Dienstag, 30. April 2013

Shoppen und sparen: jetzt 10 Euro Geschenkgutschein für limango sichern!

Hallo!
Jeder, der sich über diesen Link bei limango anmeldet erhält einen Geschenkgutschein in Höhe von 10€! Schau doch gleich vorbei - ich finde dort immer Schnäppchen für mich und die ganze Familie. Dein Gutschein wird Dir bei Anmeldung automatisch gutgeschrieben, wenn Du auf den folgenden Link klickst: Limango Einladung

Vor allem Kinderschuhe sind meistens schrecklich teuer. Über Limango kaufe ich diese für unsere Tochter immer sehr günstig, da war es dann gar nicht schlimm, dass sie letztes Jahr alle 3 Wochen neue Schuhe brauchte

Herzliche Grüße und viel Spass beim Shoppen

Donnerstag, 25. April 2013

Was brauchen wir zum Glücklich sein? Manchmal reicht schon ein Blatt Papier...



Glücklich sein - geht das so einfach?
Manchem reicht hierfür definitiv ein Blatt Papier, der Beweis wäre dieser:
http://www.youtube.com/watch?v=HC1r-z4tzE4

Vorsicht beim Ansehen des Videos, es besteht Lachansteckungsgefahr , macht aber auch glücklich.
Kinder sind toll, sie können sich mit grosser Freude an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen. Doch mir erscheint es manchmal so, dass je älter wir werden oder besser je „erwachsener“ wir werden der Anspruch an das Glücklich sein wächst. Uns reicht es dann eben nicht mehr, wenn der Papa einem vor der Nase ein Stück Papier zerreißt.
Aber was muss es dann sein, damit ich Momente des Glücks verspüre?

Im Trubel des Alltags, den Verpflichtungen, Terminen und Erledigungen geht häufig  der Blick für den kleinen Glücksmoment verloren. Und so ertappe ich mich immer wieder mal dabei, dass ich etwas als selbstverständlich hinnehme, was nicht selbstverständlich ist.
Warum nervt es mich, wenn meine Tochter morgens auf dem Weg zum Kindergarten begeistert Löwenzahnblätter anschaut oder Steine sammelt? Ich sehe leider nur die Zeit, die so verloren geht, statt mich mit ihr an den kleinen Dingen zu erfreuen.
Doch immer wieder gelingt es mir die kleinen Momente im Alltag auch zu geniessen. Ein Rasensprenger im Garten und zwei vor Freude kreischende Kinder, die darunter spielen. Das von meiner wunderschönen Terrasse aus zu beobachten und mich daran zu freuen, mit ihnen zu freuen, statt wieder einmal nur daran zu denken, ob sie nicht einen Schnupfen bekommen werden oder dass die Sachen hinterher total nass sind und eigentlich gleich mit den Kindern in die Badewanne könnten.




Wenn ich das schaffe, so wie gestern, dann fühle ich mich glücklich, weil ich all das - mit allen Sinnen wahrnehmen kann.

Was sind Eure "kleinen" Glücksmomente?

Vielleicht bekommen wir ja eine kleine Sammlung hin und zum immer mal wieder anschauen, wenn man eine Erinnerung an einen kleinen Glücksmoment braucht!

Herzliche Grüße


Dienstag, 23. April 2013

Wie viel Beruf geht wirklich mit Kind?

Liebe Leserinnen,
das Thema Familie und Beruf wird hitzig diskutiert! Gestern erst meldeten die Nachrichtenagenturen, dass Bundesfamilienministerin Kristina Schröder auf eine weitere Kandidatur verzichten möchte, um mehr Zeit mit ihrer Tochter verbringen zu können.


Wie fühlt es sich an, Kind und Karriere zu vereinbaren? Was sind Eure Erfahrungen?

Auch die BILD Zeitung sprach mit vier Mütter und lässt sie zu Wort kommen: Wie viel Beruf geht wirklich mit Kind? 

