Sonntag, 30. Juni 2013

Wenn Du könntest, wie du wolltest....

Vereinbarkeit von Beruf und Familie gestalten – Wenn Du könntest, wie du wolltest…

Liebe Leserinnen,
täglich werden die Anforderungen im Beruf und im Privaten mehr. Immer anstrengender werden Arbeitsalltag und eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Zwar haben die Menschen stastisch gesehen heute mehr Freizeit als früher, doch die Möglichkeiten diese zu füllen und die Geschwindigkeit in unserer globalen Welt nehmen stetig zu und bringen einen oft an die Grenzen der Belastbarkeit.
Sie fragen sich vielleicht:
  • Wie lange dauert die optimale Elternzeit? Kann ich mir das in der heutigen Zeit überhaupt erlauben?
  • Oder vielleicht kennen Sie das auch? Morgens früh raus, dann vor der Arbeit erst zur Kita, schnell weiter zur Arbeit. Dort wird volle Präsenz, top Leistung und auch die Bereitschaft zur Mehrarbeit erwartet. Doch wie soll das gehen? Denn wenn Sie es nicht pünktlich zur Kita schaffen, gibt es neue Probleme. Wer kann Ihr Kind außer Ihnen abholen und dann betreuen? Und der Chef? Wie ihm und den Kollegen klarmachen, dass man leider pünktlich gehen muss. Überstunden oder ein Treffen nach Feierabend so ganz spontan nicht drin sind.
  • Sie planen Ihren beruflichen Aus- und Wiedereinstieg? Ihre Zeit mit den Kindern geht schneller vorbei als gedacht? Ihr alter Job passt nicht mehr zu Ihnen? Sie haben Lust, Ihre Ziele zu überdenken?
Dann sprechen Sie mich an und entwickeln Sie mit meiner Unterstützung Ihre persönlichen Erfolgsstrategien für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Planung Ihrer Elternzeit und den Wiedereinstieg und Coachings für Führungskräfte.

Sie möchten neue, individuelle Visionen, Wünsche, Ziele und Strategien für Ihre berufliche Zukunft, für eine gelungene Balance von Beruf und Privatleben oder die zu lösende Situation entwickeln und umsetzen? Ich unterstütze Sie gern dabei.

Wenn Sie wollen, lernen wir uns kennen!
Weitere Informationen erhalten Sie unter Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Herzliche Grüße


Mittwoch, 26. Juni 2013

Buchtipp: Familienalltag locker im Griff


 Campus für kreative Chaoten (c) kreative-chaoten.com

Liebe Leserinnen,
wer kennt das nicht selber oder vom Hörensagen: Zeit ist für gestresste Eltern oft Mangelware. In ihrem neuen Buch verrät Cordula Nussbaum, wie Mütter und Väter den Familienalltag kreativ meistern können und auch wo Fallen lauern. 
Familienalltag locker im Griff: Der kleine Coach (GU Der kleine Coach P&F)  

Gut gefallen hat mir auch der Test: Welcher Organisationstyp sind Sie?

"Hier ein kleiner Selbsttest:
Wie planen Sie prinzipiell Ihre Tage am liebsten?
Ich erstelle Zeitpläne und arbeite meine Punkte der Reihe nach ab.
Ich plane jeden Einzelschritt meiner Tätigkeit mit exakter Zeitangabe
Planen? Schon das Wort erzeugt mir Unbehagen! Ich lebe am liebsten spontan und tue, was halt gerade wichtig scheint.
Das kommt darauf an, wer gerade etwas von mir will, für wen ich was tun kann oder muss. Wenn Sie andere Menschen über etwas informieren, dann ist es Ihnen in der Regel wichtig, …
detaillierte, präzise Informationen und Fakten zu geben.
in groben Zügen einen Überblick zu vermitteln, ohne sich in Details zu verlieren.
die Meinung des anderen dazu gleich zu hören.
vor allem die nächsten Schritte sowie einen konkreten Zeit- und Maßnahmenplan zu erarbeiten.

