Portion,
Auch Du kannst was gewinnen,
Du denkst wir sind von Sinnen?..."

Ja, lieber Sebastian, dass könnte man fast glauben, 

doch ich finde die Art so nett, dass ich gerne Euren Adventskalender weitergebe und hoffe meine Leserinnen gewinnen viele tolle Preise! 

Laut Mail „zum Beispiel den beliebten Stokke Tripp Trapp Stuhl (http://www.windeln.de/stokke-tripp-trapp-classic-collection.html) haben, schöne und hochwertige Babykleidung, Cybex Babytrage und als Krönung (nein, keinen Kaffee), sondern einen Jahresvorrat an Windeln von Pampers (http://www.windeln.de/marken-shops/pampers/).“

Mit dem Code  ADVENTSKALENDER bekommen alle Neukunden 10€ Rabatt auf ihren ersten Einkauf (ab 40€), na dann viel Glück!


Viele Grüße und allen einen schönen 1. Advent!


Donnerstag, 28. November 2013

Weihnachtskarten - Stress oder Spass?

Liebe Leserinnen,
in den Firmen geht wie jedes Jahr wieder einmal die Frage um: Weihnachtskarten schreiben an wen und wer braucht wie viele.

Nach und nach trudelt dann auch eine Flut von Post mit Weihnachtswünschen ein. Mal schön und persönlich, mal aber auch nur fertig gedruckt und eingetütet.
Schön anzusehen sind sie ja und swchmücken jedes Jahr unseren Treppenaufgang.

Aber mal ehrlich - lesen wir sie wirklich?


Und zu Hause?
Da ist es ganz ähnlich. Jedes Jahr auf´s Neue nehme ich mir vor die Karten rechtzeitig zu schreiben. Doch puh, an den Wochenende ist jetzt schon so viel geplant, da bin ich dann auch froh mal die Beine hochlegen zu können und nicht auch noch Karten schreiben zu müssen.

In meiner Firma habe ich mich schon letztes Jahr entschieden, keine Weihnachtskarten an Geschäftspartner und Kunden zu schicken. Stattdessen habe ich in Geschenke mit Herz investiert. Das machen wir auch dieses Jahr wieder. Meine Tochter darf die Schuhkartons bekleben und bemalen. Zusammen verpacken wir die Geschenke und schreiben eine Weihnachtskarte dazu.  Für uns eine schöne Aktion und meine Kleine bekommt so auch mit, dass es Kinder gibt, die weniger haben.

Und was machen Sie mit Ihrer Weihnachtspost?

Herzliche Grüße



Dienstag, 26. November 2013

Berufliche Wünsche nach einer Babypause verwirklichen – gut geplant, ist klar gewonnen Teil 2: die eigene Perspektive klären

Liebe Leserinnen,


berufstätige Eltern haben in ihrem Alltag für Ausreden wie keine Lust, zu müde, krank, keine Zeit keinen Platz. Ihr Leben wird zumindest in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder meistens fremdbestimmt.  Drei Jahre in einer derartigen Schule müssten eigentlich genügen, um den Personalchef von der eigenen Team- und Kommunikationsfähigkeit zu überzeugen. Leider setzen immer noch viele Mütter beruflich oft aus oder treten beruflich kürzer sobald die Kinder da sind. Die Schule, durch die sie jedoch gegangen sind, macht sie am Ende zu den am besten organisierten, zielstrebigsten, führungsstarken und teamfähigsten Mitarbeitern. Ein unschätzbares Kapital für die Berufswelt. Grund genug, mit Selbstbewusstsein ins Arbeitsleben zurück zu streben!

Doch was können Frauen selber dafür tun, sich als Fachkraft zu präsentieren? 

Was wenn die letzte Berufstätigkeit schon länger zurückliegt?

Auch heute ist eine berufliche Unterbrechung zur Kindererziehung immer noch ein typischer Lebensabschnitt von Frauen. Die meisten Frauen wünschen sich eine Rückkehr in den Beruf. Statistiken zeigen auch, dass eine Mehrheit von Frauen mit Kindern heute erwerbstätig ist. In Zeiten des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels sehen auch immer mehr Unternehmen das Potential von Wiedereinsteigerinnen.

Zurück in den Job oder etwas Neues? Die eigenen Qualitäten bewusst machen

Wichtig ist, sich die eigenen Qualitäten bewusst zu machen, bevor es daran geht den nächsten Schritt im Berufsleben zu beginnen. Egal ob zurück in den alten Job, eine Selbständigkeit oder ein neuer Job,  am Anfang sollte eine Bestandsaufnahme stehen.