Herzliche Grüße

Montag, 22. April 2013

Zeitmanagement: Den Familienalltag gelassen organisieren

Liebe Leserinnen,
ein toller Srtikel von Cordula Nussbaum zum Thema den Familienalltag organisieren finden Sie hier
Denn Zeit ist für gestresste Eltern leider ziemlich oft Mangelware. Expertin Cordula Nussbaum verrät in dem Artikel, wie Mütter und Väter den Familienalltag kreativ meistern können und wo Fallen lauern. 
Auch ich sitze gerade auf heissen Kohlen, muss ich doch gleich wieder zum Kindergarten und meine Tochter abholen. 


Doch diesen Artikel und vor alem den Test: Welcher Organisationstyp sind Sie? Wollte ich noch schnell bekanntmachen.
Viel Spass beim Ausprobieren!

Herzliche Grüße und einen angenehmen Wochenstart!

 

Donnerstag, 18. April 2013

Was ist Erfolg?



Nachdem ich gestern Abend trotz schniefender Nase, einem Kopf wie in Watte und einer nur halbwegs funktionierenden Stimme einen Vortrag gehalten habe und eine Podiumsdiskussion moderierte, war ich stolz auf meinen Erfolg. 
Dabei habe ich mich an das Buch von Sabine Asgodom „Lebe wild und unersättlich“ erinnert. Die folgenden Zeilen zum Thema was ist Erfolg, möchte ich gern hier teilen:

Beruf und Privatleben in Balance zu bringen, ist nicht Doppelbelastung, wie uns oft eingeredet wird, es ist Erfolg.

Nach schweren Zeiten sich wieder hochzurappeln ist Erfolg.

Zeit für mich zu haben ist Erfolg.

25 Schulanfängern das Lesen beizubringen, ist Erfolg.

Aus wenigen Chancen das Beste zu erreichen, ist Erfolg.

Einen Garten in ein blühendes Paradies zu verwandeln, ist Erfolg.

Sich mit einem Ein-Frau-Betrieb selbstständig zu machen, ist Erfolg.

Alten oder kranken Menschen das Leben erträglicher zu machen, ist Erfolg.

In Zeiten der Arbeitslosigkeit nicht den Mut zu verlieren, ist Erfolg.

Als erste in einer Akademikerfamilie nicht zu studieren und den Beruf zu ergreifen, der einem wirklich Spaß macht, ist Erfolg.

Einem behinderten Kinde alle nur möglichen Chancen zu verschaffen, ist Erfolg.

Mit dem zufrieden sein, was man erreicht hat, ist Erfolg.

Gut bezahlt zu werden, ist Erfolg. 







 


Auf dem zweiten Bildungsweg seinen Abschluss nachzumachen, ist Erfolg.

Unglücklich sein zu erkennen und etwas zu verändern, ist Erfolg.

Sich selbst zu motivieren, auch wenn vieles uns demotiviert, ist Erfolg.

Aus dem was geht, das Beste zu machen, ist Erfolg.“


Sonnige Grüße und viel Erfolg :-) 

Donnerstag, 11. April 2013

Endlich der Winter ist vorüber! Warum sind wir gerade jetzt besonders müde?



Gestern erzählte mir eine Freundin, kaum dass sie morgens aufgestanden ist, könnte sie eigentlich wieder ins Bett gehen. Sie ist zurzeit so müde.
So geht es gerade vielen. Endlich ist der lange Winter vorbei und die Sonne lockt uns ins Freie, doch wir sind schrecklich müde. Doch woran liegt das? 

Die genauen Ursachen für die Frühjahrsmüdigkeit sind noch nicht vollständig geklärt. Es ist nur sicher, dass der Hormonhaushalt eine große Rolle dabei spielt: Wenn die Tage länger werden, steigt die Ausschüttung der Hormone Endorphin, Testosteron und Östrogen in unserem Körper. Diese Umstellung belastet uns: wir werden müde. Zusätzlich schwanken die Temperaturen meist stark und bei steigenden Temperaturen weiten sich unsere Blutgefäße und der Blutdruck sinkt.
Auch unsere Ernährung spielt eine Rolle: Während des Winters essen wir kalorien- fett- und kohlehydratreicher als im Sommer. Während der hormonellen Umstellung benötigt unser Körper allerdings mehr Vitamine und Proteine als üblich.