Wenn Sie aufräumen oder Unterlagen sortieren, …
dann achten Sie verlässlich auf die richtige Reihenfolge und den richtigen Platz der Dinge.
dann ist “fertig werden” wichtiger als die korrekte Ausführung im Detail.
achten Sie darauf, dass auch andere Menschen mit dieser Ordnung klarkommen.
folgen Sie logischen Kriterien."
Wer den ganzen Test machen möchte, findet diesen auf der Seite von Cordula Nussbaum: kostenloser Selbsttest “Chaot oder Systematiker”

Cordula Nussbaum über ihr Buch: "Die Leser finden im Buch neben vielen Checklisten auch Ideen, wie Sie mit Ritualen das Leben vereinfachen und übersichtlicher machen, wie Sie mit Zeitinseln Ruhe schaffen und natürlich sind Themen wie "Nein"- sagen, delegieren und die Familienmitglieder in die Organisation einbeziehen wichtige Aspekte eines entspannten Familienalltags."

Unser Leben ist eigentlich viel zu kurz, um sich beruflich und privat so viel Stress zu machen.


Mein Buchtipp für alle Familien: Cordula Nussbaum: „Familienalltag locker im Griff“, Gräfe und Unzer Verlag 2012, 13, 30 Euro, ISBN: 978-3-8338-289-4 (amazon)

Herzliche Grüße

Montag, 24. Juni 2013

In kleinen Schritten: sich selber attraktive Ziele setzen



Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger.

Seneca


Liebe Leserinnen,
Wünsche, Träume, Hoffnungen, wer hat die nicht?
Wie wäre es endlich die Dinge zu tun, für die Ihr Herz schlägt? Doch was sind Ihre Ziele? Mein Traum ist es, dass meine Firma erfolgreich ist und ich mir einen Namen im Bereich Vereinbarkeit von Beruf und Familie – demografischem Wandel - Fachkräftesicherung gemacht habe. Und wovon träumen Sie?


Doch Veränderungen brauchen Zeit. Einfach die Brücken abbrechen und ins kalte Wasser springen, ist nicht mein Weg.
Auch wenn wir am liebsten sofort alles anders hätten, sollten wir nicht mutlos werden weil unsere Träume so unerreichbar weit weg scheinen. Wichtig ist nur eines: Dass Sie wieder lernen Ihre Träume ernst zu nehmen und dass Sie beginnen, Ihr Leben in die Hand zu nehmen.
Also was sind Ihre Träume und Ziele? Was sind die großen und was die ganz kleinen Ziele? Vielleicht ein paar Kilo abnehmen, bevor die Weihnachtszeit mit all ihren Leckereien kommt? Oder doch die Besteigung des Kilimandscharos?
Was möchten Sie in 5 Jahren, in diesem Jahr noch, im nächsten, diese Woche oder sogar heute noch erreichen?

Ziele und Träume können uns jeden Tag aufs Neue motivieren.
Doch beginnen Sie erstmal mit dem ersten Schritt. Jeden Tag etwas tun, um dem Ziel etwas näher zu kommen. Denn selbst die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt, wie es schon in einem weit bekannten Zitat heißt.
Für mich war das diese Woche das fertig stellen einer Präsentation, die Bewerbung für einen Preis und die Neugestaltung meiner Homepage. Wieder ein Schritt auf meinem Weg geschafft! Und noch besser, der Druck diese Aufgabe noch vor mir zu haben und dafür freie Zeit aufwenden zu müssen, ist von mir genommen. Himmlisch! Das vor uns liegende Wochenenden kann ich also entspannt genießen.

Jeder dieser kleinen Schritte ist wertvoll. Jeder einzelne Pinselstrich macht ein Gemälde zu einem Meisterwerk.

Und welche Pinselstriche haben Sie diese Woche gemacht?

