Dienstag, 30. Oktober 2012

Krisenmanagement


"Es ist die Nagelprobe der Vereinbarkeit: Eigentlich bekommen Sie alles gut unter einen Hut – planen den Tag, organisieren den Babysitter, verteilen anstehende Aufgaben … und dann kommt alles anders! Ein Anruf der Lehrerin Ihres Sohnes oder Ihrer Tochter erwischt Sie auf dem Weg in eine wichtige Besprechung! Ihr Kind hat sich eine Platzwunde zugezogen. Was tun?

Verschaffen Sie sich einen Überblick: Was genau ist passiert? Wie schätzt die Anruferin die Lage ein und was erwartet sie von Ihnen? Vielleicht möchte sie Sie nur informieren, aber gleichzeitig sagen, dass es dem Kind gut geht und kein sofortiger Handlungsbedarf besteht. Sprechen Sie selbst mit Ihrem Sohn/ Ihrer Tochter und finden Sie heraus, wie es ihm/ ihr tatsächlich geht.
Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit zum Überlegen. Machen Sie sich klar: Keiner erwartet, dass Sie sich jetzt zerreißen. Wägen Sie die Folgen Ihres Handelns ab. Wie dramatisch wäre es, wenn Sie nicht an der Besprechung teilnehmen könnten? Wer könnte Sie vertreten? Braucht Ihr Kind jetzt SIE oder darf es auch eine andere Vertrauensperson sein?
Suchen Sie Unterstützung! Wer ist für das Kind eine vertraute Person? Das können auch ruhig mal die Nachbarin sein oder die Eltern des Schulfreundes denken. Eine vorher zusammengestellte und besprochene Notfall-Telefonliste kann hier sehr hilfreich sein. Welche Kollegin / welcher Kollege kann für Sie bei der Besprechung einspringen?
Hat sich eine Kollegin bereit erklärt, für Sie einzuspringen? Nehmen Sie es dankbar an. Ist die Freundin eingesprungen? Vereinbaren Sie mit ihr am Besten einen Zeitpunkt, bis zu dem sie auf jeden Fall bei Ihrem Kind bleiben kann. Dann haben Sie einen freien Kopf für Ihre Arbeit."

Für alle, die dachten der Tag wäre so schön geplant und dann kommt alles anders als gedacht: ein toller Artikel von Felicitas Richter zum Thema Krisenmanagement, erschienen auf
http://www.lob-magazin.de/index.php/tipps-und-tricks/444-krisenmanagement.html

Freitag, 26. Oktober 2012

Gedanken zum Wochenende



Der Winter soll dies Wochenende kommen, wie schade um die sonnigen Herbsttage mit bunten Blättern an den Bäumen, Drachen steigen lassen, spazierengehen, wandern, radfahren, noch einmal in den Biergarten gehen....

Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, braucht unsere Seele ab und zu eine wärmende Streicheleinheit.

  
Herbstliche Grüße
Herbststimmung

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Kommt das umstrittene Betreuungsgeld doch später als geplant?

Spiegel online meldet, dass das geplante Betreuungsgeld für Eltern die ihre unter 3jährigen Kinder selber zu Hause betreuen sich offenbar verzögert:
Das umstrittene Betreuungsgeld wird wahrscheinlich nicht zum Januar 2013 in Kraft treten. Die Koalition rechnet laut einem Zeitungsbericht nun mit einem Start frühestens im April. Auch weitere wichtige Gesetzesvorhaben hat Schwarz-Gelb kurzfristig verschoben.
 Aufgrund der Verzögerungen im Verfahren werde inzwischen der 1. April als Starttermin angepeilt. "Die Verwaltungen brauchen einen gewissen Vorlauf", zitiert die Ruhr Nachrichten.
Balance von Beruf und Familie - kommt das Betreuungsgeld später als geplant?

Dienstag, 23. Oktober 2012

Den Job wechseln? In diesen Zeiten?



Immer wieder begegne ich Menschen, die an einem Wendepunkt stehen und sich überlegen wie es weitergehen soll. Ist dieser Job noch der richtige für mich? Was könnte ich noch machen?

Aber die wirtschaftliche Entwicklung… wie wird es wohl weitergehen? Morgen, im nächsten Monat, nächstes Jahr, in 5 Jahren….ist es nicht besser das zu nehmen, was ich habe, statt Sicherheiten aufzugeben?