Die eigene Perspektive klären
Angenommen, Sie fangen jetzt damit an, erste Schritte in die berufliche Neuorientierung zu unternehmen und alles entwickelt sich weiter – was hat sich dann in ein bis zwei Jahren in Ihrem Job verändert und verbessert?
Sammeln Sie dafür ruhig erst einmal ohne Einschränkungen. Notieren Sie Wünsche, Idealvorstellungen, auch Ihre Fragen und evtl. Zweifel. Betrachten Sie dabei verschiedene Ebenen wie z.B. Einkommen, Gefühle, äußere Umstände etc..
  1.          Warum will ich wieder arbeiten? 
  2. Wo will ich in 10 Jahren stehen? Beruflich und privat?
  3.          Was bedeutet diese Vision für mein Vereinbarkeitsmodell 
  4. Wann möchte ich bei meinem Kind sein? 
  5. Wer bin ich? 
  6. Was kann ich? 
  7.  Wo will ich hin?

Donnerstag, 21. November 2013

Zeigt her Eure Krippen - Kita Preise in Deutschland

Liebe Leserinnen,
vielleicht fragen Sie sich das auch, wenn ein Kind unterwegs ist oder Sie eines möchten: Was kostet ein Krippenplatz in Deutschland und habe ich überhaupt die Chance einen für mein Kind zu bekommen?

Dazu ist in der FAZ ein sehr interessanter Artikel erschienen http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ranking-der-kita-preise-in-40-staedten-zeigt-her-eure-krippen-11956717.html
Krippen sind ein lokales Geschäft, was zum einen an den Regelungen liegt, dass Eltern nur an ihrem Wohnort einen Krippenplatz erhalten können und auch, dass kaum jemand bereit ist viele Kilometer zwischen Wohnung, Arbeitsstätte und Krippe zu pendeln. Doch sogar dazu sind viele Eltern bereit, um ihr Kind betreut zu wissen. Um einen günstigeren Kitaplatz geht es leider dabei meistens nicht. So überrascht es nicht, dass die Preise für die Eltern von Stadt zu Stadt weit auseinander gehen.

Infografik / Das kostet ein Krippenplatz in Deutschland

Leider fehlt in der Grafik München, der Mittelwert hätte mich schon interessiert. Zumal nur die städtischen oder städtisch geförderten Kitas erfasst wurden. Deren Kosten werden zu einem Großteil von Stadt und Land getragen. Private Einrichtungen verlangen in den Großstädten zum Teil deutlich über 1000 Euro im Monat, in Münchens Innenstadt auch schon mal 1800 Euro, und hier stossen viele Eltern an ihre Grenzen.


Wenn sie denn überhaupt die Chance haben einen der heiss begehrten Krippenplätze zu ergattern. Noch immer fehlen vor allem im Westen Deutschlands in allen Städten Krippenplätze und zum Teil auch schon Kindergartenplätze, denn es gibt viel zu wenig Erzieher.

Doch nicht nur Städte und Eltern sind gefordert. Auch Arbeitgeber können eine Menge tun und den Mitarbeitern helfen Beruf und Familie zu vereinbaren. Dabei muss es gar nicht die grosse und teure Lösung sein. In den meisten Unternehmen lässt sich durch Jobsharing, flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmödelle, Zuschüsse zu den Kinderbetreuungskosten, zur Verfügung gestellte Räume für Hausaufgaben oder oder oder eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie erreichen.

Genau das ist es, wo Soulution Coaching ansetzt. Wir stehen Unternehmen beratend zur Seite, um tragfähige Konzepte für beide Seiten zu entwickeln: Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Herzliche Grüße

Dienstag, 19. November 2013

Berufliche Wünsche nach einer Babypause verwirklichen – gut geplant, ist klar gewonnen Teil 1




Liebe Leserinnen,
nach der Elternzeit zurück in den alten Job oder noch einmal den Neuanfang wagen? 
Vor dieser Frage stehen viele Frauen. 
Doch welche Schritte sind für den Neuanfang wichtig und wie gelingen 
die ersten Schritte.
 
Früher war alles anders…. man entschied sich meist früh im Leben für einen Beruf und fand hoffentlich einen sicheren Arbeitsplatz bei einem guten Arbeitgeber. Befördert wurde Schritt für Schritt und letztendlich wartete ein abgesicherter Ruhestand. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Heute sind Karrieren selten gradlinig, sie weisen Umwege und Brüche auf und bieten die Chance noch einmal etwas ganz Neues zu wagen.
Es gibt viele prominente Beispiele, von Frauen, die nachdem sie ihre erste Karriere gelebt hatten und Mutter wurden, noch mal ganz von vorn angefangen haben. Wussten Sie zum Beispiel, dass Joanne K. Rowling, die Erfinderin von Harry Potter erst Lehrerin und später alleinerziehende Mutter und auf Sozialhilfe angewiesen war, bevor sie anfing Bücher über einen Zauberlehrling zu schreiben und erfolgreich wurde? Dass Ministerin Ursula von der Leyen promovierte Ärztin ist, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Medizinischen Hochschule Hannover gearbeitet hat, bevor sie in die Politik ging? Ganz nebenbei ist sie auch noch Mutter von sieben Kindern. Wie machen die das nur?