Was können wir dagegen tun?
  • Gesunde Ernährung: Wir empfehlen viel Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und leicht verdauliche Proteine
  • Mehrere kleine Mahlzeiten statt weniger großer
  • Sie sollten den Tagesrhythmus nach der Sonne richten: früh aufstehen und früh zu Bett gehen
  • Regelmäßige Spaziergänge im Freien und Sport helfen ebenfalls
  • Gegen die Kreislaufbeschwerden helfen morgendliche Gymnastikübungen und Wechselduschen
Ich freue mich auf das kommende Wochenende. Es soll sonnig werden und warm! Endlich! So lange haben wir darauf gewartet.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Hier ist es schon angenehm sonnig und mild.

Montag, 8. April 2013

Mehr als ein Viertel ist weg




Liebe Leserinnen,

vielleicht geht es Ihnen ja wie mir, die ersten Monate dieses Jahres gingen rasend schnell rum. Ostern liegt auch schon hinter uns und nun ist das erste Vierteljahr bereits vorbei.

Dies ist ein guter Zeitpunkt, einen Augenblick inne zu halten, die vergangenen Wochen und zu reflektieren und zu überlegen, ob alles wunschgemäss lief oder ob eine Kurskorrektur anstehen sollte.

Sie sind mit sich, Ihrer Familie, dem Job und so weiter zufrieden? Prima!

Warum ist das so? Was haben Sie dafür getan? 




Die letzten Monate waren nicht wie gedacht?
Nun, dann ist es Zeit, die Ursachen zu ermitteln und die notwendigen Veränderungen einzuleiten. Was war nicht gut? Wo könnten Sie mehr tun oder vielleicht auch weniger?
Hier einige Fragen, die Sie bei der Analyse ein wenig unterstützen können:

Welche Ressourcen stehen Ihnen zur Verfügung? Z.B. Charaktereigenschaften, Verbündete, finanzielle Mittel, Konw How, Zeit, Ausdauer, Erfolge. Machen Sie eine Liste all Ihrer Stärken, Talente und sonstigen Ressourcen

Was brauche ich noch?

Was hält mich davon ab, die ersten Schritte zu tun?

Das sind nur ein paar Fragen, die Sie bei der Analyse unterstützen können, aber ich bin fast sicher, dass Sie bereits bei der Beantwortung dieser Fragen nützliche Antworten finden werden.
Und dann tun Sie´s!

Übrigens: Auch wenn Sie das erste Quartal erfolgreich absolviert haben, können diese Fragen auch Sie unterstützen, zusätzliche Potenziale zu entdecken und dann für die Zukunft zu erschließen.

Es lohnt sich also in jedem Fall!

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg


Donnerstag, 4. April 2013

Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Interview: Coaching für Eltern und Führungskräfte „Ich weiß gar nicht genau, ob ich bei Ihnen richtig bin, aber…“


Interview mit dem besser betreut Magazin:
Sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen sind Coaching-Angebote vielleicht eine Lösungsvariante. Im Interview gibt Beraterin Silke Mekat Tipps zur Suche nach einem guten Coach.

Coaching – Was ist das?