Die Zeitung sind voller Artikel zur wirtschaftlichen Lage in Europa und alles wird von allen Seiten her beleuchten. Doch wie befreie ich mich aus dieser Schockstarre? Wie finde ich den für mich richtigen Weg?
Sicherheiten kann ich mir nur selber erarbeiten, ich muss zu dem stehen, was ich für mich entschieden habe.

Machen wir also mal ein kleines Experiment. Angenommen, Sie würden im Lotto eine monatliche "Rente" von 5.000 Euro gewinnen. Würden Sie Ihren jetzigen Job weiter machen? Oder welcher Tätigkeit würden Sie nachgehen? Was würden Sie in Ihrem Leben in jedem Fall verändern? Und was würden Sie genauso lassen wie es ist?

Mit den Antworten auf dieses Gedankenspiel, haben Sie schon mal Zugang zu Ihren Wünschen und Träumen bekommen. Eine gute Möglichkeit weiter zu machen. Wenn alles so bleiben soll wie es ist, dann freuen Sie sich und genießen Sie was sie haben.

Wenn aber eine Stimme oder ein Gefühl dagegen sprechen, dann haken Sie nach. Was genau würden Sie lieber machen? Was müsste sich verändern, um das Leben oder den Job wieder schön zu machen? Was wäre der ideale Job?
Ich denke nach diesem Gedankenspiel lösen sich manche Knoten und Schleier. Spannende Einsichten dürften folgen.

Viel Spaß beim spannenden Nachdenken wünscht
 Silke Mekat


Soulution Coaching Vereinbarkeit von Beruf und Familie aktiv gestalten
www.Soulution-Coaching.de


Donnerstag, 18. Oktober 2012

Wünsche, Träume, Hoffnungen, wer hat die nicht?



Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger.

Seneca

Wünsche, Träume, Hoffnungen, wer hat die nicht?
Wie wäre es endlich die Dinge zu tun, für die Ihr Herz schlägt? Doch was sind Ihre Ziele? Mein Traum ist es, dass meine Firma erfolgreich ist und ich mir einen Namen im Bereich Vereinbarkeit von Beruf und Familie – demografischem Wandel
-Fachkräftesicherung gemacht habe. Und wovon träumen Sie?

Doch Veränderungen brauchen Zeit. Einfach die Brücken abbrechen und ins kalte Wasser springen, ist nicht mein Weg.

Auch wenn wir am liebsten sofort alles anders hätten, sollten wir nicht mutlos werden weil unsere Träume so unerreichbar weit weg scheinen. Wichtig ist nur eines: Dass Sie wieder lernen Ihre Träume ernst zu nehmen und dass Sie beginnen, Ihr Leben in die Hand zu nehmen.
Also was sind Ihre Träume und Ziele? Was sind die großen und was die ganz kleinen Ziele? Vielleicht ein paar Kilo abnehmen, bevor die Weihnachtszeit mit all ihren Leckereien kommt? Oder doch die Besteigung des Kilimandscharos?
Was möchten Sie in 5 Jahren, in diesem Jahr noch, im nächsten, diese Woche oder sogar heute noch erreichen?

Ziele und Träume können uns jeden Tag aufs Neue motivieren.
Doch beginnen Sie erstmal mit dem ersten Schritt. Jeden Tag etwas tun, um dem Ziel etwas näher zu kommen. Denn selbst die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt, wie es schon in einem weit bekannten Zitat heißt.
Für mich war das diese Woche das fertig stellen einer Präsentation und die Bewerbung für den Anita Augsburg Gleichstellungspreis. Wieder ein Schritt auf dem Weg geschafft! Und noch besser, der Druck diese Aufgabe noch vor mir zu haben und dafür freie Zeit aufwenden zu müssen, ist von mir genommen. Himmlisch! Das vor uns liegende Wochenenden kann ich also entspannt genießen.
Jeder dieser kleinen Schritte ist wertvoll. Jeder einzelne Pinselstrich macht ein Gemälde zu einem Meisterwerk.

Und welche Pinselstriche haben Sie diese Woche gemacht?

Viele Grüße
Ihre Silke Mekat

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Herbstzeit = Erkältungszeit, doch was tun, wenn das Kind krank ist?