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Viele Grüße

Samstag, 22. Juni 2013

Wie werden Ihre Kinder betreut? Umfrage zur Kinderbetreuung in Deutschland 2013


Liebe Leserinnen,
wie wichtig eine qualifizierte Kinderbetreuung nicht nur für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist, wissen inzwischen durch die grosse Berichterstattung in den Medien wohl die meisten Deutschen.
Aber wie bewerten Eltern die Situation? Was wünschen Sie sich? Welche Alternativen haben Sie? Diese und weitere Fragen greift die Kinderbetreuungsumfrage 2013 der Besser Betreut GmbH.
Mitmachen lohnt sich auch! Die ersten 750 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten einen Rabatt von 15% auf ihren Einkauf im Online-Shop von Ernsting's Family.
Der Rabatt ist nicht an einen Mindestbestellwert gebunden.

Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende

Kategorieübergreifend 01

Freitag, 21. Juni 2013

Karriere und Kinder - 5 Fragen an einen Coach

Liebe Lerserinnen,
heute möchte ich Ihnen einen Artikel eines erfahren Coachs ans Herz legen. Sascha Schmidt hat sich Fragen der Karrierefaktor Redaktion gestellt und beantwortet Wissenswertes rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie unter 5 Fragen an Sascha Schmidt

Besonders interessant finde ich die Möglichkeiten vom "Müssen" ins "Wollen" zu kommen. Wenn ich etwas selber will, dann fallen mir Aufgaben viel leichter, als wenn ich sie erledigen MUSS.

Viel Spass beim Lesen und herzliche Grüße

Konkrete Möglichkeiten finden Sie auch hier Vereinbarkeit von Familie und Beruf aktiv gestalten

Sonntag, 16. Juni 2013

Veranstaltungstipp: Tauschen, picknicken, spielen und mehr beim Mamikreisel Tauschevent

Liebe Leserinnen,
wessen Keller quillt nicht über mit Babysachen, Spielzeug und all dem Kram, der zum Wgwerfen viel zu schade ist, aber eigentlich auch nicht mehr genutzt wird.
Eine tolle Idee dazu hat Mamikreisel und veranstaltet am 23. Juni 2013 das grosse Mamikreisel-Tauschevent

Soulution Coaching Picknick

Ein Nachmittag zum spielen, tauschen, essen und trinken, zum Ratschen und einfach Spaß zu haben.

"Mit dabei sind: Ric, der Rabe, der Mitmach-Zirkus Dumme Augustine, ein toller Fussballtrainer für die Kids, eine Mal- und Bastelstation für Groß & Klein, eine Charity-Tombola von Farbtupfer e.V., viele tolle Spiele und Wettbewerbe mit super Gewinnen für Jeden, der mitmacht, und all eure schönen Patchworkdecken, die wir von euch bekommen haben."


Laut Mamikreisel ist die Picknick Wiese abgeschlossen und so können die Kleinen sich austoben und Spaß haben. 

Der Verein Farbtupfer e.V. zeigt an seiner Nähstation Groß und Klein wie einfach der Umgang mit Nadel und Faden ist.

Also einfach die Picknickdecke schnappen, etwas zu essen  und zu trinken einpacken, alles was getauscht werden soll und um den Rest kümmert Mamikreisel sich


Wer nicht tauschen oder picknicken möchten, der darf natzürlich auch kommen, denn es wird gegrillt, es gibt Getränke und Eis!

A
uf der Sportanlage Untergießing in der Agilolfingerstraße 6 - 81543 München am 23. Juni 2013 von 12 – 17 Uhr feiert das Mamikreisel Team mit allen. Auch bei schlechtem Wetter findet das Picknick statt! Tischen und Stühlen werden ‚unter ein Dach‘ gestellt.

Viel Spass bei diesem tollen Programm und
herzliche Grüße

P.S. wer lieber neu kauft oder sich selber was gönnen möchte: der Baur Versand gibt gerade jedem Neukunden ein Startkapital von 10 Euro, einfach hier klicken
http://www.baur.de/neukunden  
 


 

Freitag, 14. Juni 2013

Grenzen setzen?