„Coaching ist eine Sonderform der Beratung“, erklärt Unternehmensberaterin Silke Mekat. „Es ist keine Therapie, sondern die beratende Begleitung bei einem Prozess - meist einem Veränderungsprozess.“ Es geht um Hilfe zur Selbsthilfe. Ziel eines Coachings ist die Herstellung der Balance zwischen den einzelnen Lebensbereichen, die Verbesserung des Umgangs mit Stress und das Setzen von Prioritäten.
Ein guter Coach gibt keine vorgefertigten Lösungen oder Ratschläge. Er gibt Feedback und Reflektionsanstöße und weist damit auf hinderliche Glaubenssätze, Muster oder Strategien hin. Mekat betont, wie wichtig es ist, bei der Suche nach einem Coach auf dessen Ausbildungen zu achten. Sie weiß aber auch, dass die Erfahrung des Coachs nicht im Vordergrund stehen sollte: „Es gibt viele gute Coaches, die frisch angefangen haben, aber ihre Methoden beherrschen.“ Stattdessen können Sie ermitteln, was Ihr potenzieller Coach schon publiziert hat, wie er sich online präsentiert oder ob er auf persönliche Empfehlungen bauen kann.

Organisation eines Coachings

Ein Coaching kostet Zeit und Geld. Das klingt für viele zunächst abschreckend. Oft können Coachings aber über die eigene Firma organisiert und abgerechnet werden, wenn sie sich in entsprechenden Anwendungsfeldern (Verkauf, Führung, Konflikte, Rhetorik, usw.) bewegen und der Arbeitgeber demgegenüber aufgeschlossen ist. Anders als (psychotherapeutische) Behandlungen, werden private Coachings in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen. Die Investionen in finanzieller wie zeitlicher Hinsicht sind unterschiedlich. Gute Coaches brauchen oft nur wenige Stunden, um eine Veränderung anzustoßen. Der finanzielle  Rahmen reicht von wenigen Euros bei Coaches, die Übungsklienten suchen bis zu über 1.000 Euro. Das Mittelmaß bewegt sich bei etwa 100 bis 200 Euro pro Sitzung.
Die Bandbreite des Coaching-Angebots ist groß: Je nach Zielgruppe (Führungskräfte, Fachkräfte, Meister, Politiker, Leistungssportler, usw.), Anwendungsfeld, Setting (einzeln, Gruppe, Team, persönlich, virtuell, usw.) oder Form (Training, Beratung, Workshop, usw.) können Coaching-Angebote individuell zugeschnitten sein.

Wer kommt zum Coach?

„Meine Hauptzielgruppe sind Führungskräfte sowie berufstätige Eltern, die Beratung und Unterstützung im Familienalltag suchen“, erzählt Mekat. „Privat sind es häufig Frauen, die gut vorbereitet in die Elternzeit gehen möchten, die ihren Wiedereinstieg planen wollen oder eine Balance zwischen Kindern, Küche, Karriere und den eigenen Wünschen und Bedürfnissen finden möchten.“
Viele ihrer privaten Klienten haben ein unbestimmtes Gefühl davon, dass etwas in ihrem Alltag nicht rund läuft. Der Satz, den sie dann häufig zu hören bekommt, lautet:  „Ich weiß gar nicht genau, ob ich bei Ihnen richtig bin, aber….“. Die Erwartungen an die Sitzungen sind in diesen Fällen häufig erst nicht greifbar, aber Mekat hilft dabei, Lösungswege zu entwickeln.
Führungskräfte hingegen kommen entweder aus eigenem Antrieb, um mehr und Neues zu lernen oder das Unternehmen bietet seinen Führungskräften Coachings an.
In der folgenden Checkliste gibt Silke Mekat wertvolle Coaching-Tipps für einen erfolgreichen Wiedereinstieg in die Karriere für alle, die nach der Geburt eines Kindes in den Beruf zurückkehren.

Silke Mekat

 Zur Person Silke Mekat

Sie ist selbst Coach und Unternehmensberaterin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Als Mutter einer kleinen Tochter und seit 20 Jahren im Beruf wollte sie aktiv zur Umwälzung der eingerosteten Strukturen beitragen und gründete ihr Unternehmen Soulution Coaching . Nach dem Diplom in integrierter lösungsorientierter Psychologie hat sie angefangen, nebenberuflich zu coachen und zu beraten.
In ihren Sitzungen nutzt sie Methoden aus dem NLP (Neurolinguistisches Programmieren), dem Autonomie-Training und der systemischen Therapie.
Quelle: Besser betreut Magazin