Überall schnieft und schneuzt es. Der Herbst ist da und mit ihm die erste Erkältungswelle, doch was sind eigentlich meine Rechte, wenn mein Kind krank ist?

Soulution Coaching Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Hausmittel Erkältung

Sind die Eltern berufstätig, so können sie bei ihrem Kind zu Hause bleiben - so sieht es zumindest der Gesetzgeber vor. Allerdings sind dabei einige Dinge zu beachten. Welche Rechte Arbeitnehmer haben und wie die gesetzlichen Sonderregelungen aussehen, haben Versicherungsexperten der ARAG Versicherungen zusammengestellt.

Als Eltern könnte man fast verzweifeln: Das Kind ist krank, die Großeltern für eine Betreuung nicht erreichbar und der Urlaub ist auch schon aufgebraucht. Bei einer plötzlichen Erkrankung des Kindes muss man als Elternteil flexibel reagieren können, um Arztbesuche und Betreuung zu organisieren. Statistisch gesehen erkranken Kindergartenkinder an bis zu zehn Infekten im Jahr. Damit Arbeitnehmer für diese Fälle nicht ihren Erholungsurlaub aufbrauchen müssen, können sie laut Rechtsexperten auf gesetzliche Sonderregelungen zurückgreifen.

Anspruch auf Vergütung

Nach § 616 BGB hat der Arbeitnehmer weiterhin Anspruch auf Vergütung, wenn er seine Arbeitsleistung für einen unerheblichen Zeitraum nicht erbringen und dafür nicht verantwortlich gemacht werden kann. Eine solche Situation liegt z. B. bei der eigenen Hochzeit, Todesfällen im engsten Familienkreis, der Wahrnehmung von Gerichtsterminen oder auch bei der Erkrankung des Kindes vor. Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts ist bei Erkrankung eines Kindes unter acht Jahren ein Zeitraum von fünf Arbeitstagen als so genannte „vorübergehende Verhinderung“ als angemessen angesehen worden. Demnach müsste der Arbeitgeber für fünf Arbeitstage das Gehalt zahlen und kann dafür keine Gegenleistung (z.B. in Form von nachträglichen Überstunden) verlangen. § 616 BGB ist laut Experten der ARAG jedoch in einem Arbeits- oder Tarifvertrag abdingbar, d. h. diese  Regelung kann vertraglich ausgeschlossen werden.

Kinderkrankengeld

Aufgrund des gesetzlichen Freistellungsanspruchs aus § 45 III SGB V kann der Arbeitnehmer allerdings der Arbeit fernbleiben, wenn die Voraussetzungen für einen Anspruch gegenüber der Krankenkasse auf Zahlung des Kinderkrankengeldes vorliegen. Die Krankenkasse müsste dann von Beginn der Krankheit an Krankengeld leisten. Ein Anspruch auf das Kinderkrankengeld besteht, wenn
  • das versicherte Kind jünger als zwölf Jahre oder behindert und auf Hilfe angewiesen ist.
  • ein ärztliches Attest über die Erforderlichkeit der Beaufsichtigung, Betreuung oder Pflege des erkrankten Kindes vorliegt.
  • keine andere im Haushalt lebende Person das Kind betreuen kann.
Der Kinderkrankengeldanspruch besteht für jeden Elternteil für die Dauer von längstens zehn Arbeitstagen im Jahr pro Kind, maximal jedoch bei 25 Tagen bei mindestens drei Kindern. Alleinerziehende haben den doppelten Anspruch in Höhe von pro Kind 20 bzw. maximal 50 Arbeitstagen im Jahr. Als Kind gelten sowohl leibliche und Adoptivkinder als auch Stief-/ Enkel und Pflegekinder, für deren Unterhalt überwiegend der Versicherte aufkommt. Die Höhe des Kinderkrankengeldes bemisst sich ebenso wie das Krankengeld, wenn der Versicherte selbst erkrankt ist, und beträgt 70 Prozent des Bruttoeinkommens, jedoch nicht mehr als 90 Prozent des Nettoeinkommens. Das Kinderkrankengeld muss unter Vorlage der ärztlichen Bescheinigung bei der Krankenkasse beantragt werden, gegenüber dem Arbeitgeber muss die (un-) bezahlte Freistellung sofort geltend gemacht werden.