Vereinbarkeit von Beruf und Familie 
Quelle: familylab.de

Liebe Leserinnen,
ich finde an diesem Spruch ist viel wahres.
Muss ein Kind so sein, wie die Gesellschaft sich im allgemeinen ein Kind denkt? Müssen Mädchen lange Haare haben, lieb, nett, freundlich und brav sein? Jungen dagegen mutig sein und ihnen lässt man Temperament eher durchgehen und findet dies sogar noch gut? 

Oder sind nicht viel mehr die Konventionen etwas was es zu überdenken gilt? 

Heute scheinen wieder alte Rollenbilder in den Köpfen zu herrschen oder wie viele Mädchen mit kurzen Haaren kennen Sie?
Sollen Mädchen nur Mädchensachen tragen und rosa Spielzeug, Puppen und andere "typiscche" Spielsachen bekommen? Oder dürfen sie eigene Erfahrungen machen und eigene Interessen entwickeln, unabhängig von unseren Bildern im Kopf?

Muss ein Junge draufgängerisch sein, auf Bäume klettern, laut sein und im Mittelpunkt stehen?

Mädchen sind so und Jungen haben so zu sein?
Rollenbilder also?
Tut es Kindern gut, so eingeschränkt aufzuwachsen?

Ich denke, wir sollten unseren Kinder (egal ob Mädchen oder Junge) mit auf den Weg geben, dass sie nicht mehr geliebt oder akzeptiert werden, wenn sie versuchen, es allen recht zu machen und den Erwartungen zu entsprechen. Erfahrungen dürfen auch mal weh tun und zu blauen Flecken führen, dass ist in jedem Fall besser, als lieb und brav zu sein als Kind oder wie erwartet ein "ganzer Kerl", denn dann nur so lernen Kinder sich in verschiedenen Situationen adäquat zu verhalten. Kinder müssen ihre eigenen Erfahrungen machen und Ecken und Kanten haben. Geben Sie Ihrem Kind das Gefühl, dass es so wie es ist ok ist. 

Hinterfragen Sie Ihre Erwartungen öfter mal, z.B. beim leidigen Thema Essen, was wir gerade wieder einmal in einem Restaurant hatten: Wollen wir wirklich, dass das Kind jetzt zu Tisch kommt, oder glauben wir nur, dass es so sein muss? Ist es denn wirklich eine Katastrophe, wenn ein Kind lieber spielen möchte, als zu essen? 
Ich denke nicht. Kinder essen, wenn sie Hunger haben, nicht wenn es Zeit zum Essen ist. Doch, wenn das Kind nicht mit am Tisch sitzt, dann stört dies unser Bild von einem Familienessen oder dem angemessenen Benehmen. 
Aber ist das so schlimm?

Herzliche Grüße

Vereinbarkeit von Beruf und Familie Soulution Coaching Silke Mekat

Dienstag, 11. Juni 2013

Urlaubstipp: Rio Stava Family Resort im italienischen Trentino

Liebe Leserinnen,
wieder einmal ein Urlaubstipp - ich habe halt eine sehr reisefreudige Familie ;-)

Dieses Mal zog es uns zusammen mit Oma nach Italien. Genauer gesagt ins wunderschöne Trentino. Hier fanden wir hoch oben, ruhig und inmitten der wunderbaren Bergwelt der Dolomiten mit herrlichem Blick auf die Bergketten des Lagorai, den Cermis und den Latemar, auf ca. 1.200 m Höhe, das Rio Stava Family Resort.

Soulution Coaching Silke Mekat Rio Stava Family Resort Tesero

Das Hotel liegt etwas ausserhalb des Ortes Tesero ca. 600 m zum Zentrum und wurde im Sommer 2011 komplett renoviert. Nur wenige Schritte neben dem Hotel liegt ein toller Spielplatz und in jedem noch so kleinen Ort fanden wir neue und schön gestaltete Spielplätze. Da kann sich so mancher Ort in Deutschland gerne ein Beispiel nehmen oder hat die Innenstadt Ihres Ortes einen Spielplatz? Hier in München muss man danach lange suchen.

