Donnerstag, 28. Februar 2013

Geldsparen und auch noch weniger Stress?

Liebe Leserinnen,
heute habe ich wie immer zum Wochenende hin unseren Wocheneinkauf erledigt. Wunderbar, der Kühlschrank ist voll, für den Kindergeburtstag am Wochenende ist alles besorgt und so kann ich entspannt der Feier und der neuen Woche entgegen sehen. Herrlich.

Doch wieder schauten die Leute meinen vollen Einkaufswagen leicht irritiert an. Ja, ich gehe nur einmal die Woche einkaufen, es sei denn es fehlt wirklich etwas. Das erspart mir nicht nur die unnützen Wege zum Supermarkt. Ich habe mit einem Mal alles erledigt und den Rest der Woche Zeit für andere Dinge.
Eine Freundin von mir geht jeden Tag nach der Arbeit und bevor sie ihren Sohn von der Tagesmutter abholt noch einkaufen. Welch ein Stress! Und wieviel mehr Geld sie ausgibt.
Wie mehr Geld, weil sie jeden Tag geht?
Ja genau, der tägliche Einkauf verführt nur dazu noch dieses und jenes mitzunehmen, was so eigentlich gar nicht geplant war. Nicht zu verachten sind auch die Benzinkosten in der heutigen Zeit, wenn ich mehrmals zu einem Supermarkt fahre.


Was für mich auch sehr entspannend ist, ist ein Essensplan. Nach dem Einkauf überlege ich mir was ich jeden Abend koche. Ja, bei uns wird abends immer frisch gekocht. So muss ich nur noch schauen, was ich mir überlegt habe, statt lange im Kühlschrank und im Vorratsregal zu suchen was wir machen könnten. Auch mein Mann weiss so gleich Bescheid, wenn er vor uns zu Hause ist und kann ohne grosse Absprachen das Kochen übernehmen.


Überlegen Sie sich also einmal wie viel Geld Sie eigentlich für Dinge verbrauchen, die nicht einkalkuliert waren oder über die man gar nicht weiter nachdenkt? Und vielleicht gibt es auch noch anderswo Einsparpotenzial, ohne sich einzuschränken? Welche Tipps haben Sie?

Herzliche Grüße

Mittwoch, 27. Februar 2013

So surfen Kinder sicher im Netz - neuer Kinderserver vorgestellt


Kristina Schröder: "Sicher Online mit neuem KinderServer"



Der neue KinderServer arbeitet nach dem Prinzip von Positivlisten. Diese Listen wurden von Medienpädagogen von "fragFINN" und der Kindersuchmaschine "Blinde Kuh" geprüft. Über den neuen KinderServer sind die Positivlisten und alle Webseiten, die ein Alterskennzeichen für Kinder bis 12 Jahre tragen zugänglich. Ruft das Kind jedoch auch mal eine andere Seite auf, bekommt wird die Meldung angezeigt, dass diese Seite nicht zugänglich ist.

"Der KinderServer ist für Eltern und Großeltern, aber auch in Kindergärten und Schulen ein wertvoller Helfer in der Medienerziehung", sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder. "Kinder sollen Spaß daran haben, das Internet zu entdecken und seine Chancen nutzen. Der KinderServer sorgt für die nötigen Freiräume zum Surfen auf für Kinder geeigneten Webseiten und schützt vor der Konfrontation mit Inhalten, die Kinder in ihrer Entwicklung beeinträchtigen. Mein Ziel ist, dass Kinder ihre Medienkompetenz von Beginn an in einem sicheren Surfraum entwickeln."
 


 
Kostenlos kann der KinderServer kann von privaten Nutzerinnen und Nutzern, Schulen und Kitas verwendet und ist unter www.kinderserver-info.de herunterladbar. Nun ist laut Pressemeldung nur noch eine einfachen Installation notwendig, danach lässt sich der Internetzugang am Computer schnell und leicht in einen kindgerechten sicheren Surfmodus umschalten. Doch auch an die Eltern wurde gedacht und der passwortgeschützte Wechsel zurück in den Erwachsenenmodus macht den KinderServer so auch familienfreundlich.

Zusätzlich können Eltern auch eine individuelle Liste mit ihrer Meinung nach geeigneten Webseiten zulassen, die vom KinderServer standardmäßig nicht erfasst werden.
Auch an die mobilen Geräte wurde gedacht: Mit der App "meine startseite" ergänzt das Bundesfamilienministerium das Angebot des KinderServers mit einer Anwendung für Smartphones und Tablet-Rechner der Betriebssysteme iOS und Android. Hinter einer individuellen Kinderstartseite kommt hierbei erstmals der sichere Surfraum des KinderServers auf mobilen Geräten zum Einsatz. Diese Möglichkeit werde ich gleich auch für unsere Tochter testen.

Herzliche Grüße

Montag, 25. Februar 2013

Kocht Ihr noch?

Liebe Leserinnen,
heute Früh im Morgenmagazin gab es zum Morgenkaffee die Meldung, dass kaum einer noch für sich und / oder seine Familie kocht.
Silke Mekat

Immer nur Burger, Pizza, Kantine, Currywurst und abends ein schnelles Fertiggericht vor dem Fernseher? Gesunde Ernährung sieht anders aus.

Lernen Kinder überhaupt noch selber zu kochen, wenn Familien immer öfter zu Fertiggerichten greifen? Und wie sieht dann die Ernährung in ein paar Jahren aus? Werden Herde und Küchen abgeschafft?

Merkwürdiger Weise sehen aber sehr viele gern anderen beim Kochen zu. Koch Shows erfreuen sich nach wie vor grosser Beliebtheit.

Wie haltet Ihr es mit dem Kochen und dem noch wichtigeren gemeinsamen Essen?
Wir kochen jeden Tag frisch und treffen uns zumindest einmal am Tag alle am Esstisch.