Fazit

Wurde § 616 BGB nicht vertraglich ausgeschlossen, zahlt zunächst der Arbeitgeber für fünf Arbeitstage das Gehalt, bevor der Anspruch auf Krankengeld gegenüber der Krankenkasse für die weiteren fünf Arbeitstage geltend gemacht werden kann. Wurde  § 616 BGB hingegen ausgeschlossen, so müsste die Krankenkasse für zehn Tage Kinderkrankengeld leisten.

Und hier noch ein paar Tipps aus Omas Zeiten: Hausmittel bei Erkältung

Unterstützend zu den geeigneten Arzneimitteln bei Erkältung können natürlich auch heute noch altbekannte Hausmittel zur Linderung der Erkältungs-Beschwerden genutzt werden.
Hier einige bewährte Hausmittel auf einen Blick:
  • Wadenwickel bei Fieber – nur wenn das Kind nicht fröstelt. Wichtig: Verwenden Sie zum Anfeuchten der Wadenwickel Wasser mit Zimmertemperatur und legen Sie den Wickel immer jeweils nur an einem Bein an. Nach etwa 15 - 20 Minuten wechseln. Mehrmals wiederholen.
  • Lindenblüten- und Holunderblütentee: Dank der schweißtreibenden Wirkung ein echter Klassiker bei Fieber.
  • Kartoffelwickel bei Halsschmerzen: wohltuende Wärme, die bei Halsschmerzen gut tut. Sollte eine Mandelentzündung vorliegen, ist eher ein kühlender Effekt gefragt. Hier können Sie auf einen Umschlag mit Quark ausweichen.
  • Salbeitee bei Halsschmerzen. Am besten mehrmals am Tag richtig heiß gurgeln.
  • Inhalation bei Schnupfen – das löst das Sekret! Ideal zur Inhalation sind Präparate  mit Thymian oder Cineol. Cineol ist der wirksamkeitsbestimmende Bestandteil des bei Erkältung bereits lange genutzten Eukalyptusöls. Dabei ist Cineol nicht nur hochwirksam, sondern gleichzeitig auch gut verträglich. Cineol hat einen schleimlösenden Effekt und wirkt darüber hinaus antibakteriell und entzündungshemmend.

Montag, 15. Oktober 2012

Wohlfühlkalender



Irgendwo habe ich über einen Wohlfühlkalender gelesen und finde das eine tolle Idee. Sich Zeit zu nehmen und regelmäßig etwas für sich tun.
Kalender führen wir doch für alles Mögliche, warum also nicht auch für die eigene Wohlfühlzeit?
Was könnte da so drin stehen in meinem Wohlfühlkalender?
Mal wieder mit einer Freundin zu quatschen, ohne dass einer ständig hinter seinem Kind her springt, eine Wellness-Behandlung buchen, einen Abend mit meinem Mann verbringen und ins Kino oder ins Theater gehen. Einen schönen, langen Spaziergang an einem sonnigen tag durchs Herbstlaub machen. Einen Tag ohne Termine und to dos, einfach zum Faulenzen und tun und lassen können, wozu ich Lust habe. Mehr Balance von Beruf, Kind und Familie.
Vielleicht muss es aber gar nicht so konkret sein. Vielleicht reicht es dafür sorgen, dass dieser Tag oder diese Stunden in Erinnerung bleiben.

Und gegen den Herbstblues hilft vielleicht der eine oder andere dieser Tipps:


1. Raus aus den Federn: Lassen Sie sich von der Dunkelheit nicht verführen, zu lang im Bett zu bleiben, denn zu viel Schlaf kann zu einem regelrechten Herbstblues mit Schlappheit und Stimmungsschwankungen führen.
2. Tief durchatmen: Gehen Sie regelmäßig an der frischen Luft spazieren. So bekommen Sie genügend Sauerstoff – und vor allem Licht.
3. Die Natur erleben: Kosten Sie mit allen Sinnen aus, was der Herbst zu bieten hat: das warme Licht der Sonne, die bunten Farben des Herbstlaubs, das Rascheln der Blätter unter den Füßen, den Duft von Kartoffelfeuer und frisch gerösteten Maroni.
4. Vitamine tanken: Gerade jetzt braucht der Körper viel Vitamin C gegen die überall um sich greifenden Erkältungsviren. Besonders viel davon enthalten Paprika, Brokkoli, Kiwis, Zitrusfrüchte und Sanddor.
5. Regelmäßig schwitzen: Regelmäßige in die Sauna oder ins Dampfbad stärken die Immunabwehr und die wohlige Wärme tut auch noch der Seele gut.
6. Wasser nutzen:  Kneippen Sie mal wieder, denn Wechselduschen oder Wassertreten stärken das Immunsystem und machen quicklebendig.
7. Düfte genießen: Ätherische Öle als Badezusatz oder für die Duftlampe heben die Stimmung und können je nach Wahl des Öls anregen oder entspannen.
8. Partner mal wieder massieren: Verwöhnen Sie und lassen Sie sich verwöhnen. Für eine wohltuende Massage genügen ein warmes Zimmer, ein duftendes Öl – und etwas Zeit.
9. Den Gaumen kitzeln: Mit Gute-Laune-Speisen können Sie den Serotoninspiegel heben. In dieser Jahreszeit sollten Sie sich für scharfe Gewürze und dunkle Schokolade entscheiden und laden Sie auch mal wieder Freunde zu einem guten Essen ein. Saison haben jetzt Wild, Kürbis, Rosenkohl, Feldsalat, Maroni, Äpfel, Birnen und Quitten.
10. Musik erleben: Dass Musik stimmungsfördernd sein kann, belegen viele Studien. Legen Sie einfach die Klänge auf, die Sie am liebsten mögen. Tanzen Sie oder entspannen sie beim Zuhören, dann hat der manchmal graue Herbst keine Chance




Herzliche Grüße 
Soulution Coaching - Leuchtturm Darsser Ort

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Achtsamkeit in der Erziehung

Vereinbarkeit von Beruf und Familie aktiv gestalten

 So sieht der Alltag einer berufstätigen Mutter doch meistens aus, doch aus ganz unerwarteter Ecke, gibt es neue Anregungen in Sachen Erziehung und Inspirationen für einen liebevolleren Familienalltag: So kann die buddhistische Praxis der Achtsamkeit das Leben mit Kindern deutlich harmonischer gestalten und alle sehr bereichern.

Bei Achtsamkeit geht es nicht darum, etwas erreichen zu wollen, sondern nur zu beobachten, was ist, welche Gefühle eben grad da sind. Dafür braucht es in erster Linie ein wohlwollendes Interesse für sich selbst. Stundenlange Meditationen sind, obwohl sicher sehr effektiv, nicht notwendig und für die meisten Eltern ohnehin unrealistisch. „Achtsamkeitsübungen sind nicht an eine bestimmte Form gebunden. Sinn machen nur individuelle Lösungen, kurze Ruheinseln, die in den eigenen Alltag passen, und sei es ein Wannenbad“, meint der Elternberater. Einige wenige Minuten Üben am Tag sind für den Anfang vollkommen ausreichend. Wer merkt, wie gut solche Auszeiten tun, wie sie helfen können, bei sich anzukommen, wird die Motivation spüren, sich mehr Zeit dafür zu nehmen. Grundsätzlich, betont Valentin, ist es für Eltern – Stichwort leere Tasse – essentiell, gut für sich selbst zu sorgen: „Nur wenn es uns gut geht, können wir liebevoll mit unseren Kindern umgehen.“

Den ganzen Artikel können Sie hier weiterlesen Balance von Beruf und Familie - Achtsamkeit in der Erziehung


Der beste Fisch stammt von der Nordsee

Mein Küchengeheimnis, so heisst eine erfolgreiche Serie im Münchener Merkur und dort erschienauch ein Artikel über mich und mein Küchengeheimnis. Als leidenschaftliche Köchin, war ich gern bereit darüber zu berichten und für das Team vom Münchener Merkur zu kochen. Auch als berufstätige Mutter koche ich frisch und mit frischen Zutaten. Kleine Küchengeheimnisse erleichtern einem aber dann die Arbeit. Den ganzen Artikel lesen Sie hier: Der beste Fisch stammt von der Nordsee und bestellt wird es bei Krabben und Fisch der Fischereigenossenschaft in Tönning 

Silke Mekat