Soulution Coaching Silke Mekat Rio Stava Family Resort Tesero Spielplatz

Soulution Coaching Silke Mekat Rio Stava Family Resort Tesero Spielplatz

Soulution Coaching Silke Mekat Rio Stava Family Resort Tesero Spielplatz


Ideale Voraussetzungen also für einen entspannten Familienurlaub - den wir auch hatten! 
Kaum über den Brenner gefahren erwartete uns strahlender Sonnenschein und über 20 Grad, wo es doch beim Einpacken zu Hause noch Dauerregen bei gerade mal 10 Grad gewesen waren. Himmlisch. 


Dies war unsere erste Reise gebucht über Lidl, es wird sicher nicht die letzte gewesen sein.
Besonders die Zimmer im Rio Stava und der Wellnessbereich (mit Tee Bar und Obstkorb) sind ein Traum.
Unserer Tochter hat das Schwimmbad mit Aussenbereich incl. Wihrlpools und separatem Kinderbecken mit Rutsche sehr gefallen. 
 
Da wir die Interessen von Oma, unserer Tochter und uns unter einen Hut bringen mussten, haben wir ein Hotel gesucht, das Wellness für uns, mit der passenden Umgebung für Kinder und in der Nähe liegende Städte für Besichtigungen miteinander verbindet.  All das fanden wir im Trentino und vor allem im Rio Stava Family Resort in Tesero.
Das Hotel ist für Familien mit kleinen und großen Kindern zu empfehlen. Für Familien mit Babys gibt es sogar kostenlos Babybadewanne, Buggy, Kraxe und Co zu leihen.

Ganz besonders bedanken möchten wir uns bei Leila, die nicht nur die Kinderbetreuung wundervoll und sehr liebevoll machte, sondern jeden Vormittag auch noch eine Wanderung anbot. Mal ging es zu einer Speckhütte, dann zu einem schönen Wasserfall oder hoch ins Gebirge und war die Strasse zum Start der Wanderung auch mal gesperrt, fiel Leila gleich eine Alternative ein. So erkundeteten wir mit netter Begleitung die Berge rund um Tesero. 


Soulution Coaching Silke Mekat Rio Stava Family Resort Tesero Programm
Super auch, um mit den anderen Familien in Kontakt zu kommen, sah man sich abends in der Kinderbetreuung ja eh dann wieder. Keines der Kinder wollte abends dort weg! Nach der Wanderung ging es zum Schwimmen und nach einer Nachmittagsjause zu Leila, die sich jeden Tag neue, tolle Sachen einfallen liess. Mal wurden die Mädchen zu Modeschöpfern und machten sich eigene Kostüme, dann wurden Kekse in der grossen Hotel Küche gebacken, es wurde getanzt, gemalt oder im indoor Spielplatz getobt. Wir Eltern waren bis weit in den Abend hinein abgemeldet.

Soulution Coaching Silke Mekat Rio Stava Family Resort Tesero Kinderbetreuung
 Soulution Coaching Silke Mekat Rio Stava Family Resort Tesero Kinderbetreuung 1

Soulution Coaching Silke Mekat Rio Stava Family Resort Tesero Kinderbetreuung 2

Soulution Coaching Silke Mekat Rio Stava Family Resort Tesero Kinderbetreuung 3

 Wir haben eine sehr schöne Woche verlebt und kommen sicher wieder.

Herzliche Grüße






Freitag, 7. Juni 2013

Wie werde ich optimistischer?

Liebe Leserinnen,
Das Leben zieht sich so hin, manche Tage erscheinen wie aus Kaugummi gemacht und es erscheint einem alles trist und öd.
Wie komme ich aus so einem Tief wieder heraus? Wie gehe ich wieder optimistischer durchs Leben?
  1. Zuversicht muss man wollen
Manchmal ist so eine gewisse Art von Pessimismus auch gar nicht so schlecht, oder? Eine gute Ausrede Anstrengungen zu vermeiden oder gar nicht erst etwas in Angriff zu nehmen. "Ich nehme doch eh nicht ab, warum sollte ich meine Ernährung ändern?" oder "Warum sollte ich mich anstrengen, hier sieht doch eh keiner meine Leistungen, ich bin doch nur die Teilzeitkraft". So bauen wir uns ganz schnell eine Negativ Falle und aus der kommt man meist schwer wieder heraus. Doch Erfolg zu haben, bedeutet auch Arbeit. Ich muss etwas tun, um etwas zu erreichen. Der Traummann wird wohl kaum an meiner Haustür klingeln, wenn ich dort auf ihn warte. Dies Beispiel leuchtet uns allen ein. Also warum nicht auch in anderen Bereichen aktiv werden?