Nicht selten geraten gerade Mütter in der Elternzeit, wenn sie abgeschnitten vom beruflichen Arbeitsleben sind, in eine Selbstbewusstseinskrise. Dabei haben doch gerade sie viele Schlüsselqualifikationen zu bieten, die der heutige Arbeitsmarkt dringend braucht:  

·         Empathie = sich in Babys und kleine Kinder, die selber  ihre Wünsche und Bedürfnisse noch nicht äußern können oder die kleinen und großen Dramen des Kinderalltags hinzuversetzen

·         Organisationstalent = Haushalt, einkaufen, mit dem Baby zum Babyschwimmen, die Große rechtzeitig vom Kindergarten abholen und nebenbei noch den nächsten Geburtstag organisieren, all das bekommen Eltern und hier meist die Mütter unter einen Hut

·         Flexibilität = meisten kommt alles anders, als man geplant hatte. Dann fällt an einem Tag alles in sich zusammen, was wir so schön geplant hatten. Der Mann geht auf Geschäftsreise ausgerechnet an dem Tag, an dem er ausnahmsweise das Kind hätte vom Kindergarten abholen sollen, weil man selber an diesem Tag einen längeren Termin hat. Stehen dann keine Omas, Tanten, Onkel zur Verfügung, heißt es flexibel zu sein und neu zu organisieren.

·         Durchhaltekraft = auch wenn durchwachte Nächte, weil das Baby zahnt oder das Kind Fieber hat einem die Kraft rauben, stehen Eltern trotzdem am nächsten Morgen auf und bewältigen den neuen Tag wie geplant, wenn`s sein muss über Woche mit so einem Programm

·         Verantwortungsvermögen = alles hinwerfen und auf Weltreise gehen? Für Eltern kommt das nicht in Frage. Ein Kind bedeutet Verantwortung, Sicherheit und Berechenbarkeit für das Kind zu übernehmen


Herzliche Grüße

Donnerstag, 14. November 2013

Tipp: AUSRICHTUNG 2014

Liebe Leserinnen,
heute habe ich für alle in München und Umgebung lebenden Frauen einen Tipp.
Gaby Regler veranstaltet in diesem Monat und noch einmal vor Weihnachten ein offenes Erfolgsteam.
Ihr Projekt AUSRICHTUNG 2014 ist bereits wie hier angekündigt, mit "Offenen Erfolgsteamtreffen" gestartet.
"Ein offenes Erfolgsteam, was ist das denn?", werden Sie sich vielleicht fragen und "Was bringt es mir, da hinzugehen?"
Das klassische Konzept der "Erfolgsteams" wurde vor einigen Jahren von Barbara Sher entwickelt. Zielsetzung hierbei ist es, in der Gruppe die eigenen Ziele leichter und erfolgversprechender zu erreichen. Eine Gruppe von 5 bis 6 Personen trifft sich regelmäßig, um mit den eigenen Vorhaben weiterzukommen.
Was ist ein "Offenes Erfolgsteam", was bringt es Ihnen und wann und wo treffen die Teams sich?

Dazu lesen Sie mehr auf der Seite "Für Frauen, von Frauen" AUSRICHTUNG 2014 

Herzliche Grüße und viel Erfolg!

Dienstag, 12. November 2013

Gedanken zum Wochenbeginn: Seien Sie unvernünftig!



"Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen
Geschwindigkeit zu erhöhen."
(Mahatma Gandhi)


Liebe Leserinnen,
vor einiger Zeit las ich in einer Zeitschrift die "Lebensbilanz" einer 83-Jährigen. Wenn sie ihr Leben noch mal leben dürfte, erzählte die Dame, würde sie alberner und weniger hygienisch sein. Und sie hätte auch gerne öfter die Schule geschwänzt, mehr Schokolade, weniger Gemüse gegessen, mehr Berge bestiegen und häufiger nackt gebadet.
Jeder hat seine eigenen Träume und Spinnereien - wollten Sie nicht schon immer mal etwas Unvernünftiges tun – Schokolade essen und nicht daran denken, dass einem schlecht wird oder wie die Kalorien wieder runter sollen, den Kuchen für´s Kindergartenfest kaufen, statt selber zu backen, einen Nachmittag auf der Couch zu verbringen, auch wenn die Wäscheberge und Wollmäuse warten, einen Termin schwänzen oder...?
Tun Sie es heute!

Herzliche Grüße und viel Spass