Mittwoch, 25. April 2012

Was Kinder glücklich macht

Eben las ich auf emotion. de einen interessanten Artikel, der gut zusammenfasst was Kinder glücklich macht
schauen Sie doch mal hier vorbei
http://www.emotion.de/de/page.aspx/5287/wissen/was-kinder-gluecklich-macht

Freitag, 20. April 2012

Love it, change it or leave it

Das Leben ist manchmal fad, die Arbeit nervt, der nächste Urlaub liegt in weiter Ferne und gerade ist die Lebenslust ganz tief gesunken.
Aber kann ich einfach alles ändern?
Sie können zumindest versuchen das zu ändern, was Ihnen nicht gut tut, was mehr Kraft raubt, als neue zu bringen. Zumindest können sie versuchen Ihr Leben so zu verändern, das es sie glücklich macht. Was aber so einfach und einleuchtend klingt, ist dann doch nicht so leicht umzusetzen. Doch man sollte es tun. Denn sich mit einer Situation oder einem Menschen herumzuschlagen, die oder der einen unzufrieden oder gar unglücklich macht, macht nicht glücklich. Denn alles, mit dem man nicht zumindest einigermaßen zufrieden ist, demotiviert, verhindert Kreativität und raubt die Lust am Leben.

Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende

Montag, 16. April 2012

neue Wege

In den letzten Jahrzehnten wurden in Psychotherapie und Coaching neue Denk- und Arbeitsweisen entdeckt. Sie realisieren Lösungen, statt endlos Probleme zu analysieren. Sie lernen aus dem Gelingen, statt sich mit dem Misslingen zu befassen. Sie arbeiten mit den Kompetenzen der Klienten, statt sich auf ihre Defizite zu konzentrieren.
Ziel eines Coachings ist es meiner Meinung nach immer, jemanden mehr in Kontakt mit sich und seinem Potenzial zu bringen und Wege aufzuzeigen, dieses zu leben. Also nicht auf die Probleme zu schauen und wie sie entstanden sein könnten, sondern darauf wie man damit umgeht und die eigene Zukunft positiv beeinflusst.

ILP - also Integrierte Lösungsorientierte Psychologie nach Dr. Friedmann - ist eine Kombination aus systemischen, lösungs- und ressourcenorientierten Einstellungen und Methoden. Die wissenschaftliche Anerkennung der systemisch-lösungsorientierten Therapie durch den Wissenschaftlichen Beirat (WBP) war auch für mich wichtig und bestärkte mich damals diese Methoden zu erlernen. Endlich ein Vorgehen, das zu mir und meiner Sicht auf das Leben passt. Nicht problembezogen, sondern lösungsorientiert.
Jeder Mensch kann seine privaten und beruflichen Träume verwirklichen. Voraussetzung dafür ist, dass ich Visionen entwickele, die Möglichkeiten zur Umsetzung erkenne und zielorientiert handele.
Dabei ist die Suche nach Antworten auf eigene Fragen und der Wunsch vielleicht etwas verändern zu wollen, die beste Ausgangsbasis, um Entwicklungen in Gang zu setzen und dem Leben eine neue Richtung zu geben. Mir brachte die ILP Ausbildung viel und vor allem den Werkzeugkoffer, um Klienten kompetent beraten zu können.


Quelle: ILP Fachschulen www.ilp-fachschulen.de

Donnerstag, 12. April 2012

Das Wochenende liegt es nun vor uns...


Lockt uns mit Regen, Einladungen, Arbeiten in Haus und Garten, Einkaufen, kleinen und großen Pausen. Ein ganz normales Wochenende also. Wirklich? Ganz normal?
Was könnte denn genau dieses Wochenende zu einem besonderen machen?
Aber muss das Wochenende denn ein besonderes sein oder darf es, weil es so völlig gewöhnlich ist, einfach so sein wie es ist? Ohne unseren Anspruch, vielleicht genau jetzt das Besondere zu erleben.
Dieses Wochenende wird vielleicht einfach nur eines von vielen sein. Ganz gewöhnlich halt und unscheinbar. Keines das besondere Höhepunkte oder Tiefen bietet und damit ist es für sich genommen doch auch einfach wunderbar!
Schönes Wochenende
Ihre Silke Mekat