2. Suchen Sie sich erreichbare Ziele
Stellen Sie sich einmal vor, Sie setzen sich als Ziel im Lotto zu gewinnen, denn dann ja dann sind all Ihre Sorgen und Probleme gelöst. Aber ist das ein erreichbares Ziel? Haben Sie es selber in der Hand das Ziel zu erreichen? Ein anderes Beispiel: Sie nehmen sich fest vor am Wochenende einen entspannten Badetag am See zu verbringen. Die Kinder können baden, Ball spielen und Sie liegen entspannt mit einem Buch auf der Luftmattratze. Erreichbar? Ja vielleicht, wenn wir ein stabiles Hoch haben, doch wenn man die letzten Wochen aus dem Fenster schaut, war von einem stabilen Sommer Hoch  nichts zu sehen. Wer sich solche Ziele setzt, darf sich also über Misserfolge nicht wundern. Ziele müssen vielmehr machbar, messbar und in kleinen Schritten erreichbar sein. Ein positiv formuliertes Ziel, dass ich selber erreichen kann, das mich nicht überfordert und demotiviert zurück lässt, ein solches Ziel motiviert mich dagegen und spornt mich an.

3. Eigenlob stinkt gar nicht
Haben Sie sich heute schon gelobt? Gestern? Letzte Woche? Nein?
Sie loben doch sicherlich auch Ihre Kinder, Ihren Mann, die Freundin, die nette Kollegin - warum dann nicht sich selber? Ich kann das selber ganz schlecht, doch es tut gut, abends zurückzuschauen und sich zu fragen "was habe ich heute richtig gut gemacht?" Vielleicht hilft es sogar dies aufzuschreiben und in Momenten, in denen wir mal wieder alles grau und schwarz sehen die Liste zur Hand zu nehmen und zu schauen, was uns alles gut gelungen ist in letzter Zeit. Das hilft, den Blick wieder auf die eigenen Stärken zu lenken, statt wie gewohnt die Schwächen zu sehen.

4.  Alles halb so wild
Bevor Sie wieder einmal denken, dass etwas "ja doch nicht klappt" oder "ganz sicher schief gehen wird", fragen Sie sich lieber, was das Allerschlimmste wäre, wenn Sie dieses Ziel wagen würden. Schaut man sich die Risiken nämlich genauer an, so sind diese eigentlich meistens überschaubar und die Angst vor einer Herausforderung etwas, was sich meistern lässt.


5.  Aufstehen, Krone richten, weitergehen!
Manchmal bringen mich Gespräche auf die Palme. Da werden wieder einmal Schubladen geöffnet und alles hineingestopft, was passt oder auch nicht. Kennen Sie sicher auch. Doch Negatives ist nicht die Norm und der große Unterschied zwischen Optimisten und Pessimisten ist die Fähigkeit, Negatives als einen Einzelfall zu sehen. Also nicht "alle anderen haben schon einen, aber wir bekommen ja doch keinen Kindergartenplatz", sondern dies als abgeschlossen betrachten. "Ok, die Schreiben der öffentlichen Kindergärten sind raus und wir bekamen nur Absagen, aber was ist mit den Elterninitiativen und privaten Kindergärten bei uns in der Nähe? Welche Alternativen gibt es, wenn ich bereit bin nicht nur nebenan zu schauen, sondern mal in die Stadtteile nebenan? Könnte nicht mein Mann das Kind morgens mitnehmen in den Kindergarten? Welche liegen auf seinem Weg?" und so weiter

Herzliche Grüße