Donnerstag, 5. April 2012

Wünsche und Ziele

Ich habe mich vor ein paar Jahren (nach einigen Recherchen zu Ausbildungen rund um die Psychologie) entschlossen die Prüfung zum Heilpraktiker beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie, auch kleiner Heilpraktiker genannt, ab zu legen. Eine staatliche Zulassung und ein anerkannter Abschluss waren mir wichtig.
Die Ausbildung machte Spaß und ich bekam nur sehr gute Noten meiner Prüfer. Doch irgendwie war das nicht das was ich gesucht hatte. Statt zu erfahren wie Menschen funktionieren und wie man ihnen helfen kann, lernte ich Krankheiten kennen, die ich nicht behandeln wollte und später auch nicht behandeln durfte. Dazu Medikamente und deren Einsatzmöglichkeiten, die ich später weder einsetzen wollte und durfte, noch jetzt in meinen Kopf hinein bekam.
Die Heilpraktiker Prüfung ist eine Gefahrenprüfung. Nicht Wissen und Können werden meiner Meinung nach geprüft, sondern ob jemand gut Sachen auswendig lernen kann und dem Gesundheitsamt glaubhaft machen kann, dass er oder sie dieses Wissen auch nie anwenden wird.
Ich fühlte mich jedenfalls zunehmend unwohl. DAS konnte es doch nicht gewesen sein. Ein Zeugnis, das versichert, dass ich keine Gefahr dar stelle wollte ich nicht haben. Bisher habe ich Zeugnisse bekommen für Leistungen und für das was ich kann, zudem wollte ich doch mehr über Menschen lernen.
Und nun?
Ein Rückschlag? Nein, nur eine Neuausrichtung. Also nochmals zurück auf Anfang.
Was will ich denn? Was kann ich? Und was brauche ich noch?
Klingt eigentlich ganz einfach. Ist aber im Gegenteil ziemlich anspruchsvoll, wenn man sich diese Fragen stellt und auch beantworten will.
Für viele ist es erst einmal leichter zu formulieren was sie nicht mehr wollen. Doch was will ich stattdessen?  Über diesen Umweg kommt man den eigentlichen Wünschen und Zielen näher. Brauche ich noch etwas, um meine Wünsche auch zu verwirklichen?
Gerade jetzt  und durch die Finanzkrise ist die Zeit schwierig sich in dem unüberschaubaren Dschungel von Möglichkeiten zu Recht zu finden. Nie zuvor standen jedem von uns so viele Möglichkeiten sich beruflich und persönlich selbst zu verwirklichen zur Verfügung wie heute. Vielleicht ist dies nicht jedem bewusst, aber auch nach Jahren in einem erlernten Beruf kann man nochmals was ganz neues beginnen. Was uns daran aber manchmal hindert, sind die vermeintlichen Sicherheiten, die uns davon abschrecken „zuviel“ zu riskieren. Aber was ist zuviel und wie sicher sind denn diese Sicherheiten. Vielen grossen Firmen ging es bis vor Kurzem sehr gut und trotzdem bangen heute viele um ihren ehemals sicheren Job.
Haben Sie auch schon mal darüber nachgedacht, was Sie wirklich wollen vom Leben? Und waren Sie vielleicht auch ein bisschen überfordert, weil Sie sich dann nicht entscheiden konnten?
Wenn ich wissen möchte, welche Wege im Leben ich noch einschlagen könnte und ob der gewählte der richtige ist, bringt es mir recht wenig, wenn ich darüber im stillen Kämmerlein nachdenke. Wichtiger ist es sich mit Freunden, Familie und Menschen zu unterhalten, deren Rat mir helfen kann, mich weiter bringt und mir neue Richtungen aufzeigt. Ich muss neue Dinge kennen lernen, meinen Horizont erweitern, dazu lernen und Erfahrungen sammeln, um meinen Platz erstmal zu bestimmen. Allein durch Nachdenken findet man Hinweise und Anhaltspunkte, in welcher Richtung man weitersuchen könnte, aber was Sie wirklich wollen, finden Sie nur durch Ausprobieren. Woher sollte ich z.B. vorher wissen, dass mich die amtsärztliche Heilpraktikerprüfung nicht an mein Ziel bringt, wenn ich es nicht ausprobiere? Heute kann ich aus dieser Erfahrung schöpfen und darauf aufbauen. Wenn ein Weg sich als Sackgasse entpuppt, kann vielleicht gleich daneben ein ganz anderer Weg entstehen.


Dienstag, 3. April 2012

Was ist Coaching?


Was ist Coaching?
Es gibt Definitionen wie Sand am Meer für den Begriff Coaching. Ebenso wie der Begriff Manager sagt Coaching erst einmal gar nichts aus.
Jeder Mensch fühlt sich manchmal wie zwischen zwei Stühlen, möchte in seinem Leben etwas verändern, erfolgreicher sein und mehr Glück und Ausgewogenheit hinein bringen. Coaching oder psychologische Beratung kann also eine Hilfe auf diesem Weg sein. Coaching eine Dienstleistung für Menschen mit Veränderungswunsch.
Ganz schön finde ich diese Beschreibung, die ich bei meinen damaligen Recherchen fand: „Die Ursprünge des Coachings bedienten sich des Bildes, dass ein erfahrener Kutscher dem Unerfahrenen die Zügel in die Hand gibt, damit dieser selbst lernt, die Kutsche zu fahren. Der erfahrene Kutscher (Coach) gibt während dieses “Praktikums” Tipps und Tricks und schaut, ob in der Praxis das theoretisch Erlernte funktioniert.“

Was genau braucht man denn dafür? Gibt es eine Ausbildung? Ein Studium oder eine Weiterbildung zum Coach?
In Deutschland ist Coaching kein geschützter Begriff. Coach darf sich jeder nennen. Für mich war dies eine unbefriedigende Aussage, wenn ich einen neuen Weg einschlagen will, dann muss es Hand und Fuß haben, auf meinen Erfahrungen und Qualifikationen aufbauen und noch etwas darauf setzt. Wenn ich was mache, dann richtig und mit der notwendigen Qualität.

Für mich hiess es damals zurück an den Anfang und noch mal etwas Neues von Grund auf lernen oder wie ich es nannte mir einen Werkzeugkasten aneignen.